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   NEW AVON MOTORCYCLE TYRE WEBSITE
30.06.2009

Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.

http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle


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   BEHEIZBARE MOTORRADREIFEN
24.06.2009

BEHEIZBARE MOTORRADREIFEN

Motorradfahren ist gefährlich. Insbesondere dann, wenn die Reifen noch nicht warm gefahren sind und so keine optimale Bodenhaftung bieten können. Für dieses Problem haben Silvio Baumann und Mourice Sebastian eine Lösung gefunden: die beheizbaren Motorradreifen. Zwischen Felge und Mantel sind Heizschleifen montiert, die die elektrische Energie der Bordbatterie in thermische Energie umwandeln. Eine isolierende Polyester-Folie sorgt zusätzlich für eine verbesserte Speicherung der Wärme. Die integrierte Heizvorrichtung der Nachwuchstüftler erwärmt die Reifen vor und während der Fahrt schneller als herkömmliche Heizdecken. Auf diese Weise sorgen die beheizbaren Reifen für eine deutlich verbesserte Fahrsicherheit.

 „ Ziel ist die Marktreife des beheizbaren Reifens. Wir sind wir in ernsthaften Gesprächen mit großen Unternehmen. Markenschutz wurde von uns beantragt“, berichtet er und hat deshalb in seinem Kalender schon den „Wissenschaftsmarkt“ in Potsdam sowie die Erfindermesse in Nürnberg eingetragen.

Bis zur Markteinführung solcher Reifen, sollten alle Biker bei Fahrtbeginn vorsichtig fahren, bis die Reifen Betriebstemperatur erreicht haben. Insbesonders Sport und Supersportreifen brauchen lange bis sie auf Betriebstemperatur sind, zudem die auch noch deutlich höher liegt als bei Touringreifen.
Wer also meistens kurze Strecken zurücklegt sollte lieber auf einen Touringreifen zurückgreifen, die kleben oft besser als die Sportreifen. Zumindest bei normaler Fahrt.

KoMa


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   "MOTORRAD" TEST 2009 TEIL 2 TOURENSPORT- MOTORRADREIFEN
09.06.2009

Im Test 5 Touernsport Reifen...

---

Fazit: der Tourensportreifen- Test 2009 endet mit gewohntem Bild. Michelin und Dunlop stehen wieder einmal ganz vorne, in diesem Jahr teilen sie sich Platz eins. Der Michelin besitzt die beste Performance bei Nässe, der Dunlop punktet beim Fahrtest auf der Landstraße. Die Newcomer von Metzeler und Pirelli bringen keine neuen Erkenntnisse. Und der  Avon versagt auf nasser Strecke. Bridgestone schaffte es nicht den überarbeiteten BT021 zu liefern und für den Conti Roadatack soll es noch dieses Jahr einen Nachfolger geben !!

 

DUNLOP ROADSMART
120/70ZR17  /  180/55ZR17

Motorradreifen: DUNLOPFazit: Erstklassiges Ergebnis auf trockener Piste, dazu eine sehr gute Leistung im Nassen. Der Roadsmart ist ein Reifen für alle Gelegenheiten.
Landstraße trocken: Der Name ist Programm. Beim alltäglichen Einsatz überzeugt der Roadsmart durch seinen hohen Grip und die gute Rückmeldung. Das neutrale Fahrverhalten bleibt über den gesamten Schräglagenbereich erhalten, weitere Pluspunkte sammelt der Dunlop- Pneu durch seine guten Handling- Eigenschaften. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist insgesamt sehr gering, und beim fahren mit Sozius behält der Roadsmart seine Qualitäten.
Nasstest: Überzeugende Vorstellung auf nasser Fahrbahn. Gute Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage, dazu eine einwandfreie Verzögerung beim Bremsen: Dank seines breiten, gut einschätzbaren Grenzbereichs ist der Roadsmart eine Empfehlung für Fahrten im Regen.

MICHELIN PILOT ROAD 2
120/70ZR17  /  180/55ZR17

Motorradreifen: MICHELINFazit: Für vielfahrende Alltagsfahrer bleibt der Michelin weiterhin erste Wahl aufgrund seiner überragenden Eigenschaften bei Nässe.
Landstraße trocken: In diesem Test ist der Road2 der Reifen mit zwei Gesichtern: Auf der einen Seite gibt sich der Pneu sehr handlich und lässt sich kurvengierig einlenken. Auf der anderen Seite wirkt er bei höheren Schräglagen sehr kippelig, was Tourenfahrer als extrem störend empfinden. Auf der Positivseite verbleiben weiterhin ein hohes Haftniveau sowie die guten Fahreigenschaften im Soziusbetrieb.
Nasstest: Auf nasser Fahrbahn kennt der Michelin nur ein Ziel: der Konkurrenz auf und davon zu fahren. Bezüglich Beschleunigung, Haftung und Schräglage oder bei der Bremsmessung erreicht der Road2 Bestwerte. Unterm Strich gibt es bei Regen keinen agileren Reifen.

