Scorpion Trail heißt das neueste Mitglied von Pirellis erfolgreicher Reifenfamilie für Enduro- und Offroad-Bikes. Der neue Allrounder besitzt ein besonders innovatives Laufflächenprofil, das auf der geschickten Kombination von nur vier Grund-Elementen besteht. Nach dem „4-in-1“-Prinzip verbessern diese sowohl Handling, Stabilität und Grip auf der Straße als auch die Traktion im Offroad-Einsatz. Enduro-Piloten müssen mit dem Scorpion Trail daher keine Kompromisse mehr zwischen der Performance auf der Straße und in leichtem Gelände eingehen.
Der Scorpion Tail soll den MT 90 S/T erstetzen
Die zentrale Aufgabe für das Entwicklungsteam des Scorpion Trail war es, ein sehr hohes Niveau sowohl von Straßen- als auch Offroad-Performance zu verwirklichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombinierten die Ingenieure Profilelemente aus dem Sportreifenbau mit der Formgebung der Profilblöcke der erfolgreichen Gelände- und Motocross-Wettbewerbsreifen von Pirelli. Das Ergebnis ist ein komplett neues Profildesign der Lauffläche: Nach dem „4-in-1“-Prinzip ist dieses aus vier Bausteinen zusammengesetzt, deren Kombination optimale Performance bietet. Die vier Bausteine des Scorpion Trail-Profils sind:
Maßgeschneiderte Strukturen
Für bestmögliche Eigenschaften auf den unterschiedlichen Typen von Enduro-Motorrädern ist der Scorpion Trail sowohl in Radial(Null-Grad-Stahlgürtel)-Versionen für große Enduro-Tourenbikes als auch in Diagonal-Bauweise für Motorräder der mittleren Leistungsklassen und mit einem stärkeren Offroad-Anspruch erhältlich. Bei den radialen Varianten für Motorräder wie etwa die BMW GS-Modelle kommt am Vorder- und Hinterrad die von Pirelli patentierte Null-Grad-Stahlgürtel-Technologie der neuesten Generation zum Einsatz. Mit unterschiedlichen Abständen zwischen den einzelnen Windungen des Stahlgürtels – eng in den Reifenschultern und weiter in der Mitte – bieten diese eine genau definierte Reifenaufstandsfläche bei jedem Beladungszustand. Folge ist eine sehr gute Haftung und Lenkpräzision, Sicherheit in Schräglage sowie erstklassige Stabilität – speziell auch bei Bremsmanövern mit ABS-Motorrädern.
Alle Vorzüge der beiden Reifenbauweisen bleiben ebenso bei gemischtem Einsatz der Scorpion Trail-Varianten erhalten: Auch bei einem Diagonalreifen am Vorderrad und einer Radial-Version am Hinterrad, wie sie viele beliebte Enduros – wie etwa die Honda Transalp – benötigen, bieten die Scorpion Trail die bestmögliche Performance. Das Entwicklungsteam hat zudem die Laufflächenmischungen der einzelnen Scorpion Trail-Varianten individuell auf die verschiedenen Anforderungen und Einsatzbereiche zugeschnitten: Bei schweren Reiseenduros mit Radialbereifung kommt etwa am Vorderrad eine Mischung zum Einsatz, die maximale Stabilität bei voller Beladung und hohen Geschwindigkeiten bietet.
Die Hinterrad-Mischungen der Radial-Stahlgürtelreifen dagegen besitzen mit einem erhöhten Silica-Anteil nicht nur sehr guten Nassgrip, sondern auch eine kurze Aufwärmzeit. Die Mischung der Diagonal-Versionen des Scorpion Trail ist dagegen für den Allroundeinsatz auf leichten bis mittelschweren Enduros optimiert. In der Kombination aller Eigenschaften verbindet der Scorpion Trail sowohl Offroad-Traktion in leichtem Gelände und Straßen-Grip in allen Fahrsituationen mit sehr gutem Handling und Komfort sowie einer Vertrauen erweckenden Hochgeschwindigkeitsstabilität. Der neue Enduro-Allroundreifen von Pirelli wird schrittweise in den Markt eingeführt. Die ersten Dimensionen aus der untenstehenden Tabelle sind bereits verfügbar. Eine Reihe von Freigaben für wichtige Enduros sind bereits erhältlich und können leicht als PDF-Dokument im Internet unter www.pirellimoto.de heruntergeladen werden.
