|
|
Es waren einige Diskusionen vorausgegangen nachdem der Unterschied zwischen Bridgestone und Michelin immer deutlicher wurde. Rossi hatte die richtige Entscheidung schon vor Beginn der neuen Saison getroffen und hat zu Bridgestone gewechselt.
Brandaktuell kam heute die Meldung dass Dani Pedrosa auf Repsol Honda im gleich tut und mit sofortiger Wirkung zu Bridgestone wechselt. Pedrosa selbst soll Michelin und Honda dafür gedankt haben, dass eine Einigung erzielt werden konnte und man seinem Wunsch entsprochen habe. „Mir ist bewusst, dass ich einige sehr negative Kommentare über die Reifen von Michelin gemacht habe, obwohl mir Michelin so einen tollen Start in die Saison ermöglicht hat“, so Pedrosa gegenüber Journalisten. Trotz alle dem möchte er zu Bridgestone wechseln. Dani Pedrosa testet derzeit in Misano seine neuen Reifen und fuhr promt Bestzeit mit seinen neuen Reifen.
Man kann gespannt sein, wie sich der Dreikampf an der Spitze Rossi/Stoner/Pedrosa entwickeln wird.
Mit den zur Zeit ausgerüsteten Teams ist die Kapazität Bridgestones fast erreicht und Hiroshi Yamada, Motorsportmanager für den Motorradbereich bei Bridgestone hält auch nichts von der heiß debatierten Einheitsreifen Regelung und möchte das alles so bleibt wie es ist.
Nachdem das Thema bereits in den zurückliegenden Jahren immer wieder für Diskussionsstoff gesorgt hat, will Dorna Sports, die alle kommerziellen und TV-Rechte an der MotoGP-Serie hält, im Rahmen des Laufes im japanischen Motegi (28. September) der Grand Prix Commission offenbar den Vorschlag unterbreiten, ab 2009 Einheitsreifen in der Königsklasse des zweirädrigen Motorradsports einzusetzen.
Auch Valentino Rossi hat sich zu dem Thema zu Wort gemeldet. Seiner Meinung nach sollte im diesem Falle nur einer der beiden bestehenden Ausrüster der Serie als Alleinlieferant zum Zuge kommen. So gibt jedenfalls der Motorradsportinformationsdienst Visordown die Ansichten Rossis wieder. „Es wäre ein zu großes Risiko für einen anderen Reifenhersteller ohne genügend Erfahrung. Selbst für Dunlop wäre es zu risikoreich, einen Reifen zu entwickeln, der gut genug ist“, soll der Italiener gesagt haben.
KoMa
|
|
|
|
| |
|
|
Den SnowTex Motorradreifen und Scooterreifen von Heidenau gibt es jetzt in noch mehr Gößen.
Der weiterentwickelte patentierte SnowTex-Reifen basieren auf dem Profil der K58/ K59/ K62/ K66 von Heidenau. Mit neuer Silica-Mischung und speziell eingearbeiteten Faserelementen sind die SnowTex-Reifen vom Gebrauchswert und Sicherheitsverhalten die beste Lösung für Rollerfahrer im Winter. Der deutlich erhöhte Grip bringt Ihnen in Extremsituationen die Mobilität und Sicherheit, die besonders für Zweiradfahrer wichtig sind.
Da die SnowTex-Reifen direkt ab Werk angeraut sind, kann der Kunde sofort starten.
Es wird keine Einfahrzeit benötigt und trotzdem hat er sofort 100 %igen Grip!
Die in die Lauffläche eingearbeiteten Textilfasern sorgen bei Glätte für den Grip, der allein mit Gummi nicht zu erzielen ist. Die Gummimischung ist besonders auf kältere Temperaturen um die 0° C abgestimmt. Dadurch bietet der SnowTex ca. 30 % mehr Grip als die ohnehin schon in Sachen Grip zu den Besten gehörenden Heidenau Reifen K58/ K59/ K62/ K66.
Der SnowTex soll als spezieller Winterreifen montiert werden und ca. 4 Wochen vor Winterbeginn zum Einsatz kommen.
Das Fahren im Sommerbetrieb wird aus Verschleißgründen nicht empfohlen, ist aber ohne sonstige Einschränkungen möglich. Die unwesentlich kürzere Laufleistung als bei Serienreifen wird durch den erhöhten Grip aufgewogen. Den Reifen gibt es in den gängigsten Größen von 10 bis 16 Zoll.
SnowTex ist für all diejenigen zu empfehlen, die auch bei Schnee und Glätte nicht auf ihren Roller verzichten wollen!
