Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.
http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle
Motorradfahren ist gefährlich. Insbesondere dann, wenn die Reifen noch nicht warm gefahren sind und so keine optimale Bodenhaftung bieten können. Für dieses Problem haben Silvio Baumann und Mourice Sebastian eine Lösung gefunden: die beheizbaren Motorradreifen. Zwischen Felge und Mantel sind Heizschleifen montiert, die die elektrische Energie der Bordbatterie in thermische Energie umwandeln. Eine isolierende Polyester-Folie sorgt zusätzlich für eine verbesserte Speicherung der Wärme. Die integrierte Heizvorrichtung der Nachwuchstüftler erwärmt die Reifen vor und während der Fahrt schneller als herkömmliche Heizdecken. Auf diese Weise sorgen die beheizbaren Reifen für eine deutlich verbesserte Fahrsicherheit.
„ Ziel ist die Marktreife des beheizbaren Reifens. Wir sind wir in ernsthaften Gesprächen mit großen Unternehmen. Markenschutz wurde von uns beantragt“, berichtet er und hat deshalb in seinem Kalender schon den „Wissenschaftsmarkt“ in Potsdam sowie die Erfindermesse in Nürnberg eingetragen.
Bis zur Markteinführung solcher Reifen, sollten alle Biker bei Fahrtbeginn vorsichtig fahren, bis die Reifen Betriebstemperatur erreicht haben. Insbesonders Sport und Supersportreifen brauchen lange bis sie auf Betriebstemperatur sind, zudem die auch noch deutlich höher liegt als bei Touringreifen. Wer also meistens kurze Strecken zurücklegt sollte lieber auf einen Touringreifen zurückgreifen, die kleben oft besser als die Sportreifen. Zumindest bei normaler Fahrt.
KoMa
Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor. Fazit: "... unterm Strich ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.
MICHELIN PILOT POWER 2CT 120/70ZR17 / 190/50ZR17 Fazit: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere. Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau. Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung. Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top. Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.
CONTINENTAL SPORT ATTACK 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke. Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop. Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden. Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.
DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke. Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf. Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu. Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling. Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.
PIRELLI DIABOLO ROSSO 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell. Alltag: Der Rosso braucht Wärme. Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen. Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei. Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.
METZELER SPORTEC M3 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach. Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar. Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen. Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung. Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.
AVON VP2 SUPERSPORT 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen. Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten. Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben. Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus. Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.
BRIDGESTONE BT 016 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis. Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf. Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität. Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven. Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.
ENDWERTUNG
Rennstrecke -
Nassstrecke -
in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...
Einen unangefochten Sieg verbuchte der neue Motorradreifen Metzeler Racetec Interact™ jüngst beim großen Vergleichstest von aktuellen Rennstrecken-Reifen mit Straßenzulassung in der neuesten Ausgabe von „PS“ (Heft 6-2009).Der neue Racetec Interact™ von Metzeler eilt von Erfolg zu Erfolg: Nach drei Klassensiegen beim Traditionsrennen „1.000 km von Hockenheim“ kürte das Sportmotorrad-Magazin „PS“ den neuen Racing-Star des Motorradreifen-Spezialisten Metzeler – in der Variante „K3“ – nun in einem aufwändigen Vergleichstest mit 35 von 40 möglichen Punkten zum Besten unter vier getesteten aktuellen Rennstrecken-Reifen mit Straßenzulassung.
Dabei lobten die Tester sowohl das Kaltlaufverhalten („erste Sahne“) des Racetec Interact™ als auch dessen „überragende“ Kurvenstabilität: „Selbst in großen Schräglagen liegt die Test-Blade wie das sprichwörtliche Brett. Der Grenzbereich beginnt spät, und das Bike lässt sich darin gut kontrollieren“, lautet das PS-Fazit. Mit diesen Qualitäten belegt der Racetec Interact™ in den Dimensionen 120/70-17 am Vorderrad und 190/50-17 am Hinterrad den zweiten Platz im Testfeld. Noch ein Stück besser sind die Fahrleistungen, wenn der Racetec Interact™ in der Größe 190/55-17 am Hinterrad montiert wird: „Mit dieser Pelle liegt das Bike noch stabiler, biegt willig in die Ecken und vermittelt viel Transparenz. Die Reifenpaarung fühlt sich beinahe wie reinrassige Rennpellen an“, schreibt PS zum Racetec Interact™ in der 190/55er-Dimension und kürt diesen damit zum unangefochtenen Sieger des Tests, der auf einer aktuellen Honda Fireblade gefahren wurde.