METZELER ROADTEC Z6 INTERACT (Hinterreifen in C- Spezifikation)
120/70ZR17  /  180/55ZR17

Motorradreifen: METZELERFazit: Auch in der Interact- Ausführung kann der Z6 nicht vollständig überzeugen. Besonders markant: das träge Einlenkverhalten.
Landstraße trocken: Metzelers Z6 in der neuen "Inreact"- Version gefällt zwar durch seine gute Haftung in Schräglage und bleibt über den gesamten Schräglagenbereich wunderbar neutral. Doch beim Einlenken in Kurven gibt er sich etwas träge. Die Handlichkeit liegt spürbar hinter der Konkurrenz von Avon, Dunlop und Michelin. Das Aufstellmoment bei Bremsen in Schräglage ist insgesamt gering, aber spürbar. Keine Abstriche müssen hingegen beim Fahren mit Sozius gemacht werden.
Nasstest: Beim Nasstest bleibt das Aha- Erlebnis aus. Das Grenzbereichverhalten ist gut einschätzbar, das Einlenken bleibt- wie schon bei trockener Fahrbahn- träge.

PIRELLI  ANGEL ST
120/70ZR17  /  180/55ZR17

Motorradreifen: PIRELLIFazit: Ein guter Allrounder mit guter Rückmeldung und Lenkpräzision, der sich bei Nässe allerdings knapp dem Metzeler geschlagen geben muss.
Landstraße trocken: Gute Rückmeldung, breiter Grenzbereich und mehr als ausreichende Haftung für die meisten Tourenbikes- Pirellis neuer Angel ST gibt einen guten Einstand. In puncto Handlichkeit und Neutralität müssen allerdings kleinere Abstriche gemacht werden, in der Lenkpräzision liegt er minimal hinter dem gleich plazierten Metzeler Z6. Beim Bremsen in Schräglage fällt ein leichtes Aufstellmoment auf, die Fahrt mit Sozius meistert der Pirelli ohne spürbare Leistungseinbußen.
Nasstest: Auf nasser Piste gefällt der Angel durch seine gute Rückmeldung sowie akzeptable Bremswert. Aufgrund seines etwas schmaleren Grenzbereichs bleibt er in der Abschlusswertung bei Regen knapp hinter dem metzeler Z6, dem er ansonsten sehr ähnelt.

AVON VP2 SPORT
120/70ZR17  /  180/55ZR17

Motorradreifen: AVONFazit: Sportlich orientierte Landstraßenfahrer werden beim Avon voll auf ihre Kosten kommen- aber nur , solange die Straße trocken ist. Bei Nässe ein Problemfall.

Landstraße trocken: Unterm Strich ist es nicht erstaunlich, dass der klar nach sportlichen Gesichtspunkten konstruierte Avon auf trockener Fahrbahn überzeugt. Auf der 1250er- Bandit fühlt sich der VP2 Sport sehr handlich und neutral an. Auch bei zügiger Fahrt ist die Rückmeldung gut und das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage gering. Keine Klagen auch in Soziusbetrieb. Der Reifen bleibt neutral und haftfreudig. Im Neuzustand war zunächst ein deutliches Shimmy spürbar, welches sich aber nach kurzer Zeit stark reduzierte.
Nasstest: Die Haftung in Schräglage ist schlecht, darunter leiden Lenkprräzision und Handlichkeit. Beim Beschleunigen dreht das Hinterrad früh durch, beim Bremsen braucht der Avon deutlich mehr Metre als die Konkurrenz.

 

  Fahrverhalten Landstraße Fahrverhalten Nasstest Summe Gesamtplazierung
Maximale Punktzahl

150

100

250

 
Dunlop Roadsmart

125

79

204

1.

Michelin Pilot Road2 2CT

118

86

204

1.

Metzeler Roadtec Z6 Interact

118

73

191

3.

Pirelli Angel ST

118

72

190

4.

Avon VP2 Sport

123

61

184

5.

 


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   MOTORRAD TESTET 2009 DIE AKTUELLEN SPORT MOTORRADREIFEN
05.06.2009

MOTORRAD TESTET 2009 DIE AKTUELLEN SPORT MOTORRADREIFEN

Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor.

Fazit:  "... unterm Strich  ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf  Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.