Hier erhalten Sie einen Überblick über die verfügbaren Snowtex Dimensionen und Profile >>
|
|
|
|
| |
|
|
Die Zeitschrift hat in Ihrer aktuellen Ausgabe 29.08.2008 die Ducati 1098 - die Zwischenbilanz des Testes veröffentlicht. Hier die Reifen Empfehlungen zu dem Motorrad. Den gesamten Test finden Sie in der Ausgabe19 www.motorradonline.de
Pirelli Diablo Supercorsa
" Neben dem Metzeler Racetec K3 ist ganz klaar die Pirelli Reifenpaarung die Rennstrecken-Empfehlung, wei sie ebenfals über alle Qualitäten verfügt die das Leben am (persönlichen) Limit leichter machen. Egal ob Haftung oder Stabilität, Handlichkeit oder Rückmeldung - der Supercorsa überzeugt vom ersten Meter an, hält spielerisch die Linie und ist so ein ausgeprägter Wohlfühlfactor."
Metzteler Racetec
"Die Münchner wissen, wie es geht. Das zeigt der Racetec K3 auf der 1098. Absolut stabil und mit sattem Grip gesegnet, segelt die rote Diva um den Kurs, lässt sich weder von Bodenwellen noch von häftigen Bremsmanövern in Schräglage aus der Ruhe bringen und liefert transparenten Feedback über den jeweiligen Haftungszustand. Dazu lassen sich ohne großen Kraftaufwand auch enge Linien mühelos halten."
Continental Race Attack
"Nicht ganz so handlich wie der wieselflinke Bridgestone, überzeugt der Conti in der Beschleunigungsphase mit spürbar mehr Haftung am Hinterrad. Ebenso wie man mit dem BT002 liegt die Ducati mit dem Raceattack bis in tiefste Schräglagen neutral. Dazu stellt sie sich beim bremsen nicht über Gebühr auf, so dass der Conti eine schnelle Alternative zu den etablierten Pneus darstellt"
Michelin Power Race
" Ein Allrounder im besten Sinne, der französische Gummi. Satter Grip, neutrales Fahrverhalten und vor allem ein famoses Händling machen ihn auf der Ducati 1098 zu einer festen Rennstreckengröße. Für den ausschlieslich ziweilen Bereich sind hingegen - wie übrigens bei allen hier genannten Paarungen - die nicht ganz so kompromisslos sportlichen Sportreifen-Varianten der Hersteller Vorzuziehen."
Dunlop 209 GP Racer
" In der "M"- Spezification liefert Dunlops Vorzeige Sportpne mit ordentlichem Grip und guter Handlichkeit auf der 1098 eine gute Vorstellungab. Allerdings ist auf Bodenwellen und beim Bremsen in Schräglage ein spürbares Aufstellmoment vorhanden, weil die Eigendämpfung beim GP Racer nicht zu den besonderen Stärken gehört. Auch die Rückmeldung könnte etwas transparenter ausfallen."
Bridgestone BT002 Racing Street
" Der BT002 ist, frisch aufgezogen mit Vorsicht zu genießen, denn er präsentiert sich auf den ersten Metern sehr rutschig. Einmal warm und angefahren, ist er jedoch auf der 1098 ein Musterbeispiel an Umgangsformen. Der BT002 gibt sich handlich und neutral, stellt sich auch auf der Bremse in Schräglage kaum auf und hat einen wunderbar breiten, fein kontrolierbaren, aber auch früh einsetztenden Grenzbereich."
Für den BT002 hat Bridgestone bereits einen Nachfolger im Angebot den Bridgestone BT003
|
|
|
|
| |
|
|
 Neu im Programm hat Shinko den Scooterreifen SR 550 und SR 723, der z.B. in der Größe 120/70-12 Shinko und 130/70-12 SR723 WW erhältlich ist. Der Hersteller verspricht eine sehr gute Qualität mit langlebiger Weißwand.
|
|
|
|
| |
|
|
Die komplett neue Yamaha VMAX rollt mit der Motor- und Fahrwerkstechnologie des 21. Jahrhunderts an den Start. Zu den hochmodernen Features zählen die elektronische Ansaugluftsteuerung YCC-I, die elektronische Drosselklappensteuerung YCC-T, der Aluminium-Rahmen und die radial montierten Sechskolben-Bremszangen. Unbändige Kraft und ein einzigartiges Spurtvermögen sorgen für Adrenalin pur. Der Motor liefert eine Spitzenleistung von 200 PS und erreicht ein Drehmoment-Maximum von 167 Nm.
