Mit dem neuen Motocross-Reifen ContiGeländeSport Intermediate erweitert der Geschäftsbereich Motorradreifen von Continental die bisher Straßenmotorrädern, Enduros und Rollern vorbehaltene Produktpalette um Stollenreifen für reinrassige Offroad-Sportmaschinen. "NHS" - ( "Not for Highway Service" ) - nicht für den Strasseneinsatz Der komplett neue Reifen, konzipiert als Allround-Motocross-Reifen für Sportfahrer und ambitionierte Hobbybiker, wurde für den Trainings- und Renneinsatz auf weichen bis harten Böden entwickelt. Die neuen Motocross-Reifen von Continental decken ein breites Einsatzspektrum ab. Zu hochklassiger Allround-Performance legten die Conti-Ingenieure auch großen Wert auf überzeugende Haltbarkeit. Zum Kreis der Testfahrer zählte bei der Entwicklung auch der 6-fache Deutsche Meister und Ex-Motocross-Profi Didi Lacher. Erhältlich ist der Conti GeländeSport Intermediate ab sofort fen führen. Er eignet sich für fast alle aktuellen Motocrosser mit 125, 250 und 450 cm3 Hubraum.
Front 80/100 - 21 M/C 51M TT NHS • Hohe Traktion und Stabilität beim Bremsen durch die CAD berechnete Stollengeometrie • Stabil in engen Anliegern mit optimaler Richtungsstabilität und Spurführung • Sehr gute Selbstreinigung des Profils • Moderne Laufflächenmischung für eine lange Haltbarkeit, um ungleichmäßigen Abrieb der Stollen beim Bremsen zu reduzieren • Sehr gute Seitenführung bei hohen Kurvengeschwindigkeiten aufgrund der traktionsoptimierten Schulterstollen in Dreiecksgeometrie
Rear 100/100 - 18 M/C 59M TT NHS - in Vorbereitung 110/100 - 18 M/C 64M TT NHS 100/90 - 19 M/C 57M TT NHS 110/90 - 19 M/C 62M TT NHS • Extrem hohe Traktion beim Holeshot und Rausbeschleunigen aus Kurven • Verstärkte Karkasse mit guter Eigendämpfung für hohe Stabilität und Kontrolle beim Sliden und nach Sprüngen • Neu entwickelte Mischung für ein konstantes Gripniveau auch bei längeren schnellen Turns, gepaart mit einer hohen Haltbarkeit • Sehr gute Übertragung von Bremskräften durch die optimale Stollenverteilung mit den breiten angestellten Querstollen
Savatech stellt auf der Intermot einen neuen Enduro - Reifen vor. Der neue "ENDURORIDER PRO COMP MC33" wird in zwei verschiedenen Mischungen produziert und in jeweils einer Größe für vorne und zwei Größen für den Hinterreifen angeboten. Jene Fahrer, die ihren Motorrädern einiges abverlangen und das Fahren unter unterschiedlichsten Bedingungen und verschiedensten Fahrbahnbeschaffenheiten lieben, werden mit dem neuen MC33 voll auf ihre Kosten kommen. Die weiche Mischung (ES1) wird für das Fahren auf weicher Oberfläche, Schlamm, Gras, Wald und weichen Boden empfohlen. Die harte Mischung (EH1) empfiehlt sich für das Fahren auf harter Oberfläche, Kies, Steinschotter und Felsen. Die Reifen werden der F.I.M. Regelung entsprechend produziert.
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Heidenau bietet schon seit Jahren Winterreifen zB. für Roller / Scooter. Nach langer Entwicklungszeit und einigen Terminverschiebungen sind ab sofort auch die stark nachgefragten Reiseenduroreifen in folgenden Dimensionen als Winterreifen lieferbar: 110/80 B19 M/C 59T TL K60 M+S 150/70 B17 M/C 69T TL K60 M+S Die Reifen sind M+S-markiert und dürfen somit auch mit dem Geschwindigkeitsindex "T" auf den entsprechenden Motorrädern gefahren werden. Voraussetzung dafür ist, neben der erforderlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Freigabe, das Anbringen eines Geschwindigkeitsaufklebers am Cockpit. Zur Zeit sind noch keine Freigaben verfügbar. Nach Abschluss der Fahrversuche, Prüfungen und Reifentests werden aber diese aber kurzfristig erhältlich sein. KOMA - Motorradreifen online
jetzt ist es amtlich - ab 2009 wird es nur noch einen Ausrüster im MotGP geben. Wer das sein wird steht noch nicht fest. Sowohl Bridgestone als auch Michelin wären lieber auch nächtes Jahr gegeneinander angetreten, doch die Dorna sowie einige andere Fahrer bevorzugen die Einheitsregelung.