MICHELIN PILOT POWER 2CT
120/70ZR17  /  190/50ZR17 

Motorradreifen: MICHELINFazit
: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere.
Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau.
Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung.
Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top.
Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.

CONTINENTAL SPORT ATTACK
120/70ZR17  /  190/50ZR17

Motorradreifen: CONTINENTALFazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke.
Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. 
Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop.
Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden.
Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.

DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 
120/70ZR17 / 190/50ZR17

Motorradreifen: DUNLOPFazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke.
Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf.
Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu.
Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling.
Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.

 

PIRELLI DIABOLO ROSSO
120/70ZR17 / 190/50ZR17                                      

Motorradreifen: PIRELLIFazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell.
Alltag: Der Rosso braucht Wärme.  Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. 
Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen.  
Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei.
Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.

METZELER SPORTEC M3
120/70ZR17 / 190/50ZR17

Motorradreifen: METZELERFazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach.
Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar.
Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen.   
Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung.
Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.

AVON VP2 SUPERSPORT
120/70ZR17 / 190/50ZR17

Motorradreifen: AVONFazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen.   
Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten.     
Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben.   
Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus.    
Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.


BRIDGESTONE BT 016
120/70ZR17 / 190/50ZR17

Motorradreifen: BRIDGESTONEFazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis.      
Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf.   
Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität.  
Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven.      
Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.


ENDWERTUNG

  Landstrasse
neu
Landstrasse
nach 3000

Rennstrecke
-

Nassstrecke 
-

Verschleiß 
-
 Gesamt
punktzahl
 Gesamt-plazierung
Punkte 100 100  100  100  100  500  
Michelin Pilot Power 2Ct   89  88  78  88  94  437  1.
Conti SportAttack   89  87  90  77  85  428  2.
Dunlop Qualifire 2   84  80  90  78  94  426  3.
Pirelli Diabolo Rosso   84  81  92  80  77  414  4.
Metzeler Sportec M3   84  75  91  79  83  412  5.
Avon VP2 Supersport   86  84  84  62  92  408  6.
Bridgestone BT 016   84  70  85  67  70  376  7.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...

KoMa


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   "ILLUMINATI" TOM HANKS RETTET DIE WELT AUF PIRELLI MOTORRADREIFEN
12.05.2009

Preisfrage: Was haben Tom Hanks und Pirelli gemeinsam? Beide spielen eine Rolle in der Bestseller-Verfilmung von „Illuminati“ (orig. „Angels and Demons“). Pirelli ist dabei nicht nur Partner und Reifenausrüster des neuen Hollywood-
Blockbusters, auch bei der Profilgestaltung des neuen Motorradreifens Angel ST spielt die Filmidee „Engel oder Dämon“ eine Rolle, denn der Angel ST ist der erste Reifen, der sein Profilbild während der Nutzung verändern kann – je nach der Fahrweise des Nutzers. Pünktlich zum Kinostart des Streifens am 14. Mai 2009 gibt es zudem einen Wettbewerb im Internet: Auf der Seite
www.angeli-e-demoni.com können User ab sofort in einem Online-Spiel in die Rolle der Hauptfigur Robert Langdon schlüpfen und tolle Preise absahnen.

Zugegeben, nicht alle Fahrer des neuen Pirelli-Motorradreifens Angel ST müssen sich – wie Tom Hanks alias Robert Langdon – dazu berufen fühlen, die Welt zu retten. Allerdings würde der Angel ST diese Aufgabe gleichwohl nach Kräften unterstützen, denn der neue Allroundreifen bietet nicht nur einen besonders großen Einsatzbereich, er ist auch seit wenigen Wochen Weltrekordhalter: Anfang März 2009 legte ein internationales Team in 24 Stunden mit nur einem einzigen Reifensatz die Gesamtdistanz von 5135,071 Kilometern zurück – ein neuer Langstreckenweltrekord!

Mit seinem einzigartigen Profilmuster stellt der Reifen seinen Fahrer jeden Tag vor die
Wahl: „Was willst Du heute sein – Engel oder Dämon?“ Der Fahrer hat es dabei in der Hand, entweder auf dem zuerst erscheinenden „Engel“-Bereich in der Mitte des Profils zu bleiben, oder durch größere Schräglagen schrittweise den im Profilmuster gleichermaßen angelegten „Dämon“ frei zu fahren. Dabei bietet der Angel ST sowohl höchste Sicherheit und himmlischen Fahrkomfort als auch zielgenaues Handling und ein hohes Gripniveau.