Um diese auf die Strasse zu bringen bekmmt sie speziell neu entwickelte Reifen die neutrale Handlingqualitäten versprechen. Die neue Bridgestone BT028 Bereifung stellt ein optimales Verhältnis zwischen Haftung, Eigendämpfung und Traktion bereit. Vorne rollt die neue VMAX auf einem Reifen der Dimension Bridgestone 120/70 R18 59V BT 028 , die enormen Antriebskräfte werden von einem Pneu im Format Bridgestone 200/50 R18 76V BT 028 auf den Asphalt übertragen.
Leider gibt es von Bridgestone zu dem BT028 noch keinerlei Auskünfte ! Noch nicht !!
|
|
|
|
| |
|
|
Mit einer souveränen Vorstellung auf seiner Pirelli-bereiften Triumph Daytona 675 sicherte sich Arne Tode vorzeitig den Supersport-Titel in der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft (IDM). Sowohl in dieser Klasse als auch in der Superbike-Kategorie dominieren Pirelli-Fahrer aktuell das Feld: Jeweils neun der zehn aktuellen Top-Ten-Piloten in beiden Klassen gehen auf Pirelli-Reifen an den Start.
Beim vorletzten Saison-Event in Oschersleben war es soweit: Mit einem Sieg in Lauf eins und einem sicheren dritten Platz beim verregneten zweiten Rennen sammelte Arne Tode ausreichend Punkte, um nun mit 231 Zählern uneinholbar an der Spitze der diesjährigen Supersport-Tabelle der IDM zu liegen. Bei allen Saisonrennen vertraute der junge Glauchauer, der kommende Saison voraussichtlich in der Supersport-WM um Meisterschaftspunkte fighten wird, auf Pirelli-Reifen der Typen Diablo Supercorsa oder Diablo Rain. Neben dem IDM-Meistertitel gab es bei der „Speedweek“ in Oschersleben noch zwei weitere Pirelli-Erfolge: Beim 8-Stunden-Rennen am Samstag, 9. August 2008, dem vierten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft, landete das Team von Kawasaki France auf Pirelli-Reifen einen hart erkämpften Gesamtsieg. Auch in der „Open Class“ waren Pirelli-Piloten erfolgreich. Die beiden Werks-BMW HP2 Sport liefen über die ganze Distanz problemlos und teilten sich schließlich trotz einem zwischenzeitlichen Sturz die ersten beiden Plätze in ihrer Klasse.
|
|
|
|
| |
|
|
Stefan Bradl ist nach einer furiosen Aufholjagd zum ersten Grand-Prix-Sieg seiner Karriere gerast. Drei Jahre nach seiner Premiere bei der Motorrad-Weltmeisterschaft siegte der Zahlinger in der 125-ccm-Klasse im tschechischen Brünn und sorgte damit für den ersten deutschen Sieg seit 2003. Bradl fährt auf Motorradreifen der Marke Dunlop. Es ist der erste deutsche Sieg in der Motorrad-WM seit fünf Jahren, damals triumphierte Steve Jenkner beim Regenrennen von Assen.
Der fünfmalige Champion Valentino Rossi aus Italien machte mit seinem Sieg in der MotoGP-Klasse im Übrigen einen wichtigen Schritt in Richtung sechste Weltmeisterschaft. Der Yamaha-Fahrer verwies den Spanier Toni Elias ( Ducati ) und Loris Capirossi ( Suzuki ) aus Italien auf die Plätze – wie er und alle anderen Fahrer bis Rang 8 auf Reifen der Marke Bridgestone. Offensichtlich waren Schwierigkeiten von Reifenhersteller Michelin in der Königsklasse des Motorradsports, die sich schon im Training gezeigt hatten und im Rennen schließlich fortsetzten.
Die Michelin-Teams sind von der Performance ihrer Motorradreifen derzeit enttäuscht.
Rossi hat am Rande des Rennens in Brünn erneut für die Einführung eines Einheitsreifens plädiert.
Reifenpresse
|
|
|
|
| |
|
|
Sie planen eine größere Motorradtour und stellen fest, das die Profieltiefe Ihrer jetztigen Bereifung nicht mehr für Hin und Rückweg reicht und können die jetztigen Reifen locker noch ein paar km fahren ?
Auch ist es oft der Fall, das man den passenden Reifen bei einer Panne oder abgefahrenen Reifen im Urlaubsland gar nicht bekommn ( deutsche Spezifikationen ) - und wer will schon den Ersatzreifen mitschleppen ;( Zudem wird man als Turist meist auch noch richtig zur Kasse gebeten und zahlt überteuerte Preise.
