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Für 2007 haben wir die farbigen Winkelventile in unsere Produktpalette mit aufgenommen.
Mit zunehmender Raddrehzahl nehmen Flieh- oder Zentrifugalkräfte überproportional zu. Dadurch haben konventionell gefertigte Radial-Radventile ab einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit ihre Probleme.
Im Gegensatz zu normalen Gummiventilen brauchen die Aluventile nicht bei jedem Reifenwechsel erneuert werden.
Die Kosten für ein Paar belaufen sich auf 25,00 €
2006 - Nachdem man vor kurzem schon das eigene Produktangebot um farbige Ausgleichsgewichte ergänzt hatte, will Tip Top Stahlgruber nun auch die Palette seiner Winkelventile für Motorräder um zwei farbige Aluminiumventile erweitern. Ab August sollen Farbvarianten in Schwarz oder Gold verfügbar sein, damit Motorradfahrer bei entsprechend lackierten Felgen auch ein farblich passendes Winkelventil montieren können.
Die farbig eloxierten Varianten sind in den Größen 8,3 mm bzw. 11,3 mm erhältlich und sind mit einer Metallkappe gleicher Farbe bestückt.
Motorradwinkelventile bieten den entscheidenden Vorteil des erleichterten Zugangs zum Ventil. So können Reifen leichter beföllt bzw. der Reifendruck einfacher kontrolliert werden. Störende Bremsscheiben oder Speichen stellen nach der Montage eines Winkelventils kein Hindernis mehr dar.
Mit den farbigen Ventilen und Ausgleichsgewichten könnten Motorradfahrer den lackierten Felgen ihrer Maschine außerdem den letzten Schliff geben.
Neu im Sortiment sind auch die farbigen Wuchtgewichte. 
Über diesen Link gelangen Sie direkt zu dem Produkt.
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Die Antwort ist einfacher als es die auf den ersten Blick verstrickt anmutende Rechtslage vermuten lässt. Wer sich auf nicht getestete Reifen ohne Freigaben bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung einlässt, darf sich später nicht beschweren, wenn er sich um Kopf und Kragen fährt. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers muss laut Gesetzgeber dennoch mitgeführt werden. Selbst wenn in den Fahrzeugpapieren keine Reifenbindung besteht. Dass der Polizeibeamte vor Ort die Freigaben in der Regel gar nicht nachprüfen kann, steht auf einem anderen Blatt. Dazu wäre eine Vernetzung mit einer TÜV- oder Hersteller-Datenbank erforderlich, die zumindest im Moment noch nicht existiert. Im Fall einer Mängelkarte hat der Halter dann eine Woche Zeit, um sich eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung zu besorgen (Reifenhersteller, Internet, Foren) und diese auf einer Polizeiwache vorzulegen.
Bikersjournal.de sprach dazu mit Thomas Decke, Pressesprecher Polizei Mettmann / NRW: "Grundsätzlich ist es so, dass der Halter, der mit nicht freigegebenen Reifen unterwegs ist, eine Ordnungswidrigkeit begangen hat, die zum Erlischen der Betriebserlaubnis führt. Laut Bußgeldkatalog werden somit 50 Euro fällig. Gratis gibt's 3 Punkte in Flensburg dazu. Allerdings ist es für die Beamten vor Ort nicht immer einfach überhaupt festzustellen, welche Reifen denn nun tatsächlich für das betreffende Fahrzeug freigegeben sind. Hat der Fahrer nicht die in den Fahrzeugpapieren vorgesehenen Reifentyp montiert und keine dazugehörigen Freigabe vom Reifenhersteller dabei, kommt es schlimmstenfalls zu einer Mängelkarte und somit zu einer schriftlichen Aufforderung, das entsprechende Papier innerhalb einer Woche bei einer Wache vorzulegen. Ob nun eine Freigabe erforderlich ist oder nicht, ist es doch so oder so der sicherste Weg, nur ausdrücklich freigegebene Reifen zu montieren. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand."