Dieses WE hat sich Valentino Rossi in Japan vorzeitig dem WM Tisel zum te mal sichern können. Er hatte schon zum Saisonbeginn von Michelin auf Bridgestone gewechselt.
01.09.2008 - Motorradreifen Kampf im MotoGP !!
Es waren einige Diskusionen vorausgegangen nachdem der Unterschied zwischen Bridgestone und Michelin immer deutlicher wurde. Rossi hatte die richtige Entscheidung schon vor Beginn der neuen Saison getroffen und hat zu Bridgestone gewechselt. Brandaktuell kam heute die Meldung dass Dani Pedrosa auf Repsol Honda im gleich tut und mit sofortiger Wirkung zu Bridgestone wechselt. Pedrosa selbst soll Michelin und Honda dafür gedankt haben, dass eine Einigung erzielt werden konnte und man seinem Wunsch entsprochen habe. „Mir ist bewusst, dass ich einige sehr negative Kommentare über die Reifen von Michelin gemacht habe, obwohl mir Michelin so einen tollen Start in die Saison ermöglicht hat“, so Pedrosa gegenüber Journalisten. Trotz alle dem möchte er zu Bridgestone wechseln. Dani Pedrosa testet derzeit in Misano seine neuen Reifen und fuhr promt Bestzeit mit seinen neuen Reifen. Man kann gespannt sein, wie sich der Dreikampf an der Spitze Rossi/Stoner/Pedrosa entwickeln wird.
Mit den zur Zeit ausgerüsteten Teams ist die Kapazität Bridgestones fast erreicht und Hiroshi Yamada, Motorsportmanager für den Motorradbereich bei Bridgestone hält auch nichts von der heiß debatierten Einheitsreifen Regelung und möchte das alles so bleibt wie es ist.
Nachdem das Thema bereits in den zurückliegenden Jahren immer wieder für Diskussionsstoff gesorgt hat, will Dorna Sports, die alle kommerziellen und TV-Rechte an der MotoGP-Serie hält, im Rahmen des Laufes im japanischen Motegi (28. September) der Grand Prix Commission offenbar den Vorschlag unterbreiten, ab 2009 Einheitsreifen in der Königsklasse des zweirädrigen Motorradsports einzusetzen.
Auch Valentino Rossi hat sich zu dem Thema zu Wort gemeldet. Seiner Meinung nach sollte im diesem Falle nur einer der beiden bestehenden Ausrüster der Serie als Alleinlieferant zum Zuge kommen. So gibt jedenfalls der Motorradsportinformationsdienst Visordown die Ansichten Rossis wieder. „Es wäre ein zu großes Risiko für einen anderen Reifenhersteller ohne genügend Erfahrung. Selbst für Dunlop wäre es zu risikoreich, einen Reifen zu entwickeln, der gut genug ist“, soll der Italiener gesagt haben.
KoMa
Bridgestone BT 021. " Das Schicksal ist manchmal eben ein Schweinehund. So geschah es, dass genau im Zeitraum zwischen dem großen PS-Reifentest und dem Erscheinen der Ausgabe 5/2008 Bridgestone den Vorderreifen des getesteten BT 021 leicht überarbeitet auf den Markt brachte. Somit testete PS die alte Variante des BT 021 F. Nur diese war zum Test verfügbar. Speziell auf schweren Motorrädern des Kalibers BMW K 1200 S, Kawasaki GTR 1400 oder Yamaha FJR 1300 verschliss der Bridgestone-Vorderreifen zu schnell. Mittels erhöhter Profiltiefe wollten die Japaner die Lebensdauer des BT 021 F deutlich erhöhen, was PS zum Nachtest bewog. Dazu haben wir den Bridgestone-Vorderreifen in alter und neuer Version auf eine Yamaha R1 aufgezogen und auf dem eigentlichen Terrain des Reifens, der Landstraße, auf mögliche Veränderungen im Fahrverhalten überprüft. Ergebnis: Während der Testfahrten verhielten sich beide Vorderreifen sehr ähnlich. Auch das Handling des neuen, etwas schwereren Vorderreifens war auf dem Niveau des Vorgängers. Mit dem neuen Bridgestone BT 021 F dürfte dem Kunden nun eine höhere Laufleistung ohne sonstige Einbußen zur Verfügung stehen – das Paket passt! Wer zuschlagen will, sollte allerdings beim Reifenhändler auf Folgendes achten: Der teilweise noch im Umlauf befindliche alte BT 021 F trägt vor der DOT-Nummer die Kennung VDB, der neue die Kennung VDD."