Suchen Sie sich eine Montagestation wenn Sie nicht selber montieren möchten, und wir schicken Ihnen den Reifen dahin.
myNETmoto.com liefert Ihnen Ihre Motorradreifen an Ihr Urlaubsziel oder an die Wegstrecke und das europaweit.
zB. Die Lieferung von Motorradreifen nach Spanien kostet 25 € und die Reifen sind in 2-3 Tagen am Zielort.
Motorradreifen nach Italien sogar nur 10 €
Motorradreifen nach Frankreich - 15 €
Motorradreifen nach England - 10 €
alle Länder wohin geliefert wird finden Sie unter www.myNETmoto.com
|
|
|
|
| |
|
|
Scorpion Trail heißt das neueste Mitglied von Pirellis erfolgreicher Reifenfamilie für Enduro- und Offroad-Bikes. Der neue Allrounder besitzt ein besonders innovatives Laufflächenprofil, das auf der geschickten Kombination von nur vier Grund-Elementen besteht. Nach dem „4-in-1“-Prinzip verbessern diese sowohl Handling, Stabilität und Grip auf der Straße als auch die Traktion im Offroad-Einsatz. Enduro-Piloten müssen mit dem Scorpion Trail daher keine Kompromisse mehr zwischen der Performance auf der Straße und in leichtem Gelände eingehen.
Der Scorpion Tail soll den MT 90 S/T erstetzen
Die zentrale Aufgabe für das Entwicklungsteam des Scorpion Trail war es, ein sehr hohes Niveau sowohl von Straßen- als auch Offroad-Performance zu verwirklichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombinierten die Ingenieure Profilelemente aus dem Sportreifenbau mit der Formgebung der Profilblöcke der erfolgreichen Gelände- und Motocross-Wettbewerbsreifen von Pirelli. Das Ergebnis ist ein komplett neues Profildesign der Lauffläche: Nach dem „4-in-1“-Prinzip ist dieses aus vier Bausteinen zusammengesetzt, deren Kombination optimale Performance bietet.
Die vier Bausteine des Scorpion Trail-Profils sind:
-
durchgehende Profilblöcke, die sich über die gesamte Laufflächenbreite erstrecken – sie sorgen auf der Straße für sehr guten Grip in Schräglage, leichtes Handling und gute Rückmeldung.
-
V-förmig angeordnete Blöcke und Querrillen, die in erster Linie für die Traktion im leichten Gelände zuständig sind
-
kurze Längsrillen im Schulterbereich für eine einheitliche Druckverteilung in der Aufstandsfläche, dies unterstützt das sicheres Fahrgefühl bei jeder Schräglage und die Stabilität auf High-Speed-Etappen
-
lange Profilrillen in unterschiedlicher Breite – diese „water jets“ leiten Wasser besonders gut ab und gewährleisten damit einen sehr guten Nassgrip.
Maßgeschneiderte Strukturen
Für bestmögliche Eigenschaften auf den unterschiedlichen Typen von Enduro-Motorrädern ist der Scorpion Trail sowohl in Radial(Null-Grad-Stahlgürtel)-Versionen für große Enduro-Tourenbikes als auch in Diagonal-Bauweise für Motorräder der mittleren Leistungsklassen und mit einem stärkeren Offroad-Anspruch erhältlich. Bei den radialen Varianten für Motorräder wie etwa die BMW GS-Modelle kommt am Vorder- und Hinterrad die von Pirelli patentierte Null-Grad-Stahlgürtel-Technologie der neuesten Generation zum Einsatz. Mit unterschiedlichen Abständen zwischen den einzelnen Windungen des Stahlgürtels – eng in den Reifenschultern und weiter in der Mitte – bieten diese eine genau definierte Reifenaufstandsfläche bei jedem Beladungszustand. Folge ist eine sehr gute Haftung und Lenkpräzision, Sicherheit in Schräglage sowie erstklassige Stabilität – speziell auch bei Bremsmanövern mit ABS-Motorrädern.
Alle Vorzüge der beiden Reifenbauweisen bleiben ebenso bei gemischtem Einsatz der Scorpion Trail-Varianten erhalten: Auch bei einem Diagonalreifen am Vorderrad und einer Radial-Version am Hinterrad, wie sie viele beliebte Enduros – wie etwa die Honda Transalp – benötigen, bieten die Scorpion Trail die bestmögliche Performance.