Den gesamten Reifentest von PS finden Sie hier >>
Avon Tyres, stellt seine neue Reihe von Sportmotorradreifen VP2 vor. Mit den modernsten Konstruktionsmethoden von Avon und der erstmaligen Verwendung einer Multi-Compound-Gummikonstruktion.
Zur Unterstützung der Anforderungen moderner multidisziplinär orientierter Fahrer und der immensen Palette verfügbarer Hochleistungsmaschinen, ob neu oder gebraucht, wird der VP2 in drei verschiedenen Ausführungen angeboten: Sport, Supersport und Xtreme, alle in verschiedenen beliebten Ausstattungen. Obwohl die einzelnen Reifen der Serie jeweils ihre eigenen individuellen Leistungskriterien und Fähigkeiten aufweisen, erfüllt die VP2-Familie einen gemeinsamen Zweck: Fahrern zu erlauben, genau das von ihren Maschinen zu ermöglichen, was sie wollen.
Neben zahlreichen technischen Weiterentwicklungen profitiert der VP2 auch nachhaltig von Avons derzeit intensivstem Motorradreifen-Ttestprogramm.
Der VP2 liefert die erwartete Leistung – von Hochgeschwindigkeitsstabilität, Dauerhaftigkeit und zuverlässigem Grip auf der Straße bis zu präzisem Fahrer-Feedback, schneller Lenkbarkeit und der Konsistenz, die für die Rennstrecke benötigt wird.
Technologien Obwohl die VP2-Serie äußerst innovativ ist, wurden zahlreiche der Merkmale, die bereits dazu beitrugen, dass die Viper-Serie zu dem bewährten und leistungsfähigen Reifen wurde, erweitert und verbessert.
Unterhalb des Profils des VP2 befindet sich das derzeit modernste Gürtelsystem von Avon – Hybridgürtel, das aus Strängen aus Aramid und Stahl bzw. Stahl verschiedener Spannungen besteht, um den Reifen gewunden, um ein einzigartiges Gürtelsystem zu bilden. Die äußerst starken Aramidfasern bieten außergewöhnlich hohe Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten, ergänzt durch die Flexibilität und die natürlichen Federeigenschaften des Stahls, die direkt in hervorragenden mechanischen Grip umgesetzt werden.
Der VP2 Sport bietet die erste Multiple-Compound-Konstruktion von Avon.
Da der Sport für den Sportfahrer in allen Jahreszeiten gedacht ist, ermöglichen die Vorteile der Multi-Compound-Konstruktion diesem Reifen hervorragende Leistungen auf einer breiten Palette von Maschinen, in vielen verschiedenen Disziplinen und bei trockenen und nassen Bedingungen.
Diese Leistung wird durch das neue TE- (Tri-Compound Extrusion) System von Avon ermöglicht, das eine dauerhafte mittelharte Mischung im Zentrum des Reifens produziert und so die Kilometerleistung verbessert. Die selten genutzte Reifenkante erhält eine weiche Mischung für starken Grip, auch unterhalb der Betriebstemperatur, wenn enge Neigungswinkel dies plötzlich erfordern.
Die dritte Mischung ist eine sehr weiche Mischung mit niedriger Hysterese über die gesamte Basis des Profils hinweg. Unter den unglaublichen Belastungen, denen moderne Hochleistungsmaschinen ausgesetzt sind, verbessert dies die Verbindung zwischen den beiden äußeren Mischungen und der Karkasse.
Die gesamte VP2-Serie profitiert von A-VBD (Advanced-Variable Belt Density), einer Konstruktionstechnik, speziell für Hinterreifen, die die Gummimischung mit einer Multi-Compound-Komponente versieht.
