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Zum ersten Mal in der Geschichte der IDM fahren die Champions aller drei Soloklassen die Produkte eines einzigen Reifenherstellers: Die Dunlop Piloten Jörg Teuchert, Marcel Schrötter und Sascha Hommel sicherten sich die Titel in der Superbike-, der Supersport- und in der 125er-Klasse.
Von Beginn der Saison 2009 an dominierten Dunlop Piloten ihre Klassen in der IDM. Mit fünf Laufsiegen in Folge bei den ersten drei Superbike Rennen legte der Vorjahresvize Jörg Teuchert einen fulminanten Saisonstart hin und führte zu Saisonmitte schon mit 72 Punkten Vorsprung. Der Yamaha R1 Pilot ließ in der Folge nichts mehr anbrennen und sicherte sich bereits bei der siebten Veranstaltung in Assen vorzeitig den Superbike-Titel.
Kaum anders verlief die Saison für Dunlop Fahrer Marcel Schrötter in der 125er-Klasse. Mit drei Siegen in Folge startete der 16-jährige Honda RS 125 Pilot in seine dritte IDM-Saison und stand nach dem sechsten von acht Saisonrennen in Schleiz erneut als 125er-IDM-Champion fest. Er dominierte auch den siebten Lauf in Assen, fuhr beim letzten Rennen am Wochenende in Hockenheim seinen insgesamt 6. Saisonsieg ein und liegt in der Endwertung mit 102 Punkten vor dem Zweitplatzierten Marvin Fritz.
Spannend bis zum Schluss blieb die Entscheidung in der Supersport-Klasse. Mit 21 Punkten Vorsprung im Gepäck reiste der 19-jährige Dunlop Fahrer Sascha Hommel zum Saisonfinale in Hockenheim an. Sein ärgster Verfolger Sebastian Diss schloss die Saison mit einem zweiten Platz ab und so reichte Sascha Hommel ein siebter Rang, um sich mit sechs Punkten Vorsprung die Krone in der Supersport-Klasse zu sichern.
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Kurz vor Saisonstart der Internationalen Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) fiebern die zahlreichen Fans der Serie dem ersten Rennen entgegen. Auch von Pirelli – dem Lieferanten der „Meister-Reifen“ in den letzten Jahren – dürfen die Zuschauer wieder „Vollgas“ erwarten: Nicht zuletzt nach dem ersten Saisonerfolg – dem Sieg in der Klasse 1 bei den „1.000 Kilometern von Hockenheim“ – sind die Erwartungen sicher weiter gestiegen, denn die Basis stimmt: Mit den Erfahrungen aus der Superbike-Weltmeisterschaft (SBK) wurden die IDM-Rennreifen umfangreich weiterentwickelt. Außerdem erweitern zwei neue Dimensionen das Angebot der italienischen Sportreifen-Spezialisten. Nicht zuletzt aus diesen Gründen vertrauen auch 2009 wieder deutlich mehr als 50 Prozent der Starter in den Klassen Supersport und Superbike auf die Qualitäten der Rennreifentypen Diablo Superbike und Diablo Supercorsa.
Um Reifen mit erstklassiger Performance entwickeln zu können, braucht man neben dem Know-how und richtungsweisender Technologie auch die Erfahrung von Top-Piloten. In die Weiterentwicklung der neuen IDM-Hochleistungspneus von Pirelli flossen daher nicht nur die Erfahrungen aus der SBK-Weltmeisterschaft ein, sondern auch das Fahrkönnen von IDM-Cracks wie dem amtierenden Superbike-Meister Martin Bauer. Auch sein prominenter Teamkollege – der siebenmalige Formel 1-Weltmeister Michael Schumacher – leistete einen wichtigen Beitrag für das IDM-Entwicklungsprogramm von Pirelli.
„Obwohl Pirelli in der vergangenen Saison mit den Meistertiteln sowohl in der Superbike-als auch in der Supersport-Kategorie überaus erfolgreich war, haben wir uns auf diesen Lorbeeren nicht ausgeruht. Wir wollen mit unseren Neuentwicklungen auch 2009 wieder voll durchstarten und ganz vorne mit dabei sein“, so der Pirelli IDM-Technikchef Thomas Thierolf. „Neben umfangreichen Verbesserungen sowohl bei den Karkassen wie auch den Mischungen können wir in dieser Saison zudem die neuen Dimensionen 190/60 und 200/70 anbieten. Mit ihren neuen Konturen werden diese Typen auf einigen Strecken ein spürbares Plus an Performance bieten.“
Dieses umfassende Angebot überzeugte auch den Großteil der IDM-Cracks. Darunter sind viele Top-Fahrer: Neben den bereits genannten Honda-Piloten Bauer und Schumacher vertrauen etwa auch Stefan Nebel (KTM), Werner Daemen (BMW) und Arne Tode (Honda) auf die Qualitäten der Pirelli-Rennreifen. „Aktuell sind bereits deutlich über 50 Prozent der IDM-Piloten Pirelli-Vertragsfahrer“, erklärt Thomas Bischof, Sales Manager Racing bei Pirelli Deutschland. „Es gibt einige Piloten, die sich noch nicht endgültig entschlossen haben, daher rechnen wir zum ersten Rennen mit einem Anteil von 60 bis 70 Prozent an Pirelli-Piloten in den Starterfeldern der Superbike- und Supersport-Kategorie.“
Die IDM 2009 wird an insgesamt acht Rennwochenenden mit je vier Rennen ausgetragen. Zum Auftakt am 26. April 2009 auf dem EuroSpeedway Lausitz gibt es noch eine weitere Premiere: Der Fernsehsender DSF wird ab diesem Jahr regelmäßig an einem festen Sendeplatz ausführlich über alle Läufe berichten – immer mittwochs nach den Rennwochenenden liefert der Münchener Sportsender ab 19:45 Uhr eine 30-minütige Sendung mit allen Highlights der IDM-Rennen. Dass die IDM zu den spannendsten europäischen Motorrad-Meisterschaften zählt, zeigt auch das gestiegene Interesse der Hersteller: Neben den etablierten Teams werden erstmalig auch die Marken BMW und KTM mit von der Partie sein.