verfügbare Dimension 100/90-18 M/C 56P TL Scorpion Trail Front 100/90-19 M/C 57S TT Scorpion Trail Front 100/90-19 M/C 57H TL Scorpion Trail Front 110/80 R19 M/C 59V TL Scorpion Trail Front 90/90-21 M/C 54S TT Scorpion Trail Front 90/90-21 M/C 54H TL Scorpion Trail Front
120/90-17 M/C 64S TT Scorpion Trail 130/80-17 M/C 65P TL Scorpion Trail 130/80-17 M/C 65S TT Scorpion Trail 130/80 R17 M/C 65H TL Scorpion Trail 140/80 R17 M/C 69H TL Scorpion Trail 150/70 R17 M/C 69V TL Scorpion Trail
Continental baut jetzt einen neuen sportlicher High-Performance-Breitreifen für Custom-Bikes mit dem Race Attack profil
• Sehr hohes Gripniveau auf trockener und nasser Fahrbahn bei ausgezeichnetem Kaltgrip durch eine moderne Sport-Mischung • 0°-Stahlgürtelkonstruktion sorgt für hohe Stabilität und optimalen Komfort • Hinterreifen mit hohem Geschwindigkeitsindex für Sportmotorrad-Umbauten
• Continuous Compound-Technologie: Ermöglicht eine homogene Gripabstufung mit nur einer Mischung durch eine temperaturgesteuerte Heizung der Reifen in der Produktion
Vorassichtlich Sommer 2008 soll der Reifen in folgenden Größen verfügbar sein.
Vorderreifen 90/90 - 21 M/C 54H TL * 120/70 ZR 17 M/C (58W) TL * 120/70 ZR 19 M/C 60W TL * 120/70 - 21 M/C 62V TL * Hinterreifen 240/40 ZR 18 M/C (79W) TL *
* in Vorbereitung
FG-Sport hat sich als Veranstalter der World-Superbike- und World-Superstock-Serie sowie des Superstock 1000 Cups und des Superstock 600 Cups nunmehr entschieden, wer in den Jahren 2010 bis 2012 diese Motorradrennserien mit Einheitsreifen ausrüsten soll.
Demnach wird dabei auch nach 2009 der italienische Motorrad Reifenhersteller Pirelli weiterhin zum Zuge kommen. Ein Vertrag zwischen beiden Seiten soll bereits unterzeichnet worden sein. „Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass Pirelli drei weitere Jahre offizieller Reifenausrüster der FIM Superbike World Championship sein wird – also bis Ende 2012. Pirelli wird – wie derzeit auch schon – ebenso die Reifen für die FIM Supersport World Championship, den Superstock 1000 FIM Cup und die UEM Superstock 600 European Championship liefern", heißt es vonseiten FGSport. „Die Verlängerung dieses Vertrages werten wir als Bestätigung unserer bislang geleisteten Arbeit rund um diese Serien", sagt Guglielmo Fiocchi, Chef der Business Unit Moto bei Pirelli Tyres und zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung von Pirelli Deutschland. „Eine Meisterschaft mit auf Serienmaschinen basierenden Motorrädern passt hervorragend zu der Pirelli-Philosophie, die sich in dem Motto ‚We sell what we race, we race what we sell’ widerspiegelt", so Fiocchi weiter.
Pirelli ist seit diesem Jahr auch in der Britischen Serie alleiniger Reifenaussrüster und auch in der Deutschen IDM sind die meiste Fahrer auf Pirelli Reifen unterwegs.
Es scheint als ob an den italienischen Racing Pneus keine noch so enge Kurve vorbei führt, da auch zuhnehmend die WE Hobbyracer auf den Diablos von Pirelli unterwegs sind.