A-VBD funktioniert über die Frequenz, mit der der nahtlose Hybridgürtel um den gesamten Reifen gewickelt ist. Für mehr Stabilität und Dauerhaftigkeit sind die Stränge im Zentrum eng gewickelt und weisen in Richtung auf die Schulter des Reifens eine lockerere Wicklung auf, um mehr Flex aufzubauen und so eine größere Aufstandsfläche bei tieferen Neigungswinkeln und entsprechend ein weicheres Gefühl zu ermöglichen.
Ungeachtet der zahlreichen technischen Verbesserungen des VP2 behält die neue Serie den Geist und die Seele des ursprünglichen Viper-Reifens bei.
Während dieser Zeit hat sich bei den Kräften, die an die Oberfläche des Reifens übertragen werden, kaum etwas geändert. Das Entwicklungsteam von Avon führte für den VP2 intensive Tests mit neuen Profildesigns durch, es stellte sich jedoch heraus, dass das ursprüngliche, aggressive Oberflächenmuster des Viper nicht zu übertreffen war; es führt zu gleichmäßiger Reifenabnutzung, hilft bei schnellem Aufwärmen und bietet hervorragende Wasserverdrängungseigenschaften, besonders beim VP2 Sport und Supersport.
VP2 Sport AV59 / AV60 – Für Alltags-Hochleistungsstraßenfahrten
Der Hochleistungsreifen für Alltags-Straßenfahrer. Der VP2 Sport verfügt über die erste Multi-Compound-Konstruktion von Avon, mit einer Extra-Dosis Silica für verbesserten Grip – bei nassen und trockenen Bedingungen. Das TE- (Tri-Compound Extrusion) System von Avon produziert eine dauerhafte mittelharte Mischung im Zentrum des Reifens und verbessert so die Kilometerleistung. Die Vorteile des A-VBD- (Advanced Variable Belt Density) Systems von Avon, besonders für Hinterreifen, werden dadurch verdoppelt, dass der VP2 Sport an der Reifenkante eine separate weiche Mischung erhält und so mehr Grip bietet, auch unterhalb der Betriebstemperatur, wenn enge Neigungswinkel dies plötzlich erfordern. Die dritte Mischung ist eine sehr weiche Mischung mit niedriger Hysterese über die gesamte Basis des Profils hinweg. Unter den unglaublichen Belastungen, denen moderne Hochleistungsmaschinen ausgesetzt sind, verbessert dies die Verbindung zwischen den beiden äußeren Mischungen und der Karkasse. Das Hybridgürtel-System von Avon schafft zusammen mit weiteren fortschrittlichen Konstruktionsmerkmalen einen intelligenten Reifen mit einer Aufstandsfläche, die bei zunehmendem Neigungswinkel wächst und präzise Fahreigenschaften und konsistente Stabilität über die gesamte Lebensdauer des Reifens hinweg bietet. Überlegene Leistung auf der Straße – bei nassen und trockenen Bedingungen Multiple-Compound-Profil Präzise Fahreigenschaften Karkasse bietet hervorragende Stabilität Stabil bei hohen Geschwindigkeiten – über die gesamte Lebensdauer des Reifens hinweg Auch für den Trackday-Einsatz geeignet
VP2 Supersport AV59 / AV60 – Gleichermaßen für die Rennstrecke und die Straße geeignet Der Supersport ist äußerlich mit dem VP2 Sport identisch und hat mit diesem viele seiner technischen Eigenschaften gemeinsam. