Das wird mit Sicherheit spannend bei Yamaha in der neuen Moto GP Saison 2008. Valentino Rossi ein alter Hase ist auf eingenen Wunsch in der neuen Saison zu Bridgestone gewechselt und muss sich jetzt gen seinen neuen Teamkolegen - Jorge Lorenzo der Newcomer in der 500 Klasse dessen Motorrad mit Michelin bereift ist beweisen. Nach den ersten Tests zeigen sich beide zufrieden mit Ihrer Motorrad/Reifen Kombination. " Aber gleich von Beginn war ich mit unserer Entscheidung zufrieden, und ich freue mich darauf, weiter mit Bridgestone zu arbeiten und mehr über ihre Reifen zu lernen“, so der Italiener Valentina Rossi in einem Interview gegenüber der Adrivo Sportpresse. " Schon beim ersten Test war mir klar, dass ich mich voll auf die Reifen verlassen kann, mehr als in der 250er-WM. Ich bin mir sicher, dass Michelin wieder nach vorne kommen wird, denn sie haben sich über den Winter sehr angestrengt, und ich bin zuversichtlich, dass es dieses Jahr zwischen Michelin und Bridgestone keinen Unterschied mehr geben wird“, gibt sich der Spanier Jorge Lorenzo in einem Interview mit Motorsport-Total überzeugt.
Am 09/03 geht es los - in Qatar bei dem ersten Nachrennen.
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Was seit längerem nur so halbherzig geleugnet wurde, ist nun auch offiziell. Nach dem letzten Moto GP Rennen in Valencia wurde bestätigt dass Rossi auf eigenen Wunsch hin die nächste Saison auf Bridgestone fahren wird. Rossis neuer Team Kolege Jorge Lorenzo ( Weltmeister der 250Klasse ) soll jedoch auf Michelin fahren.
Michelin ist zuversichtlich mit den noch verbleibenden Fahrer wie Nicky Hayden und Pedrosa und Colin Edwards, genügend erfahrene Fahrer für die weitere Entwicklungsarbeit zu haben. Zudem weden noch einige junden Fahrer hinzukommen.
Das Reifen Reglemant wurde für den neue Moto GP Saison auch geändet, was Dunlop zum Verhängniss wird. Ab 1. Januar 2008 dürfen nur noch Reifenhersteller teilnehmen, die seit 2005 mindestens zwei Rennen gewonnen haben. Damit läuft alles auf zwei Ausrüster hinaus und die werden Bridgestone und Michelin heißen, das bisherige Dunlop-Team Tech-3-Yamaha muss sich jedenfalls einen neuen Partner suchen. Weiterhin dürfen nach der neuen Regelung anstelle von bisher 14 beziehungsweise 17 Reifen pro Wochenende, die jeweils schon am Donnerstag bekannt gegeben werden mussten, die Fahrer ab 2008 18 Vorder- und 22 Hinterreifen verwenden. Und auch die Testbestimmungen wurden angepasst: Auf neuen Strecken organisiert wird mindestens vier Wochen vor dem ersten Rennen ein zweitägiger Test für alle Hersteller und Reifenlieferanten durchgeführt, an dem aber keine aktuellen Rennfahrer teilnehmen dürfen. Darüber hinaus dürfen Bridgestone und Michelin je eine Strecke für einen viertägigen Test nominieren, der nach dem dortigen Grand Prix stattfinden kann - ebenfalls ohne aktuelle Rennfahrer.
"Das ist für uns ein großer Schock", so Michelin-Sportchef Jean-Philippe Weber gegenüber 'Motor Cycle News'. "Wir waren sogar noch schockierter, weil wir gerade einen neuen Reifenvorschlag für nächstes Jahr gemacht haben. Wir sind davon ausgegangen, dass für 2008 noch für jeden Reifenhersteller alles offen ist. Plötzlich soll die Einheitsreifenregel schon 2008 betreffen. Wir sind darüber sehr überrascht.
Weber wünscht sich einen offenen Wettkampf "Es ist sehr enttäuschend, weil alle Reifenhersteller zugestimmt haben, einen offenen Wettbewerb zu haben. Wir wissen, dass die Situation sehr schwierig ist, und wir hoffen, dass jedermann schlau genug ist, die richtige Entscheidung zu treffen, um den Wettbewerb für nächstes Jahr zu erhalten", macht der Franzose klar, dass man die Flinte noch nicht ins Korn wirft.
"Die MotoGP ist auf Prototypen unterwegs, hat Topfahrer und Topreifen und wir sind wirklich erstaunt, dass das so überraschend kommt. Es sieht so aus, als hätte jeder einen guten Kampf, und plötzlich will das jemand dringend ändern", so Weber, der nicht an Rückzug denkt, sondern kämpfen und Michelin wieder zurück an die Spitze führen will.
Für Honda und Yamaha könnte sich ein so erzwungener Wechsel durchaus lohnen, denn Michelin würde sehr wahrscheinlich noch etwas Zeit und Aufbauarbeit investieren müssen, um an die Spitze zurückzukehren. Das würde möglicherweise ein weiteres Jahr im Schatten von Ducati und Bridgestone bedeuten. Mit einem Reifenmonopol dürfte man sich der Spitze schneller nähern und hätte ohne großen Aufwand einen ihrer großen Vorteile abgezwackt. Doch solchen Überlegungen seitens Honda und Yamaha greift Weber warnend vor.