Das Entwicklungsteam hat zudem die Laufflächenmischungen der einzelnen Scorpion Trail-Varianten individuell auf die verschiedenen Anforderungen und Einsatzbereiche zugeschnitten: Bei schweren Reiseenduros mit Radialbereifung kommt etwa am Vorderrad eine Mischung zum Einsatz, die maximale Stabilität bei voller Beladung und hohen Geschwindigkeiten bietet.
Die Hinterrad-Mischungen der Radial-Stahlgürtelreifen dagegen besitzen mit einem erhöhten Silica-Anteil nicht nur sehr guten Nassgrip, sondern auch eine kurze Aufwärmzeit. Die Mischung der Diagonal-Versionen des Scorpion Trail ist dagegen für den Allroundeinsatz auf leichten bis mittelschweren Enduros optimiert. In der Kombination aller Eigenschaften verbindet der Scorpion Trail sowohl Offroad-Traktion in leichtem Gelände und Straßen-Grip in allen Fahrsituationen mit sehr gutem Handling und Komfort sowie einer Vertrauen erweckenden Hochgeschwindigkeitsstabilität. Der neue Enduro-Allroundreifen von Pirelli wird schrittweise in den Markt eingeführt. Die ersten Dimensionen aus der untenstehenden Tabelle sind bereits verfügbar. Eine Reihe von Freigaben für wichtige Enduros sind bereits erhältlich und können leicht als PDF-Dokument im Internet unter www.pirellimoto.de heruntergeladen werden.
verfügbare Dimension
100/90-18 M/C 56P TL Scorpion Trail Front
100/90-19 M/C 57S TT Scorpion Trail Front
100/90-19 M/C 57H TL Scorpion Trail Front
110/80 R19 M/C 59V TL Scorpion Trail Front
90/90-21 M/C 54S TT Scorpion Trail Front
90/90-21 M/C 54H TL Scorpion Trail Front
120/90-17 M/C 64S TT Scorpion Trail
130/80-17 M/C 65P TL Scorpion Trail
130/80-17 M/C 65S TT Scorpion Trail
130/80 R17 M/C 65H TL Scorpion Trail
140/80 R17 M/C 69H TL Scorpion Trail
150/70 R17 M/C 69V TL Scorpion Trail
Ob Honda Transalp, Yamaha XT oder BMW GS: Der neue Pirelli Scorpion Trail ist für alle Fahrer von Enduros optimal geeignet, die maximalen, sportlichen Fahrspaß auf der Straße suchen, dabei jedoch jederzeit auch für Abstecher abseits der Straßen gerüstet sein wollen. Im Scorpion Trail vereint die italienische Traditionsmarke ihre jahrzehntelange Erfahrung sowohl im Bereich sportlicher Straßenreifen wie auch bei Offroad-Pneus in einem echten Allroundreifen. Den letzten Schliff erfuhr der Scorpion Trail bei einem ungewöhnlich umfangreichen Testprogramm, in dem sich der neue Reifen unter Extrembedingungen bewähren musste: In diesem Rahmen reichten die Aufgaben von der Teilnahme bei einer Wüstenrallye in Tunesien bis zu einem „long run“ ans Nordkap. Auf denunterschiedlichsten Enduro-Modellen zeigte der Scorpion Trail dabei zudem seine sehr guten Langläuferqualitäten.
|
|
|
|
| |
|
|
Continental baut jetzt einen neuen sportlicher High-Performance-Breitreifen für Custom-Bikes mit dem Race Attack profil
• Sehr hohes Gripniveau auf trockener und nasser Fahrbahn bei
ausgezeichnetem Kaltgrip durch eine moderne Sport-Mischung
• 0°-Stahlgürtelkonstruktion sorgt für hohe Stabilität und optimalen Komfort
• Hinterreifen mit hohem Geschwindigkeitsindex für Sportmotorrad-Umbauten
• Continuous Compound-Technologie:
Ermöglicht eine homogene Gripabstufung mit nur einer Mischung durch eine temperaturgesteuerte Heizung der Reifen in der Produktion
Vorassichtlich Sommer 2008 soll der Reifen in folgenden Größen verfügbar sein.
Vorderreifen
90/90 - 21 M/C 54H TL *
120/70 ZR 17 M/C (58W) TL *
120/70 ZR 19 M/C 60W TL *
120/70 - 21 M/C 62V TL *
Hinterreifen
240/40 ZR 18 M/C (79W) TL *
* in Vorbereitung
|
|
|
|
| |
| 1 bis 10 von 377 news |
|
Seite:
|
|