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er Fahrern die Leistung bietet, die ihnen ermöglicht, ihre Supersport-Maschinen optimal zu nutzen. Der VP2 Supersport wurde so entwickelt, dass er bei intensiverer Beanspruchung bessere Leistung bringt und bietet einen maximalen Grip. Die Verwendung einer rennerprobten weichen Mischung für den gesamten Reifen macht Dual-Compound-Technologien überflüssig. Ähnlich wie die gesamte VP2-Serie verwendet der Supersport das ES-System (Enhanced Stability System) von Avon, durch das die Belastungen, die Karkasse, Seitenwand und Profilmuster absorbieren, gleichmäßig verteilt werden, was punktuelles Durchbiegen innerhalb der Struktur des Reifens reduziert. Das Ergebnis ist mehr Grip und Stabilität bei gleichzeitig geringerer Abnutzung des Profils. Mit LPE (Lifetime Profile Engineering) und ATAC-TA Tread Profile (Advanced Tread Arc Combination – Tri Arc) bringt der VP2 Supersport mehr Leistung über einen längeren Zeitraum hinweg, da das Profilmuster über den Reifen hinweg variiert, was Fahreigenschaften und Stabilität verbessert, selbst bei tiefen Neigungswinkeln, und konsistente Fahreigenschaften und Stabilität für die gesamte Lebensdauer des Reifens ermöglicht. Fantastische Leistung auf der Straße Ideal für die Rennstrecke Karkasse entwickelt für Stabilität und Fahrerfeedback Für Rennen geeignete Mischung für intensiven Grip Konsistente Stabilität
VP2 Xtreme AV61 / AV62 – Für die Straße zugelassener Rennreifen mit exzellenter Leistung Der VP2 Xtreme wurde ausschließlich auf Rennstrecken entwickelt und geht keine Kompromisse bei optimalem Trockengrip und außergewöhnlicher Hochgeschwindigkeitsleistung ein. Für Fahrer, die regelmäßig ihren Supersport-Maschinen alles abverlangen. Der VP2 Xtreme verwendet eine äußerst haftfähige Rennmischung mit einem speziellen Polymer mit besonders hohem Molekulargewicht, das sehr schnell seine Betriebstemperatur erreicht und so ideal für Rennen geeignet ist. Die Hybridgürtel-Technologie von Avon, mit ihrer Verwendung von Stahl- und Aramid-Strängen in der Reifenkonstruktion, hat das Fahrgefühl erheblich verbessert und führt konsequenterweise zu besseren Rundenzeiten. Die Konzentration auf die Verwendung auf trockener Fahrbahn ermöglicht dem VP2 Xtreme die Verwendung eines Oberflächenmusters mit weniger Rillen, die weiter auseinander stehen und im zentralen "Drittel" des Reifens konzentriert sind. Dieses Minimalprofil verbessert auch den Grip, da mehr Gummi konstant mit der Fahrbahn in Berührung ist. Ohne eine Konzentration auf Sprintrennen konnten die Konstrukteure von Avon den Xtreme mit verbesserten Dauerhaftigkeitseigenschaften ausstatten; dies ist selten bei einem Reifen mit derartig hohen Leistungswerten – Fahrer können so länger schneller fahren. Für den Trackday empfohlen Äußerst haftfähige Mischung für optimale Leistung auf trockener Fahrbahn Schnelle Erreichung der optimalen Betriebstemperatur Große Aufstandsfläche bei extremen Neigungswinkeln Verbesserte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und bei Vollbremsungen Ruhiges Kurvenverhalten durch track-orientierte Profile.
Front: 110/70R17 VP2 Sport 120/60R17 VP2 Sport 120/65R17 VP2 Sport 120/70R17 VP2 Sport 130/70R16 VP2 Sport 120/60R17 VP2 Supersport 120/70R17 VP2 Supersport 120/70R17 VP2 Xtreme Rear: 150/60R17 VP2 Sport 160/60R17 VP2 Sport 170/60R17 VP2 Sport 180/55R17 VP2 Sport 190/50R17 VP2 Sport 200/50R17 VP2 Sport 160/60R17 VP2 Supersport 180/55R17 VP2 Supersport 190/50R17 VP2 Supersport 180/55R17 VP2 Xtreme 190/55R17 VP2 Xtreme
KOMA
Seit dem Jahr 2004 steht der Name Racetec für Rennstrecken-Performance auf Top-Niveau. Mit Hilfe der Interact™-Technologie legen die Metzeler-Ingenieure die Messlatte nun nochmals ein deutliches Stück nach oben: Start frei für den neuen Racetec Interact™.