Jürgen Frank vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS): "Es gibt für den Motorradhersteller keine rechtliche Verpflichtung, eine Beschränkung in der Typgenehmigung in Form einer Fabrikatsbindung für Reifen vorzunehmen. Die Notwendigkeit, eine Beschränkung in Form einer Fabrikatsbindung vorzunehmen, ergibt sich aus den Fahreigenschaften des jeweiligen Motorradtyps. Die Verantwortung dafür, dass alle auf dem Markt befindlichen typgenehmigten Reifen in den für den Motorradtyp vorgegeben Reifengrößen zu keinen fahrdynamischen Sicherheitsproblemen führen, trägt der Hersteller selbst. Werden jedoch die notwendigen Fahreigenschaften nur mit bestimmten Fabrikaten erreicht und somit in der Typgenehmigung-Genehmigung aufgeführt, sind diese Beschränkungen für den Verbraucher bindend."
Verzichtet ein Fahrzeughersteller auf sicherheitsrelevante Reifenfreigaben, ist es naheliegend, dass in diesem Fall wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen könnten. Allein im Jahr 2007 präsentierte der japanische Motorradhersteller Suzuki mindestens sechs neue Motorräder. Das komplette Programm zwischen 400 und 1.800 ccm umfasst zu diesem Zeitpunkt 22 straßenzugelassene Modelle (Quelle: 'MOTORRAD Katalog 2007'). Klar hingegen die Frage, wer bei einem Unfall durch Reifenschaden haftet, wenn der Fahrzeughersteller keinerlei Bindung mehr vorgibt oder nur eine, die vielleicht nicht mehr produziert wird. Dann nämlich geht der 'Schwarze Peter' an den Halter des Fahrzeugs. Es sei denn, der Reifenhersteller hat von sich aus das jeweilige Fahrzeug mit dem betreffenden Reifen ausgiebig getestet und folglich eine offizielle Freigabe erstellt. In diesem Fall würden die Kosten zu Prüfung und Erstellung des Gutachtens bei den Reifenherstellern hängen bleiben.
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Ducati stellt die neue Desmosedici RR und die Motorradwelt hält den Atem an. Ducati hat die magische Atmosphäre des italienischen Grand Prix von Mugello zur Präsentation des ersten Serienprototypen der Desmosedici RR ausgewält. Das gibt's ja nicht, das stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Die RR ist eine Kleinserien-Replica der Desmosedici, mit der Loris Capirossi derzeit im Moto GP wütet. Rund 1000 Stk. werden gebaut und an erlesene Kundschaft "verteilt".
Ausfürliche und detailiere Ausführungen über die Göttliche und mit 55.000 € auch teuerste Versuchung finden Sie auf fast allen Motorradseiten. Wie widmen uns unserem Fachgebiet dem Motorradreifen.
Die passenden "high heels" kommen von Bridgestone die speziell in Zusammenarbeit mit Ducati entwickelt wurden.
Der neue Reifen trägt beziehungsreich die gleiche Bezeichnung wie der erste von Bridgestone präsentierte Radialreifen für Motorräder, dieser kam bereits 1983 auf den Markt. Der neue ’BT 01’ soll der Ducati, einer Replik der Desmosedici GP6, zu extremer Performance verhelfen. Mit dieser fuhr Loris Capirossi 2006 immerhin drei Siege und acht Podiumsplätze in der MotoGP ein. Die 16,5-Zoll-Reifen der Rennserie sind für die Straße nicht freigegeben, weshalb Bridgestone für das Vorderrad die Größe 120/70 ZR 17 und für das Hinterrad 200/55 ZR 16 vorsieht.
120/70ZR17 M/C (58W)
200/55ZR16 M/C (77W)
Der Listenpreis für diese speziell entwickelten Reifen wird bei ungefähr € 700,- pro Satz liegen.
Und all zu lange dürften die auf dem Bike wohl auch nicht halten.
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Ein heftiges Beben droht der Medienlandschaft. Erstmals ist das Internet wichtiger als Fernsehen und Privatmedien. Zeitungen und Zeitschriften werden mittelfristig vor dem Aus stehen. Das Fernsehen, als langjähriger Spitzenreiter, wurde auf Platz 2 der Beliebtheitsskala verwiesen.
Diese aktuellen Ergebnisse der JIM Studie haben großen Einfluss auf die zukünftige Werbung, insbesondere für den Reifenfachhandel, schon 55 % aller Preisvergleiche finden im Internet statt.
Wer heute nicht mit seinem Unternehmen im Internet wirbt, wird bald von seinem Wettbewerb überholt und trotz eventueller Vorteile in Service, Preis und Kompetenz im Abseits stehen. Den treuen Stammkunden wird es nicht mehr geben.