Pirelli begleitet den Start von „Illuminati“ als Medien-Partner zudem mit einem spannenden Video-Game: Wer auf der Webseite
www.angeli-e-demoni.com innerhalb von fünf Minuten fünf Geheimcodes knackt, der darf sich womöglich über einen neuen Reifensatz des Angel ST, über VIP-Karten für die Superbike-WM oder viele andere interessante Preise freuen.
Ab sofort ist das Spiel in fünf Sprachen freigeschaltet.

Vorstellung des Angel ST >>


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   DUNLOP QUALFIER 2 / II
20.03.2009

Dunlop Qualifier II - Video 


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   BRIDGESTONE EXEDRA G 853 / G 852 - NEU ENTWICKELTER TOURING MOTORRADREIFEN
14.02.2009

BRIDGESTONE EXEDRA G 853 / G 852 - NEU ENTWICKELTER TOURING MOTORRADREIFEN

Ein völlig neu entwickelter Reifen für schwere und leistungsstarke Touren - Motorräder. Diese neuen EXEDRA Reifen erfüllen die hohen Erwartungen echter Tourenfahrer. Die moderne Gummimischungen liefern die Haftung und eine sehr hohe Laufleistung. Damit Sicherheit und Fahrspass garantiert.

In der Erstausrüstung zB. bei der 2009er Suzuki Intruder M 1500

120/70ZR18 59W TL
150/80 R16 71V TL 

200/50 ZR 17 (75W) TL
240/55 R16 86V TL


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   AVON BRINGT NEUE SPORT-MOTORRADREIFEN VP2 - MIT HYBRID GUERTEL
12.02.2009

Motorradreifen: AVON
Avon Tyres, stellt seine neue Reihe von Sportmotorradreifen VP2 vor. Mit den modernsten Konstruktionsmethoden von Avon und der erstmaligen Verwendung einer Multi-Compound-Gummikonstruktion.

Zur Unterstützung der Anforderungen moderner multidisziplinär orientierter Fahrer und der immensen Palette verfügbarer Hochleistungsmaschinen, ob neu oder gebraucht, wird der VP2 in drei verschiedenen Ausführungen angeboten: Sport, Supersport und Xtreme, alle in verschiedenen beliebten Ausstattungen. 
Obwohl die einzelnen Reifen der Serie jeweils ihre eigenen individuellen Leistungskriterien und Fähigkeiten aufweisen, erfüllt die VP2-Familie einen gemeinsamen Zweck: Fahrern zu erlauben, genau das von ihren Maschinen zu ermöglichen, was sie wollen. 

Neben zahlreichen technischen Weiterentwicklungen profitiert der VP2 auch nachhaltig von Avons derzeit intensivstem Motorradreifen-Ttestprogramm. 

Der VP2 liefert die erwartete Leistung – von Hochgeschwindigkeitsstabilität, Dauerhaftigkeit und zuverlässigem Grip auf der Straße bis zu präzisem Fahrer-Feedback, schneller Lenkbarkeit und der Konsistenz, die für die Rennstrecke benötigt wird.

Technologien

Obwohl die VP2-Serie äußerst innovativ ist, wurden zahlreiche der Merkmale, die bereits dazu beitrugen, dass die Viper-Serie zu dem bewährten und leistungsfähigen Reifen wurde, erweitert und verbessert. 

Unterhalb des Profils des VP2 befindet sich das derzeit modernste Gürtelsystem von Avon – Hybridgürtel, das aus Strängen aus Aramid und Stahl bzw. Stahl verschiedener Spannungen besteht, um den Reifen gewunden, um ein einzigartiges Gürtelsystem zu bilden. Die äußerst starken Aramidfasern bieten außergewöhnlich hohe Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten, ergänzt durch die Flexibilität und die natürlichen Federeigenschaften des Stahls, die direkt in hervorragenden mechanischen Grip umgesetzt werden. 

Der VP2 Sport bietet die erste Multiple-Compound-Konstruktion von Avon.

Da der Sport für den Sportfahrer in allen Jahreszeiten gedacht ist, ermöglichen die Vorteile der Multi-Compound-Konstruktion diesem Reifen hervorragende Leistungen auf einer breiten Palette von Maschinen, in vielen verschiedenen Disziplinen und bei trockenen und nassen Bedingungen.

Diese Leistung wird durch das neue TE- (Tri-Compound Extrusion) System von Avon ermöglicht, das eine dauerhafte mittelharte Mischung im Zentrum des Reifens produziert und so die Kilometerleistung verbessert. Die selten genutzte Reifenkante erhält eine weiche Mischung für starken Grip, auch unterhalb der Betriebstemperatur, wenn enge Neigungswinkel dies plötzlich erfordern. 