Hieß das Credo bei der Entwicklung des Vorgängers noch „Pure Laptime“, so wurde für diese Zielvorgabe für den Racetec Interact™ erweitert – nun steht die Performance über die gesamte Renndauer im Vordergrund: „Pure Racetime“ ist daher die Grundlage für den neuen Rennstreckenreifen von Metzeler. Dies ermöglicht der Racetec Interact™ dank seiner äußerst konstanten Performance über die komplette Renndistanz. Der Schlüssel für das deutliche Leistungsplus ist die neue Interact™-Technologie von Metzeler, die nach ihrem erfolgreichen Debut mit dem Sport-Touring-Reifen Roadtec Z6 Interact™ nun erstmals auch im Rennsport-Sektor eingesetzt wird. Grundlage der Interact™-Technologie ist die genaue Abstimmung aller Komponenten eines Reifens. Nur wenn diese optimal miteinander interagieren ist höchste Performance möglich.
Der Racetec Interact™ besitzt daher eine neu gestaltete Reifenstruktur: Die Karkasse und der nun mit abgestufter Spannung gewickelte Null-Grad- Stahlgürtel bieten zusammen eine perfekt auf den Rennbetrieb abgestimmte Aufstandsfläche. Diese wurde nicht nur vergrößert, sondern auch in ihrer Form und Druckverteilung für jeden Schräglagenwinkel optimiert. Durch geringere Stahlgürtelspannung in der Reifenmitte ergibt sich mehr Flexibilität und eine größere Aufstandsfläche, die höhere Spannung in den Reifenschultern dagegen sorgt für eine stabile Aufstandsfläche in Schräglage mit einer gleichmäßigen Druckverteilung. Folge ist ein nochmals verbessertes Einlenk- und Kurvenverhalten sowie ein spürbares Plus in Sachen Grip.
Zudem hat der Metzeler Racetec auch ein effektives neues Profildesign mit „cooler“ Optik: Es ist gekennzeichnet durch das Konzept einer kontrollierten Verteilung von Positiv- und Negativprofil – von der Mitte des Reifens bis in seine Schultern, gemäß dem patentierten System der „optimized tread distribution“. Neben dem verbesserten Look wird so eine noch präzisere Fahrt in jeder Schräglage ermöglicht. Zur neuen „Interact“-Performance tragen auch die neuen Laufflächenmischungen bei, die durch ein neues Mischungsverfahren eine bisher nicht erreichte Homogenität bei der Verteilung der Komponenten bieten.
Mischungen für jeden Einsatzbereich Zum Saisonstart werden insgesamt vier verschiedene Varianten verfügbar sein: Die Rennstreckenversionen in den Mischungen K0, K1 und K2, sowie der Racetec Interact™ K3 für den Allroundeinsatz auf Rennstrecke und Straße. Jede dieser Varianten ist genau auf den Einsatzbereich und spezifische Wetter- und Oberflächenbedingungen maßgeschneidert. Damit findet jeder Fahrer den für die aktuelle Temperatur- und Fahrbahnsituation passenden Reifen.
The old Qualifier will be replaced this spring with the new Sortmax Qualifier II
„Multi Tread Compound“
120/70 ZR 17 M/C TL 58W QUALIFIER II
180/55 ZR 17 M/C TL 73W QUALIFIER II 190 200
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01/2009 Michelin stellt für den neuen Power One eine eigene Webseite ins Netz. http://www.michelinpowerone.com/
11/2008 Der neue "Power One" Motoradreifen soll 2009 den in die Jahre gekommenen Power Race ablösen. 3 Jahre Entwicklungszeit hat Michelin in diesen Reifen investiert, demzufolge er nun mit einer neuen Technologie aufwarten soll die noch in keinem Serienreifen verbaut wurde. So werden mit der neuen, „Power One“ genannten Produktfamilie beispielsweise asymmetrische Slickreifen mit auf der rechten und linken Reifenschulter unterschiedlichen Gummimischungen eingeführt. Somit kann man sich je nach Rennstreckenverlauf orientieren und somit immer den passenden Reifen montieren.