Weber bestätigte, dass es zu früh sei, um zu wissen, ob Michelin bei einer Ausschreibung mitbieten würde, sollte eine Entscheidung pro Einheitsreifen in Malaysia fallen.
Nach dem Motegi-Grand-Prix begaben sich die Michelin-Fahrer Nicky Hayden, Dani Pedrosa und vor allem Valentino Rossi mit Aussagen an die Öffentlichkeit, die – berichtet F1Total – großen Unmut beim Reifenhersteller ausgelöst haben. Vor allem Rossi plädierte bereits vor dem Meeting in Japan für den Umstieg von Michelin auf Bridgestone Motorradreifen. „Es gefällt uns natürlich nicht, dass wir so attackiert werden", wird Michelin-Rennchef Jean-Philippe Weber zitiert, der allerdings nicht die Fahrer, sondern den Motorradrennstall direkt anspricht: „Wir finden das einfach nicht professionell von Yamaha."
Ein heftiges Beben droht der Medienlandschaft. Erstmals ist das Internet wichtiger als Fernsehen und Privatmedien. Zeitungen und Zeitschriften werden mittelfristig vor dem Aus stehen. Das Fernsehen, als langjähriger Spitzenreiter, wurde auf Platz 2 der Beliebtheitsskala verwiesen.
Diese aktuellen Ergebnisse der JIM Studie haben großen Einfluss auf die zukünftige Werbung, insbesondere für den Reifenfachhandel, schon 55 % aller Preisvergleiche finden im Internet statt.
Wer heute nicht mit seinem Unternehmen im Internet wirbt, wird bald von seinem Wettbewerb überholt und trotz eventueller Vorteile in Service, Preis und Kompetenz im Abseits stehen. Den treuen Stammkunden wird es nicht mehr geben.
Der junge, moderne Kunde vergleicht Preise für Reifen, Dienstleistungen und andere Vorteile (Mehrwert) z. B. Reifenversicherungen im Internet und entscheidet dann, wo er seine Reifen kaufen wird.
Nach einer aktuellen Meldung von Eurosport zufolge ziehe Michelin derzeit den Rückzug aus dem MotoGP-Sport zum Ende der aktuellen Saison in Betracht. Jean-Philippe Weber, Michelins Direktor für den Motorradrennsport, wird mit den Worten zitiert: „Sollten wir keine Werksteams mehr haben, glaube ich nicht, dass wir bleiben sollten. Wir hätten keinen wirklich guten Grund mehr unsere Entwicklung fortzusetzen. Wenn unsere Partner kein Vertrauen mehr in unser Potenzial haben, dann müssten wir wahrscheinlich nicht bleiben.“ Der Hintergrund dieser Aussagen sind Spekulationen darüber, die Werksteams von Yamaha und Repsol Honda könnte ihre zur Verlängerung anstehenden Verträge auslaufen lassen und zu Bridgestone wechseln. Der japanische Konzern – lange Jahre nur die Nummer zwei im MotoGP-Sport nach Michelin – dominiert im aktuellen Jahr die Serie. Der amtierende Weltmeister Nicky Hayden (Honda) sagte beim Rennen im tschechischen Brünn, sein Team stehe zwar kurz vor einer Vertragsverlängerung mit Reifenlieferant Michelin, dies sei „aber keineswegs sicher“.
11 März Der Australier Casey Stoner hat heute zum Auftakt der Motorrad-Weltmeisterschaft seinen ersten Sieg in der MotoGP-Klasse gefeiert. Der Bridgestone/Ducati-Pilot setzte sich beim Grand Prix von Katar vor Favorit Valentino Rossi Michelin/Yamaha durch. In der 250-ccm-Klasse feierte der Spanier Jorge Lorenzo auf Dunlop einen ungefährdeten Sieg. Neben den schon bekannt gegebenenen Neuerungen wird in der neuen Saison auch ein aktueller Neigungswinkel des Motorrads als neuer Parameter in die Bilder eigeblendet. Dieser errechnet sich aus unterschiedlichen Daten - On Board und GPS. Daraus lassen sich Daten für den Reifenverschleiß verwenden die dann wiederum in die Entwicklung mit einfließen sollen.
März 2007 müssen alle Reifen eine Identifikationsnummer tragen. Diese werden in einer Datenbank gespeichert, so dass die Rennleitung jederzeit feststellen kann welcher Fahrer mit welchen Reifen unterwegs ist. Diese werden auch für den Zuschauer wärend der Übertragung eingeblendet.
Loris Capirossi startet 2007 seine fünfte Saison mit Ducati, und es könnte endlich seine Chance sein, die so sehr gewünschte WM-Krone zu gewinnen. Ducati hatte die letzten Tage die neue Desmosedici GP7 vorgestellt. Bridgestone hat stetig hart an der Weiterenticklung der Reifen gearbeitet und hofft diese Saison vorne mit dabei zu sein.
“ Ich glaube, dass alle Werke aus einer ähnlichen Situation starten werden, zurzeit sehe ich eine ganze Reihe Fahrer die in 2007 sehr stark sein werden. ” “ Meines Erachtens werden dieses Jahr die Reifen die Weltmeisterschaft entscheiden. Im Falle von Ducati müssen wir versuchen, während der ganzen Saison dauerhaft stark zu sein und das Gleichgewicht finden um an jedem Rennen leistungsstark zu sein. Bisher hat es eine Reihe für uns einfache Rennen gegeben aber auch andere an denen wir schwer kämpfen mussten, ” erklärte Capirossi den Journalisten, die sich am Skiressort von Madonna di Capiglio versammelt hatten.