Die dritte Mischung ist eine sehr weiche Mischung mit niedriger Hysterese über die gesamte Basis des Profils hinweg. Unter den unglaublichen Belastungen, denen moderne Hochleistungsmaschinen ausgesetzt sind, verbessert dies die Verbindung zwischen den beiden äußeren Mischungen und der Karkasse.

Die gesamte VP2-Serie profitiert von A-VBD (Advanced-Variable Belt Density), einer Konstruktionstechnik, speziell für Hinterreifen, die die Gummimischung mit einer Multi-Compound-Komponente versieht.

A-VBD funktioniert über die Frequenz, mit der der nahtlose Hybridgürtel um den gesamten Reifen gewickelt ist. Für mehr Stabilität und Dauerhaftigkeit sind die Stränge im Zentrum eng gewickelt und weisen in Richtung auf die Schulter des Reifens eine lockerere Wicklung auf, um mehr Flex aufzubauen und so eine größere Aufstandsfläche bei tieferen Neigungswinkeln und entsprechend ein weicheres Gefühl zu ermöglichen.

Ungeachtet der zahlreichen technischen Verbesserungen des VP2 behält die neue Serie den Geist und die Seele des ursprünglichen Viper-Reifens bei.

Während dieser Zeit hat sich bei den Kräften, die an die Oberfläche des Reifens übertragen werden, kaum etwas geändert. Das Entwicklungsteam von Avon führte für den VP2 intensive Tests mit neuen Profildesigns durch, es stellte sich jedoch heraus, dass das ursprüngliche, aggressive Oberflächenmuster des Viper nicht zu übertreffen war; es führt zu gleichmäßiger Reifenabnutzung, hilft bei schnellem Aufwärmen und bietet hervorragende Wasserverdrängungseigenschaften, besonders beim VP2 Sport und Supersport.

VP2 Sport AV59 / AV60 – Für Alltags-Hochleistungsstraßenfahrten

Der Hochleistungsreifen für Alltags-Straßenfahrer. Der VP2 Sport verfügt über die erste Multi-Compound-Konstruktion von Avon, mit einer Extra-Dosis Silica für verbesserten Grip – bei nassen und trockenen Bedingungen.

Das TE- (Tri-Compound Extrusion) System von Avon produziert eine dauerhafte mittelharte Mischung im Zentrum des Reifens und verbessert so die Kilometerleistung. Die Vorteile des A-VBD- (Advanced Variable Belt Density) Systems von Avon, besonders für Hinterreifen, werden dadurch verdoppelt, dass der VP2 Sport an der Reifenkante eine separate weiche Mischung erhält und so mehr Grip bietet, auch unterhalb der Betriebstemperatur, wenn enge Neigungswinkel dies plötzlich erfordern.

Die dritte Mischung ist eine sehr weiche Mischung mit niedriger Hysterese über die gesamte Basis des Profils hinweg. Unter den unglaublichen Belastungen, denen moderne Hochleistungsmaschinen ausgesetzt sind, verbessert dies die Verbindung zwischen den beiden äußeren Mischungen und der Karkasse.

Das Hybridgürtel-System von Avon schafft zusammen mit weiteren fortschrittlichen Konstruktionsmerkmalen einen intelligenten Reifen mit einer Aufstandsfläche, die bei zunehmendem Neigungswinkel wächst und präzise Fahreigenschaften und konsistente Stabilität über die gesamte Lebensdauer des Reifens hinweg bietet.

Überlegene Leistung auf der Straße – bei nassen und trockenen Bedingungen
Multiple-Compound-Profil
Präzise Fahreigenschaften
Karkasse bietet hervorragende Stabilität
Stabil bei hohen Geschwindigkeiten – über die gesamte Lebensdauer des Reifens hinweg
Auch für den Trackday-Einsatz geeignet

VP2 Supersport AV59 / AV60 – Gleichermaßen für die Rennstrecke und die Straße geeignet

Der Supersport ist äußerlich mit dem VP2 Sport identisch und hat mit diesem viele seiner technischen Eigenschaften gemeinsam. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er Fahrern die Leistung bietet, die ihnen ermöglicht, ihre Supersport-Maschinen optimal zu nutzen.

Der VP2 Supersport wurde so entwickelt, dass er bei intensiverer Beanspruchung bessere Leistung bringt und bietet einen maximalen Grip. Die Verwendung einer rennerprobten weichen Mischung für den gesamten Reifen macht Dual-Compound-Technologien überflüssig.