Der "PowerOne" wird in kommt als: Slick und Rain in 16,5 Zoll und Profiliert in 17 Zoll
Power One - auch für den Straßeneinsatz 120/60zr17 (55w) tl Power One 120/70zr17 (58w) tl Power One 160/60zr17 (69w) tl Power One 180/55zr17 (73w) tl Power One 190/50zr17 (73w) tl Power One 190/55zr17 (75w) tl Power One
Power One A/B/C/Rain - NHS - nur für die Rennstrecke
110/70zr17 (54w) tl Power One A 120/70ZR17 58w tl Power One A 120/70ZR17 58w tl Power One B 120/70 R 17 58V tl Power One "V" 150/60zr17 66w tl Power One A 150/60zr17 66w tl Power One B 160/60zr17 69w tl Power One A 160/60zr17 69w tl Power One B 180/55zr17 73w tl Power One A 180/55zr17 73w tl Power One B 180/55zr17 73w tl Power One C 190/55zr17 75w tl Power One A 190/55zr17 75w tl Power One B 190/55zr17 75w tl Power One C 12/60r420 nhs tl Power One A 12/60r420 nhs tl Power One B 19/69r420 nhs tl Power One A 19/69r420 nhs tl Power One B 19/69r420 nhs tl Power One C 12/60r420 nhs tl Power One Rain 19/69r420 nhs tl Power One Rain
Der neue Motorradreifen wird auf verschiedenen Früjahrsmessen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der neue Motorradreifen von Pirelli ANGEL ST wird dieses Jahr den Diablo Strada ersetzten. Pirelli setzt dabei nicht wie die meisten Hersteller auf multi compound Technologie, sondern setzt wie auch schon in dem Diablo Rosso die "EPT - Enhanced Patch Technology" ein - also mit nur einer Gummimischung. Neben der verbesserten Lebensdauer zum Vorgänger, soll der Neue enorme Stabilität, maximalen Grip auf trockenem und nassen Untergrund verfügen. Dies basiert insbesondere auf dem richtungweisenden Laufflächendesign, den verwendeten neuen Mischungen und der innovativen Struktur des Angel ST. Auch auf Autobahnetappen sucht dieser immer mit einem Auge nach kurvigen Landstraßen, denn der Angel ST ermöglicht ihm jederzeit einen aufregenden Landstraßen-Turn - in maximaler Sicherheit. Die neue Profilgestaltung soll sich nach ca.1000 km wandeln - Angel and Demon in zwei Seelen vereint ! Die Idee für die Laufflächengestaltung, die sich nach rund 1.000 Kilometern Fahrstrecke von dem Symbol des Engels schrittweise in einen Dämon verwandeln soll, sei in Anlehnung an den im Mai dieses Jahres in die Kinos kommenden Filmes „Angels & Demons“ (deutsch: „Illuminati“) mit Tom Hanks in der Hauptrolle entstanden, sagt der italienische Reifenhersteller, der nach eigenen Aussagen als Lieferant und Sponsor für alle Pkw-Reifen in dem Streifen fungiert. „ Die zwei Gesichter des Angel ST – technischer Hintergrund Neben der ansprechenden Optik bietet das Profilmuster des Angel ST, das auf den neuesten Erkenntnissen der Pirelli-Techniker basiert, auch ein handfestes Plus in Sachen Performance. So besitzen sowohl der Vorder- wie der Hinterrreifen nun einen deutlich größeren Anteil an Positiv-Profil. Gleichwohl konnte auf Grund der durchdachten Anordnung der Profilrillen und der verwendeten Laufflächenmischungen die Wasserdrainage und der Nassgrip weiter verbessert werden.
Charakteristisch für das Vorderreifen-Profil des Angel ST sind durchlaufende Profilrillen, die im Zusammenspiel mit den ergänzenden kurzen Profilrillen für beste Wasserdrainage in jeder Schräglage sorgen. Insgesamt werden so große, zusammenhängende Profilblöcke geschaffen, die durch ihr Format maximale Stabilität gewährleisten. Am Hinterrad dagegen sind keine durchlaufenden Rillen erforderlich, da bei Geradeausfahrt der Vorderreifen das Wasser in der Reifenmitte bereits verdrängt hat. Dies ermöglicht einen umlaufenden Mittelsteg ohne Profilrillen – ein Garant für hohe Laufleistung und besten Grip. Die genau abgestimmten längslaufenden Profilrillen sorgen dagegen für bestmögliche Drainage in jeder Schräglage.