Der junge, moderne Kunde vergleicht Preise für Reifen, Dienstleistungen und andere Vorteile (Mehrwert) z. B. Reifenversicherungen im Internet und entscheidet dann, wo er seine Reifen kaufen wird.
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Nicht zuletzt durch die Entscheidung verschiedener Motorradhersteller, bei neuen Modellen auf eine Fabrikatsbindung für Motorradreifen zu verzichten, ist das Thema Freigaben bei Motorradreifen wieder in der allgemeinen Diskussion. Als Beitrag zu dieser Diskussion hier der Standpunkt von Metzeler:
- Trotz der ständigen Weiterentwicklung der Motorradtechnik gilt nach wie vor, dass die Kombination aus Motorradfahrwerk und Reifen „passen“ muss, denn jedes Motorrad kann mit verschiedenen Reifentypen ein unterschiedliches Fahrverhalten zeigen.
- Um festzustellen, ob ein bestimmter Reifentyp mit einem speziellen Motorradmodell in allen Fahrsituationen und Geschwindigkeitsbereichen harmoniert, sind umfangreiche Tests durch professionelle Fahrer unabdingbar. Erst nach guten Ergebnissen bei den gefahrenen Tests wird von Metzeler eine Freigabe für die jeweilige Reifen-Motorrad-Kombination erstellt. Eine Freigabe stellt daher immer auch eine Empfehlung von Metzeler für die Motorradfahrer dar.
- Jeder Motorradfahrer ist für den verkehrssicheren Zustand seines Motorrads verantwortlich. Von der Bereifung darf keine Gefahr für den Fahrer und seine Umgebung ausgehen. Um diese Ansprüche zu erfüllen, reicht es nicht aus, lediglich auf den richtigen Luftdruck und die ausreichende Profiltiefe zu achten.
- Ein Reifen, der lediglich aufgrund seiner Dimension auf ein Motorrad passt, bietet nicht automatisch auch ein sicheres Fahrverhalten und Fahrspaß. Da Metzeler größten Wert auf die Sicherheit und Zufriedenheit seiner Kunden legt, empfehlen wir weiterhin allen Motorradfahrern, nur Reifen zu montieren, für die eine Freigabe vom Motorradhersteller für den jeweiligen Motorradtyp vorliegt.
Metzeler wird auch in Zukunft sein umfangreiches Testprogramm weiterführen und im Falle positiver Testergebnisse, Freigaben für die Metzeler-Bereifungen auf den Motorrädern aller Hersteller veröffentlichen.
Metzeler empfiehlt nach wie vor, ausschließlich Reifen zu montieren, für die eine Freigabe von Metzeler oder vom Motorradhersteller für den entsprechenden Motorradtyp vorliegt. Nur bei freigegebenen Reifen hat ein Motorradfahrer die Gewissheit, dass er das Potenzial seines Bikes mit Spaß und Sicherheit nutzen kann, da diese Reifen-Motorrad-Kombinationen zuvor umfangreich von unserer Fahrversuchs-Abteilung getestet wurden und auch zukünftig getestet werden.
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Bei den ersten Testfahrten der Fachpresse überzeugte Metzelers brandneuer Reifen für große Enduros – der Tourance EXP – auf ganzer Linie. Lob von allen Seiten gab es dabei vor allem für das „spürbar leichtere Einlenkverhalten“, die „hohe Stabilität“ und den „enormen Grip“. Pünktlich zum Verkaufsstart des neuen Tourance EXP liegen nun bereits Freigaben für die wichtigsten Touren-Enduros vor. Dabei macht Metzeler den Fans des beliebten Vorgängermodells Tourance einen Umstieg besonders leicht, denn in vielen Fällen sind auch Mischbereifungen des Tourance EXP mit dem Tourance möglich. Freigaben für folgende Motorräder gibt es ab sofort beim Metzeler Kundendienst unter Tel.: 089 / 14908-350. In Kürze stehen die Freigabedokumente auch auf der Internetseite www.metzelermoto.de zum Download bereit:
BMW: R1200 GS/Adv (R12), R1150 GS (R21), R1150 GS Adv (R21 u. R11R), R1100 GS (259), R850 GS (R21 u. 259)
Honda: XL 1000 V Varadero (SD 01 und SD 02) und Varadero 1000 (SD 02)
Kawasaki: KLV 1000 (WVBS)
Triumph: Tiger 900 (T 709) und Tiger (709 EN)
Suzuki: DL 1000 V-Strom (WVBS) und DL 650 V-Strom/ABS (WVB1)
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Besucher der großen Harley-Treffen in diesem Jahr erwartet ein besonderes Angebot von Metzeler: mit einem speziellen Aktions-Coupon bekommen sie zum Kauf eines neuen Satzes Metzeler-Reifen zusätzlich eine der begehrten Caps aus der original Harley-Davidson Kollektion.