Ähnlich wie die gesamte VP2-Serie verwendet der Supersport das ES-System (Enhanced Stability System) von Avon, durch das die Belastungen, die Karkasse, Seitenwand und Profilmuster absorbieren, gleichmäßig verteilt werden, was punktuelles Durchbiegen innerhalb der Struktur des Reifens reduziert. Das Ergebnis ist mehr Grip und Stabilität bei gleichzeitig geringerer Abnutzung des Profils.

Mit LPE (Lifetime Profile Engineering) und ATAC-TA Tread Profile (Advanced Tread Arc Combination – Tri Arc) bringt der VP2 Supersport mehr Leistung über einen längeren Zeitraum hinweg, da das Profilmuster über den Reifen hinweg variiert, was Fahreigenschaften und Stabilität verbessert, selbst bei tiefen Neigungswinkeln, und konsistente Fahreigenschaften und Stabilität für die gesamte Lebensdauer des Reifens ermöglicht.

Fantastische Leistung auf der Straße
Ideal für die Rennstrecke
Karkasse entwickelt für Stabilität und Fahrerfeedback
Für Rennen geeignete Mischung für intensiven Grip
Konsistente Stabilität

VP2 Xtreme AV61 / AV62 – Für die Straße zugelassener Rennreifen mit exzellenter Leistung

Der VP2 Xtreme wurde ausschließlich auf Rennstrecken entwickelt und geht keine Kompromisse bei optimalem Trockengrip und außergewöhnlicher Hochgeschwindigkeitsleistung ein. Für Fahrer, die regelmäßig ihren Supersport-Maschinen alles abverlangen.

Der VP2 Xtreme verwendet eine äußerst haftfähige Rennmischung mit einem speziellen Polymer mit besonders hohem Molekulargewicht, das sehr schnell seine Betriebstemperatur erreicht und so ideal für Rennen geeignet ist.

Die Hybridgürtel-Technologie von Avon, mit ihrer Verwendung von Stahl- und Aramid-Strängen in der Reifenkonstruktion, hat das Fahrgefühl erheblich verbessert und führt konsequenterweise zu besseren Rundenzeiten.
 
Die Konzentration auf die Verwendung auf trockener Fahrbahn ermöglicht dem VP2 Xtreme die Verwendung eines Oberflächenmusters mit weniger Rillen, die weiter auseinander stehen und im zentralen "Drittel" des Reifens konzentriert sind. Dieses Minimalprofil verbessert auch den Grip, da mehr Gummi konstant mit der Fahrbahn in Berührung ist.

Ohne eine Konzentration auf Sprintrennen konnten die Konstrukteure von Avon den Xtreme mit verbesserten Dauerhaftigkeitseigenschaften ausstatten; dies ist selten bei einem Reifen mit derartig hohen Leistungswerten – Fahrer können so länger schneller fahren.

Für den Trackday empfohlen
Äußerst haftfähige Mischung für optimale Leistung auf trockener Fahrbahn
Schnelle Erreichung der optimalen Betriebstemperatur
Große Aufstandsfläche bei extremen Neigungswinkeln
Verbesserte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und bei Vollbremsungen
Ruhiges Kurvenverhalten durch track-orientierte Profile.


Front:

110/70R17 VP2 Sport
120/60R17 VP2 Sport
120/65R17 VP2 Sport
120/70R17 VP2 Sport
130/70R16 VP2 Sport

120/60R17 VP2 Supersport
120/70R17 VP2 Supersport

120/70R17 VP2 Xtreme

Rear:

150/60R17 VP2 Sport
160/60R17 VP2 Sport
170/60R17 VP2 Sport
180/55R17 VP2 Sport
190/50R17 VP2 Sport
200/50R17 VP2 Sport

160/60R17 VP2 Supersport
180/55R17 VP2 Supersport
190/50R17 VP2 Supersport

180/55R17 VP2 Xtreme
190/55R17 VP2 Xtreme

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   DER PIRELLI ANGEL ST -- ERSETZT DEN DIABLO STRADA 2009
28.01.2009

DER PIRELLI ANGEL ST -- ERSETZT DEN DIABLO STRADA  2009

Der neue Motorradreifen von Pirelli ANGEL ST wird dieses Jahr den Diablo Strada ersetzten.

Pirelli setzt dabei nicht wie die meisten Hersteller auf multi compound Technologie, sondern setzt wie auch schon in dem Diablo Rosso die "EPT - Enhanced Patch Technology" ein - also mit nur einer Gummimischung. Neben der verbesserten Lebensdauer zum Vorgänger, soll der Neue enorme Stabilität, maximalen Grip auf trockenem und nassen Untergrund verfügen. Dies basiert insbesondere auf dem richtungweisenden Laufflächendesign, den verwendeten neuen Mischungen und der innovativen Struktur des Angel ST. Auch auf Autobahnetappen sucht dieser immer mit einem Auge nach kurvigen Landstraßen, denn der Angel ST ermöglicht ihm jederzeit einen aufregenden Landstraßen-Turn - in maximaler Sicherheit.