Erst kurz vor dem Start des zweiten Rennens auf dem Nürburgring, hatte der Teamchef grünes Licht für den Wechsel auf Pirelli Reifen gegeben, auf den Hafeneger gedrängt hatte da er mit den Continental Rennreifen nicht konkurenzfähig sei. Mit den neun Pirelli fuhr er mit seiner Triumph Daytona 675 dann auch gleich den zweiten Platz ein, nachdem er mit seinen Continental im ersten Rennen von Platz 3 nach hinten durchgereicht wurde. Doch das blieb nicht ohne Folgen und Continental kündigte den Vertrag als Teamsponsor. Dieses finazielle Loch sollte zum Teil auch von dem Fahrer gestopft werden, was er mit einigen Auflagen auch bereit war zu tun. Er konnte sich aber mit seinem Team G-Lab-Racing nicht einigen, dass Ihm einen WM Startplatz garantieren sollte. Somit startet Hafeneger seit letztem WE auf dem Salzburgring nicht mehr für sein altes Team und versucht nun wo anders unterzukommen. http://www.philipp-hafeneger.de/
Salzburg (ots) -. An diesem Wochenende (4. bis 6. Juli) erwartet der Salzburgring die Fahrer und Teams der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft - traditionell beginnt auf der Highspeed-Strecke die zweite Saisonhälfte im Titelkampf. Bei guten Wetteraussichten werden rund 20.000 Fans beim Gastspiel von Europas Top-Motorrad-Rennserie erwartet. Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft hat sich einen hervorragenden Namen gemacht. Sie gilt nicht nur als eines der besten Sprungbretter in die verschiedenen Weltmeisterschafts-Serien, sondern mittlerweile auch als "Weltmeister-Macher": Vier ehemaligen IDM-Piloten gelang in den letzten Jahren der ganz große Erfolg: Jörg Teuchert (GER), Tom Lüthi (SUI), Gabor Talmácsi (HUN) und Kenan Sofuoglu (TUR). Der Salzburgring liegt östlich der Festspielstadt Salzburg, in unmittelbarer Nähe zum Seengebiet des Salzkammergutes - eingebettet zwischen den Ortschaften Koppl, Plainfeld und Hof. Rundum reich bewaldet, ist der Ring umgeben von Hügeln, die für die Zuschauer als herrliche Naturtribüne dienen und einen hervorragenden Blick auf die Rennstrecke bieten. Aber auch für viele Rennfahrer hat der Salzburgring einen besonderen Reiz - so natürlich für die Österreicher und Bayern im Starterfeld, für die das Rennen ein Heimspiel ist. Viele Piloten mögen die Highspeed-Strecke. Rund 4,2 Kilometer mit "nur" 12 Kurven (6 rechts und 6 links) und eine 750 Meter langen Start-Zielgeraden - da spielt der Windschatten eine riesige Rolle. Schon oft war hier Teamwork der Schlüssel zum Erfolg. Auf dem Salzburgring werden am Wochenende insgesamt neun Rennen ausgetragen. ..........
Die Michelin Power Days sind die perfekte Gelegenheit die jeweils neueste Generation von Michelin Motorradreifen zu besonders günstigen Konditionen zu probieren. Aufgrund der großen Nachfrage organisieren wir beim zweiten Power Day am 8.7. nun auch Rennen der Klassen -600 und +600 - siehe Zeitplan. In der Teilnahmegebühr - siehe Preise - ist neben einem Satz Michelin Motorradreifen nach Wunsch - siehe Michelin Liste - auch die Benutzung der Rennstrecke, die Reifenmontage vor Ort (nicht jedoch der Felgen Aus- und Einbau), die Rennteilnahme, das Mittagsmenü im Ringrestaurant und als Bonus ein Gutschein über Euro 30.- der bei jedem der 6 verbleibenden Events im August, September oder Oktober 2008 eingelöst werden kann enthalten. Bitte bei der Anmeldung unbedingt die Reifentype (z.B. Pilot Power, Power Race, Slick oder Pilot Power 2CT) sowie die Reifen Dimension (z.B. vorne 120/70/17 hinten 180/55/17) und gegebenenfalls die Mischung angeben! Mehr Angaben zu den gängigsten Reifentypen, Größen und Mischungen gibt es hier. Auch Michelin Reifen die nicht in unserer Liste zu finden sind können bestellt werden. Bedenken Sie dabei aber rechtzeitig zu bestellen (mehrere Wochen im Voraus) da es während der Saison oft zu Lieferengpässen kommen kann.