Für alle echten Harley-Rider gehört ein Besuch bei den großen Biker-Events der amerikanischen Kultmarke zum Pflichtprogramm im Motorradjahr. Allen Harley-Davidson Anhängern, die das 9. Internationale Edersee-Meeting (vom
28. Juni bis 1. Juli 2007) oder die Hamburg Harley Days (vom 13. bis 15. Juli 2007) besuchen, macht Metzeler jetzt ein attraktives Angebot: Mit einem der nur auf den Treffen erhältlichen Aktions-Coupons bekommt jeder, der seine Harley anschließend mit einem Satz Metzeler-Reifen ausrüstet, zusätzlich gratis ein original Harley-Davidson Cap.
Schnellentschlossene können das Angebot auch gleich vor Ort wahrnehmen, denn Metzeler wird bei beiden Harley-Treffen mit seinem großen Reifendienst-Truck und einem Infozelt mit dabei sein. Natürlich gibt es dort alle Auskünfte rund um die optimalen Reifen für Harleys sowie ein Gewinnspiel. Wer bei den Meetings noch keine neuen Reifen braucht, kann die Aktions-Coupons auch später einlösen: In Verbindung mit der Reifenrechnung eines deutschen Vertragshändlers von Harley-Davidson und Buell oder eines der unter www.metzelermoto.de aufgelisteten Reifenhändler gilt die „Hut-Aktion“ bis zum 30. September 2007.
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Harley-Davidson hat sich für Michelin als offiziellen Ausrüster für seine Motorräder im Ersatzreifengeschäft entscheiden. Ab Mitte des Jahres werden Michelin Motorradreifen bei allen Harley-Davidson Vertragshändlern in Nordamerika erhältlich sein.
Weitere Verträge mit der Nutzfahrzeugsparte des schwedischen Automobilherstellers Volvo sowie mit dem US-Militär unterstreichen ebenfalls die hohe Produkt- und Servicequalität, die Michelin seinen Kunden weltweit zur Verfügung stellt.
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Gute Nachrichten von Pirelli: Für die Erfolgsmodelle Diablo, Diablo Strada, Diablo Corsa und Diablo Corsa III sowie den Dragon Supercorsa Pro liegen nun eine Fülle neuer Freigaben vor: Insgesamt gibt es damit aktuell für diese fünf Pneus fast 1.000 Bereifungsmöglichkeiten für den Einsatz im Alltag, beim Touring oder auf der Rennstrecke.
So kann der Supersport-Allrounder Diablo seit diesem Frühjahr über 300 Freigaben vorweisen. Ob auf der neuen Super Duke 990 von KTM oder Yamahas neuen FZ1 und Fazer: Maximaler Fahrspaß bei sportlicher Fahrweise liegt dem Diablo "in den Genen". Die Fachzeitschrift "Motorrad" hat dem Sportreifen noch dazu im jüngsten Verschleißtest (Ausgabe 12/2006) die höchste Lebensdauer bescheinigt.
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September 2004. Einen neuen Service für Motorradfahrer bietet exklusiv die Continental AG, Hannover: Die ContiFreigabeCard (CFC) ist eine Reifenfreigabe im handlichen Checkkarten-format und ab 1. Oktober kostenlos über die Internetadresse www.conti-motorradreifen.de zu bestellen.
Nur in Deutschland müssen sich Motorradfahrer mit lästigen Reifenfreigaben für ihr Bike quälen. Sollen andere Reifen gefahren werden, als in den Papieren eingetragen sind, muss eine Freigabebescheinigung mitgeführt werden. Diese ist üblicherweise auf Papier gedruckt, das ausbleicht, einreißt, nicht wasserfest ist und somit einfach unpraktisch ist.
Abhilfe schafft jetzt der Motorradbereich von Continental mit der ContiFreigabeCard.
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