Doch damit nicht genug: mit einem patentierten Verfahren werden beim Angel ST auch die Querschnitte der Profilrillen variabel gestaltet: Dies sorgt für eine gleichbleibend gute Wasserableitung, auch bei reduzierter Profilstärke am Ende der Reifenlebensdauer. Hierzu trägt auch die optimierte Kontur des Angel ST bei, die mit Hilfe des ICS-(Ideal Contour Shaping)-Verfahrens entwickelt wurde. Mit dem Zusammenspiel von Profil und Kontur gelang es beim Angel ST zudem, die speziell auf lange Touren auftretende Kantenbildung der Reifen spürbar zu verringern, die das Fahrverhalten oft negativ beeinflusst.
Himmlische Mischung für dämonisch gute Performance Entscheidend für einen Allround-Reifen wie den Angel ST ist immer die Ausgewogenheit im „magischen Dreieck“ von Nassgrip, Trockengrip und Laufleistung. Der Angel ST kann mit einer neu entwickelten Laufflächenmischung aufwarten, die hohe Materialsteifigkeit mit geringem Rollwiderstand vereint. Zudem besitzt die Mischung einen hohen Silica-Anteil. In Verbindung mit einer neuen Heizmethode während der Herstellung sorgt dies für sehr guten Wetgrip, höchste Abriebfestigkeit und beste Stabilität bei allen Temperaturen – somit alle Kriterien, die beim Einsatz als „Engel“ – also beim genussvollen Touren – entscheidend sind. Für alle Strecken, auf denen der Fahrer den sportlich-angriffslustigen „Dämon“ in sich entdeckt, kann die Mischung des Angel ST mit einer neuen Kombination von Spezialrußen, Silicapartikeln und High-Performance-Harzen aufwarten. Diese verbinden schnelles Warm-up mit bestem Mikrogrip und sorgen so für sportlich- präzise Fahreigenschaften sowie sehr gute Trockenhaftung.
Stahl für Stabilität Wie alle Pirelli-Reifen für Straßenmotorräder der Oberklasse basiert auch der neue Angel ST auf der neuesten Generation der patentierten Null-Grad-Stahlgürtel-Technologie. In Kombination mit seinen optimierten Radialkarkassen bietet der Angel ST damit auch auf schweren Motorrädern ein präzises, leichtfüßiges Handling verbunden mit höchster Stabilität – und zwar auf schnellen Autobahnetappen ebenso wie bei starken Bremsvorgängen, insbesondere mit ABS-Anlagen. Durch neue Materialien für die Karkasse erreicht der neue Angel ST speziell bei der Dimension 190/50 ZR 17 ein bisher nicht erreichtes Niveau an Fahrkomfort und thermischer Stabilität bei voller Beladung. Für die weit verbreitete Dimension 180/55 ZR 17 wird der Angel ST zudem in zwei verschiedenen Konstruktionsweisen angeboten, die auf die unterschiedlichen Gewichtsklassen der Fahrzeuge (jeweils unter und oberhalb von 240 Kilogramm Leergewicht) optimiert wurden.
Ein echter Allrounder Der neuen Angel ST wurde nicht mit Blick auf ein „Segment“ entwickelt, sondern ist fokussiert auf die vielfältigen Wünsche der Motorradfahrer und den breiten Einsatzbereich moderner Naked Bikes, traditioneller Sport-Touring-Motorräder und der modernen, leistungsstarken Supersport-Tourer. Der Angel ST bietet Top- Performance in einem extrem breiten Einsatzspektrum – er beherrscht gleichermaßen souvarän die Rolle des sicheren, stabilen und komfortablen Schutzengels wie auch die des angriffslustig-herausfordernden Dämons bei der sportlichen Kurvenfahrt. Diese beiden Pole verbindet der neuen Angel ST auf derart hohem Niveau, dass sein Fahrer sich nun nicht sehr den Eigenschaften des Reifens anpassen muss – er hat vielmehr selber die Wahl, „Engel“ oder „Dämon“ zu sein. Als Sporttouringreifen wie auch schon sein Vorgänger, soll der Angel ST mit aktuellen Sporttouringmotorrädern wie etwa der Yamaha FJR1300, Suzuki GSX1300R Hayabusa oder Kawasaki GTR 1400 harmonieren und dabei die Bedürfnisse des Ganzjahresmotorradfahrers erfüllen.