Rennstrecke - Pannoniaring
Nach dem Enduroreifen Test in der letzten Ausgabe, waren jetzt die Sportreifen und Touren Sportreifen dran. Getestet wurde in der gänigsten Reifengröße 120/70ZR17 und 180/55ZR17 auf einer Honda CBR 600 RR Erstmals wurde im Landstassenmodus und Rennstreckenmodus getestet. Dafür ist die Testcrew auf das GoodYear Testgelände in das südfranzösische Mireval gefahren.
Das Feld lag in diesem Jahr sehr dicht beisammen !
Das Fazit der einzelnen Reifen finden Sie in unserem Shop unter den entsprechenden Reifen. Hierzu klicken Sie in der Tabelle oben auf den Vordrreifen oder Hinterreifen.
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Sportreifen
Max. Punkte
120/70ZR17 180/55ZR17 Bridgestone BT016
120/70ZR17 180/55ZR17
Dunlop QualifierRR
Metzeler SporttecM3
Michelin Power2CT
Pirelli DiabloRosso
Haftung Beschläunigung
Grenzbereich- Verhalten
Hier der Link zu dem Motorrad Reifentest der Zeitschrift Motorrad.
Mit noch mehr Leistung und einem modernisierten Chassis kommt die neue Yamaha VMAX im November auf den Markt. Um die massive Kraft des 310kg schweren und 200 PS starken Motorrads auf den Boden zu bringen, wurden neue Reifen in neuen Größen entwickelt: 120/70R18 vorn und 200/50R18 hinten, Hersteller Bridgestone. Erstmals für die breite Öffentlichkeit wird das neue Bike vom 13. - 15. Juni am Nürburgring gezeigt. Im Rahmen des "1. internationalen Fans and Family Festival" präsentiert Yamaha die neue VMAX auf einer Showbühne. Bestellbar ist die VMAX ausschließlich per Online-Reservierung auf der Internet-Seite www.new-vmax.com.
Hier geht es zu den Motorradreifen Forum zu der neuen V-Max ...
Max Neukirchner (Alstare Suzuki) and Noriyuki Haga (Yamaha Motor Italia) shared the wins in the IDS Italian Round of the HANNspree FIM Superbike World Championship at the Autodromo Nazionale di Monza in front of a record crowd of 112,000 spectators.
Race 1: The first-ever win for a German rider in World Superbike history came at the end of a sprint finish to the line with Haga, just 0.058 seconds behind at the flag. The final podium place went to championship leader Troy Bayliss (Ducati Xerox) after a late attack by Yukio Kagayama (Suzuki Alstare), who finished fourth despite a couple of errors at the chicane. Max Biaggi (Sterilgarda Go Eleven Ducati) recovered from ninth on the grid to finish fifth. The first Honda to the line was the Hannspree Ten Kate version of Ryuichi Kiyonari in sixth, ahead of Fonsi Nieto (Suzuki Alstare) and Carlos Checa (Hannspree Ten Kate Honda), who lost time at the start after a clash with Nieto. The Spanish rider was relegated to the back of the field but recovered to finish eighth.
Max Neukirchner: "It's the first win by a German rider in World Superbike and I'm really happy about that. My team did a great job this weekend. Our engine for sure is very fast, Suzuki have done a lot of development work on it. I felt the pressure all the way through the race, but once Yukio made a little mistake, I thought ‘great! Now I can try and do it alone!"
Noriyuki Haga: "I tried so many times to push but it was difficult to pass Max, but anyway I really enjoyed the race. It was very close but in the straights it seems like my engine is a 250 and Max has 1200! We will have to try and look for some more horses in race 2!"