Die neue Profilgestaltung soll sich nach ca.1000 km wandeln - Angel and Demon in zwei Seelen vereint !

Die Idee für die Laufflächengestaltung, die sich nach rund 1.000 Kilometern Fahrstrecke von dem Symbol des Engels schrittweise in einen Dämon verwandeln soll, sei in Anlehnung an den im Mai dieses Jahres in die Kinos kommenden Filmes „Angels & Demons“ (deutsch: „Illuminati“) mit Tom Hanks in der Hauptrolle entstanden, sagt der italienische Reifenhersteller, der nach eigenen Aussagen als Lieferant und Sponsor für alle Pkw-Reifen in dem Streifen fungiert. „

Die zwei Gesichter des Angel ST – technischer Hintergrund
Neben der ansprechenden Optik bietet das Profilmuster des Angel ST, das auf den neuesten Erkenntnissen der Pirelli-Techniker basiert, auch ein handfestes Plus in Sachen Performance. So besitzen sowohl der Vorder- wie der Hinterrreifen nun einen deutlich größeren Anteil an Positiv-Profil. Gleichwohl konnte auf Grund der durchdachten Anordnung der Profilrillen und der verwendeten Laufflächenmischungen die Wasserdrainage und der Nassgrip weiter verbessert werden.

Charakteristisch für das Vorderreifen-Profil des Angel ST sind durchlaufende Profilrillen, die im Zusammenspiel mit den ergänzenden kurzen Profilrillen für beste Wasserdrainage in jeder Schräglage sorgen. Insgesamt werden so große, zusammenhängende Profilblöcke geschaffen, die durch ihr Format maximale Stabilität gewährleisten. Am Hinterrad dagegen sind keine durchlaufenden Rillen erforderlich, da bei Geradeausfahrt der Vorderreifen das Wasser in der Reifenmitte bereits verdrängt hat. Dies ermöglicht einen umlaufenden Mittelsteg ohne Profilrillen – ein Garant für hohe Laufleistung und besten Grip. Die genau abgestimmten längslaufenden Profilrillen sorgen dagegen für bestmögliche Drainage in jeder Schräglage.

Doch damit nicht genug: mit einem patentierten Verfahren werden beim Angel ST auch die Querschnitte der Profilrillen variabel gestaltet: Dies sorgt für eine gleichbleibend gute Wasserableitung, auch bei reduzierter Profilstärke am Ende der Reifenlebensdauer. Hierzu trägt auch die optimierte Kontur des Angel ST bei, die mit Hilfe des ICS-(Ideal Contour Shaping)-Verfahrens entwickelt wurde. Mit dem Zusammenspiel von Profil und Kontur gelang es beim Angel ST zudem, die speziell auf lange  Touren auftretende Kantenbildung der Reifen spürbar zu verringern, die das Fahrverhalten oft negativ beeinflusst.

Himmlische Mischung für dämonisch gute Performance
Entscheidend für einen Allround-Reifen wie den Angel ST ist immer die Ausgewogenheit im „magischen Dreieck“ von Nassgrip, Trockengrip und Laufleistung. Der Angel ST kann mit einer neu entwickelten Laufflächenmischung aufwarten, die hohe Materialsteifigkeit mit geringem Rollwiderstand vereint. Zudem besitzt die Mischung einen hohen Silica-Anteil. In Verbindung mit einer neuen Heizmethode während der Herstellung sorgt dies für sehr guten Wetgrip, höchste Abriebfestigkeit und beste Stabilität bei allen Temperaturen – somit alle Kriterien, die beim Einsatz als „Engel“ – also beim genussvollen Touren – entscheidend sind. Für alle Strecken, auf denen der Fahrer den sportlich-angriffslustigen „Dämon“ in sich entdeckt, kann die Mischung des Angel ST mit einer neuen Kombination von Spezialrußen, Silicapartikeln und High-Performance-Harzen aufwarten. Diese verbinden schnelles Warm-up mit bestem Mikrogrip und sorgen so für sportlich- präzise Fahreigenschaften sowie sehr gute Trockenhaftung.