Anlässlich der Superbike-WM Pressekonferenz in Portimão für die Saison 2009 - einer Rennserie für die Pirelli seit 2004 der exklusive Reifenlieferant ist - wird auch der Angel ST zum ersten Mal der Presse präsentiert. Die Wahl fiel nicht durch Zufall auf die portugiesischen Rennstrecke: In der Entwicklungsphase des Angel ST profitierte Pirelli maßgeblich von den großen im Rennsport gesammelten Erfahrungen, die traditionell in die Produkte für Straßenmotorräder einfließen. "Rennstrecken sind unsere Open-Air-Labore" erklärt Guglielmo Fiocchi, Generaldirektor der Motorradreifensparte von Pirelli. "Die Superbike-Piloten sind die besten Testfahrer. Die Wünsche, die jeder einzelne für jedes Rennen hat, bietet uns Futter für Reflexion und Verbesserung. Dieses Feedback ist neben der ständigen Innovation, die in unseren Laboren in Italien und in Deutschland geschaffen wird, unser Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte, wie den Angel ST."
120/70 ZR 17 M/C TL 58W ANGEL ST 120/70 ZR 18 M/C (59W) TL Angel ST Front - September 2009
180/55 ZR 17 M/C TL 73W ANGEL ST 180/55 ZR 17 M/C TL 73W ANGEL ST "E" 190/50 ZR 17 M/C TL 73W ANGEL ST 150/70 ZR 17 M/C (69W) TL Angel ST - Juni 2009 160/60 ZR 17 M/C (69W) TL Angel ST - April 2009 170/60 ZR 17 M/C (73W) TL Angel ST - Juni 2009 160/60 ZR 18 M/C (70W) TL Angel ST - September 2009
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11/2008 Display wurde überarbeitet und zudem werden jetzt alle mit Winkelventilen ausgeliefert. In den USA schon Pflicht - wird auch in der EU eifrig darüber diskutiert Ein Vorschlag der Europäischen Kommission sieht vor, dass Reifendruck-Überwachungssysteme für alle neuen Modelle ab 2012 und für alle Neuwagen ab 2014 Pflicht werden.
Das es beim Motorrad lebensgefährlich werden kann mit dem falschen Luftdruck zu fahren, sollte jeder mal für sich selber überlegen ob nicht 199,00 € in seine eigene Sicherheit investieren möchte !! Denn wer auf einem freien Autobahnstück den Gashahn mal richtig aufdrehen möchte, sollte sich absolut sicher sein dass er auch den richtigen Luftdruck in den Reifen hat, oder auf der Landstrasse beruhigt es ungemein zu wissen dass die Reifen die Betriebstemperatur erreicht haben, was großen EInfluss auf die Haftungsreserven des Reifens hat. Die Hersteller sollten auch ernsthaft mal darüber nachdenken, ob so was nich serienmäßig in ein Sport-Motorrad gehört. Muss uns den immer der Gesetztgeber erst eine Pflicht auferlegen ??
Weiterhin wird auch die aktuelle Ausentemperatur angezeigt. (+ Frostwarnung ab 3° ) Die Montage erfolgt sehr einfach, indem das bestehende Ventil durch ein neues inklusive Sender ersetzt wird. Der Sender im Reifen wiegt nur 26gr und die Batterie soll 5 Jahre lang halten, also wahrscheinlich länger wie der Reifen. Der Transmitter sendet in UHF Frequenz und sendet mit 434 Mhz. Das komplette System kostet 299,00 € und ist über myNETmoto zu beziehen. Es gibt zur Zeit drei unterschiedliche Kits. Hier die „Verwendungsliste der Motorräder“