Troy Bayliss: "I was just missing a little bit of feel there, also I was maybe missing a little bit of jump in the gearing out of the slow corners but I can't take it away from these guys, and in the end I was happy to take third position and increase my points lead".
Race 2: Haga took the win over Neukirchner in the second race rematch, which saw a three-rider sprint for the line. This time the gap between the two was even smaller, 0.009 seconds, the fifth closest finish in the history of Superbike. But today's two winners were almost edged out at the end by an extraordinary Kiyonari (Hannspree Ten Kate Honda) who was in front as they braked for the final entry into the Parabolica. Fourth place went to Nieto (Suzuki Alstare), who was also up at the front for much of the race. Michel Fabrizio (Ducati Xerox) brought the first Ducati home in fifth place after a good recovery, ahead of Karl Muggeridge (DF Racing Honda) and Ruben Xaus (Sterilgarda Go Eleven Ducati). A engine problem brought an end to the race of Bayliss (Ducati Xerox) while the Australian was lying third. Both Checa (Hannspree Ten Kate Honda) and Biaggi (Sterilgarda Go Eleven Ducati) retired, the Italian after a contact with Jakub Smrz (Guandalini Ducati), in which he picked up a suspected fractured little finger and a cut on the ring finger of his left hand.
Noriyuki Haga: "Actually I couldn't change anything for the engine but I just made a few changes to the suspension and that was better than the first race for the feeling. On that last lap I was thinking about what I had to do to win, my head was totally blank but I arrived at the line and couldn't believe the gap, 0.009 seconds. Monza is special for me, here is our home track and I have been thinking for all last week that I must win. During the weekend I couldn't find the right feeling but yesterday my engineer and suspension engineer made a good combination and I was able to enjoy the riding".
Max Neukirchner: "I am sure Nori changed something between the two races and he did it really well because he was really quick in the corners. OK, I was a little bit faster on the straights, but I'm happy to be on the podium again, it's been a great weekend".
Ryuichi Kiyonari: "I am very happy with my results but thinking back I think I missed some chances. I thought it was possible to win and I tried everything on that final lap, but unfortunately I ran wide on the exit of the Parabolica and that stopped me from winning because Haga had the better line".
Juni 2008 – Auf dem neuen Rennreifen D211 GP mit Multi Compound Laufflächen wurden bereits die ersten Siege in den USA und Australien eingefahren.
Mit dem D211 GP hat Dunlop bereits die vierte Generation des legendären Sportmax GP entwickelt. Die neuen Rennreifen zeichnen sich durch Multi Compound Lauffläche aus, bei denen sich die Gummimischung der Laufflächenmitte unterhalb der extrem haftfähigen Mischung der Laufflächenflanken bis zu den Reifenschultern erstreckt. Hinten werden die Flanken zusätzlich durch zwei Ringe mit Dreiecksprofil stabilisiert. Die damit erzielte Stabilität der Lauffläche sowie der Reifenaufbau mit zwei Nylon-Karkasslagen und zwei Aramid-Schnittgürteln vorn sowie einer Nylon-Karkasslage, zwei Nylon-Schnittgürteln und einem aufgespulten Aramid-Gürtel hinten (N-Tec Technologie) sorgen für ein Optimum an Präzision, Feedback und Stabilität. Die überarbeitete Kontur der Reifen vergrößert zudem ihre Aufstandsfläche und erlaubt damit höhere Bremsund Antriebskräfte sowie eine größere Querbeschleunigung.
Der neue Motorradreifen Sportmax GP hat sein immenses Potenzial bereits höchst eindrucksvoll in der Supersport-Klasse unter Beweis gestellt: Sowohl beim Auftaktrennen zur AMA-Meisterschaft in Daytona, USA, als auch beim ersten Rennen zur australischen Meisterschaft in Eastern Creek standen ausschließlich Fahrer des neuen Sportmax GP auf dem Podium. Auch in Deutschland, wo der neue Rennreifen erhältlich ist, haben Sportmax GP Fahrer bei den ersten IDM Läufen bereits mehrere Podiumplätze errungen.