Stahl für Stabilität
Wie alle Pirelli-Reifen für Straßenmotorräder der Oberklasse basiert auch der neue Angel ST auf der neuesten Generation der patentierten Null-Grad-Stahlgürtel-Technologie. In Kombination mit seinen optimierten Radialkarkassen bietet der Angel ST damit auch auf schweren Motorrädern ein präzises, leichtfüßiges Handling verbunden mit höchster Stabilität – und zwar auf schnellen  Autobahnetappen ebenso wie bei starken Bremsvorgängen, insbesondere mit ABS-Anlagen. Durch neue Materialien für die Karkasse erreicht der neue Angel ST speziell bei der Dimension 190/50 ZR 17 ein bisher nicht erreichtes Niveau an Fahrkomfort und thermischer Stabilität bei voller Beladung. Für die weit verbreitete Dimension 180/55 ZR 17 wird der Angel ST zudem in zwei verschiedenen Konstruktionsweisen angeboten, die auf die unterschiedlichen Gewichtsklassen der Fahrzeuge (jeweils unter und oberhalb von 240 Kilogramm Leergewicht) optimiert wurden.

Ein echter Allrounder
Der neuen Angel ST wurde nicht mit Blick auf ein „Segment“ entwickelt, sondern ist fokussiert auf die vielfältigen Wünsche der Motorradfahrer und den breiten Einsatzbereich moderner Naked Bikes, traditioneller Sport-Touring-Motorräder und der modernen, leistungsstarken Supersport-Tourer. Der Angel ST bietet Top- Performance in einem extrem breiten Einsatzspektrum – er beherrscht gleichermaßen souvarän die Rolle des sicheren, stabilen und komfortablen Schutzengels wie auch die des angriffslustig-herausfordernden Dämons bei der sportlichen Kurvenfahrt. Diese beiden Pole verbindet der neuen Angel ST auf derart hohem Niveau, dass sein Fahrer sich nun nicht sehr den Eigenschaften des Reifens anpassen muss – er hat vielmehr selber die Wahl, „Engel“ oder „Dämon“ zu sein.



Als Sporttouringreifen wie auch schon sein Vorgänger, soll der Angel ST mit aktuellen Sporttouringmotorrädern wie etwa der Yamaha FJR1300, Suzuki GSX1300R Hayabusa oder Kawasaki GTR 1400 harmonieren und dabei die Bedürfnisse des Ganzjahresmotorradfahrers erfüllen.

Anlässlich der Superbike-WM Pressekonferenz in Portimão für die Saison 2009 - einer Rennserie für die Pirelli seit 2004 der exklusive Reifenlieferant ist - wird auch der Angel ST zum ersten Mal der Presse präsentiert. Die Wahl fiel nicht durch Zufall auf die portugiesischen Rennstrecke: In der Entwicklungsphase des Angel ST profitierte Pirelli maßgeblich von den großen im Rennsport gesammelten Erfahrungen, die traditionell in die Produkte für Straßenmotorräder einfließen. "Rennstrecken sind unsere Open-Air-Labore" erklärt Guglielmo Fiocchi, Generaldirektor der Motorradreifensparte von Pirelli. "Die Superbike-Piloten sind die besten Testfahrer. Die Wünsche, die jeder einzelne für jedes Rennen hat, bietet uns Futter für Reflexion und Verbesserung. Dieses Feedback ist neben der ständigen Innovation, die in unseren Laboren in Italien und in Deutschland geschaffen wird, unser Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte, wie den Angel ST."

120/70 ZR 17 M/C TL 58W ANGEL ST
120/70 ZR 18 M/C (59W) TL Angel ST Front - September 2009

180/55 ZR 17 M/C TL 73W ANGEL ST
180/55 ZR 17 M/C TL 73W ANGEL ST "E"
190/50 ZR 17 M/C TL 73W ANGEL ST
150/70 ZR 17 M/C (69W) TL Angel ST  - Juni 2009
160/60 ZR 17 M/C (69W) TL Angel ST  - April 2009
170/60 ZR 17 M/C (73W) TL Angel ST  - Juni 2009
160/60 ZR 18 M/C (70W) TL Angel ST  - September 2009


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   BRIDGESTONE BESSERT DEN MOTORRADREIFEN BT021 IN ZWEI WEITEREN GRÖSSEN NACH !
15.01.2009

Motorradreifen: BRIDGESTONENachdem letzte Jahr Bridgestone ihren Tourensport Vorderreifen 120/70ZR 7  BT021 wegen zu geringer Laufleistung nachbessern musste,  siehe Meldung >>  sind jetzt zwei weitere Größen dran.

120/60ZR17 und 110/70ZR17  Auch hier werden die ausgelieferten Motorradreifen 2009 mehr Profil aufweisen. Beim Kauf darauf achten, da es es wie beim 120/70 - erhebliche Preisunterschiede geben wird.

KOMA - myNETworld.com


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