Quelle: http://www.ps-online.de/bridgestone-bt-021.305341.htm
22.05 2008 - Im Rahmen der Qualitätsbeobachtung wurde der Vorderreifen BT021F in der Größe 120/70ZR17 im Hinblick auf eine höhere Kilometerleistung überarbeitet. Im Wesentlichen beschränkte sich die Änderung auf eine Erhöhung der Profiltiefe. In der Flanke soll der Neue bis zu 1,6mm mehr Profil haben. Bei einigen Fahrzeugmodellen wurde die gewünschte Laufleistung nicht erreicht.
Der neue Reifen wird die Buchstabenkombination VDD (alt VDB) in der DOT Nummer tragen. Darüber hinaus wird der neue Reifen neben der umlaufenden weißen Linie der alten Ausführung zusätzlich mit einer gelben Linie versehen sein.
Bridgestone 120/70ZR17 BT 021 NEU !!!!
KOMA
In der diesjährigen Motocross-Weltmeisterschaft (MX-WM) gab es einen entscheidenden Erfolgsfaktor: Scorpion MX-Rennreifen von Pirelli. So gingen nicht nur die Titel in allen drei Rennklassen an Pirelli-Piloten, auch das Gros der besten Fahrer startete auf Pirelli-Reifen.
Erst beim letzten Rennen der Saison fiel die Entscheidung: Nach einem äußerst spannenden Saisonverlauf sollten erst am Finaltag, dem 14. September 2008, die Weltmeistertitel im Motocross vergeben werden. Dabei reichte dem bisherigen WM-Führenden in der MX1-„Königsklasse“, dem Italiener David Philippaerts, ein fünfter Platz im italienischen Faenza, um sich vor seinen belgischen Rivalen Steve Ramon und Ken de Dycker die WM-Krone zu sichern. Alle drei Top-Fahrer gingen mit Scorpion MX-Reifen der Variante MidSoft 32 an den Start. Dies war auch die Reifenwahl Südafrikaners Tyla Rattray in der MX2-Kategorie. Im Rennen ließ dieser seinem Teamkollegen und WM-Rivalen Tommy Searle – der mit Scorpion MX Soft 410 am Vorderrad und MidHard 454 hinten startete – den Vortritt und sammelte als Gesamt-Zweiter in Faenza ausreichend Punkte für den WM-Erfolg.
Beim Finale der MX3-WM im sächsischen Panschwitz wäre dagegen WM- Leader Sven Breugelmans fast entthront worden: Nach einem siebten Rang im ersten Rennen konnte der Belgier im zweiten Lauf wegen technischer Probleme nicht an den Start gehen. Da jedoch auch dem WM-Zweiten Cristian Beggi kein „perfektes Wochenende” gelang, ging der Titel mit nur neun Punkten Vorsprung an Breugelmans auf seiner Pirelli-bereiften KTM. Auch aus deutscher Sicht war das WM-Finale sehr erfolgreich: Max Nagl aus Peißenberg zeigte eine souveräne Vorstellung und sicherte sich mit zwei Laufsiegen in Faenza den Gesamtsieg beim Finalrennen der MX1-WM und damit den sechsten Rang in der WM-Abschlusstabelle. Damit hat sich der deutsche Youngster im KTM-Werksteam wohl endgültig in der Elite der Motocross-Piloten etabliert. Wie insgesamt die ersten acht der MX1-Abschlusstabelle vertraut auch Max Nagl auf Pirelli Scorpion MX-Reifen.
Die diesjährigen WM-Titel sind zwar bereits die Nummern 49, 50 und 51 in der erfolgreichen Cross-Historie des italienischen Sportreifen-Spezialisten Jedoch gelang Pirelli in der Saison 2008 erst zum fünften Mal in den letzten 28 Jahren das Kunststück, die Reifen für die Weltmeister in allen drei Motocross-Kategorien zu stellen.