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DAYTONA BEACH, Fla. (October 24, 2008) – AMA Pro Racing today announced that Dunlop has been chosen as the sole tire supplier of AMA Road Racing.
Use of Dunlop tires will be required in all of the series’ road racing classes, including American Superbike, Daytona SportBike, SunTrust MOTO-GT and SuperSport, beginning in 2009.
“This is a very exciting announcement,” said Roger Edmondson, President of AMA Pro Racing. “Dunlop is a logical selection, and the continuation of a long partnership Dunlop has fostered with many of the AMA Road Racing teams. We are confident they will continue to supply an outstanding product for AMA Road Racing. Having all of our competitors on the same tires will help us in our drive for parity, safety, and cost containment.”
“We’re pleased and excited about the opportunity to continue our long standing relationship with the teams and riders that make up the AMA paddock,” said Mike Buckley, Vice President Motorcycle, Dunlop Tire N.A. “Professional road racing always has and will continue to be an integral part of the Dunlop marketing efforts and of course the venue for development of the next generation of sport radial products enjoyed by all our customers today and in the future. We’d like to thank everyone involved at AMA Pro Racing for selecting us. We're looking forward to getting the 2009 season underway at upcoming tests.”
Dunlop, a long-time supporter of AMA Road Racing, has supported teams that have captured the last 22 Superbike championships – including the last 18 in a row – and have won 21 consecutive titles in the former Supersport division. In addition, Dunlop was undefeated in AMA Superstock and won all but one of the 11 titles in Formula Xtreme.
Dunlop will be supporting the series in both a marketing and technical role, and will contribute to the AMA Road Racing contingency program.
The 2009 AMA Pro Racing schedule will kick off on Friday, March 6 with the running of the Daytona 200 By Honda, marking the first time that America’s premier motorcycle race will be run under the lights at Daytona International Speedway.
For addition information, visit www.amaproracing.com.

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Mit einer souveränen Vorstellung auf seiner Pirelli-bereiften Triumph Daytona 675 sicherte sich Arne Tode vorzeitig den Supersport-Titel in der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft (IDM). Sowohl in dieser Klasse als auch in der Superbike-Kategorie dominieren Pirelli-Fahrer aktuell das Feld: Jeweils neun der zehn aktuellen Top-Ten-Piloten in beiden Klassen gehen auf Pirelli-Reifen an den Start.
Beim vorletzten Saison-Event in Oschersleben war es soweit: Mit einem Sieg in Lauf eins und einem sicheren dritten Platz beim verregneten zweiten Rennen sammelte Arne Tode ausreichend Punkte, um nun mit 231 Zählern uneinholbar an der Spitze der diesjährigen Supersport-Tabelle der IDM zu liegen. Bei allen Saisonrennen vertraute der junge Glauchauer, der kommende Saison voraussichtlich in der Supersport-WM um Meisterschaftspunkte fighten wird, auf Pirelli-Reifen der Typen Diablo Supercorsa oder Diablo Rain. Neben dem IDM-Meistertitel gab es bei der „Speedweek“ in Oschersleben noch zwei weitere Pirelli-Erfolge: Beim 8-Stunden-Rennen am Samstag, 9. August 2008, dem vierten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft, landete das Team von Kawasaki France auf Pirelli-Reifen einen hart erkämpften Gesamtsieg. Auch in der „Open Class“ waren Pirelli-Piloten erfolgreich. Die beiden Werks-BMW HP2 Sport liefen über die ganze Distanz problemlos und teilten sich schließlich trotz einem zwischenzeitlichen Sturz die ersten beiden Plätze in ihrer Klasse.
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Erst kurz vor dem Start des zweiten Rennens auf dem Nürburgring, hatte der Teamchef grünes Licht für den Wechsel auf Pirelli Reifen gegeben, auf den Hafeneger gedrängt hatte da er mit den Continental Rennreifen nicht konkurenzfähig sei. Mit den neun Pirelli fuhr er mit seiner Triumph Daytona 675 dann auch gleich den zweiten Platz ein, nachdem er mit seinen Continental im ersten Rennen von Platz 3 nach hinten durchgereicht wurde.
Doch das blieb nicht ohne Folgen und Continental kündigte den Vertrag als Teamsponsor.
Dieses finazielle Loch sollte zum Teil auch von dem Fahrer gestopft werden, was er mit einigen Auflagen auch bereit war zu tun. Er konnte sich aber mit seinem Team G-Lab-Racing nicht einigen, dass Ihm einen WM Startplatz garantieren sollte.
Somit startet Hafeneger seit letztem WE auf dem Salzburgring nicht mehr für sein altes Team und versucht nun wo anders unterzukommen.
http://www.philipp-hafeneger.de/
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Salzburg (ots) -. An diesem Wochenende (4. bis 6. Juli) erwartet der Salzburgring die Fahrer und Teams der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft - traditionell beginnt auf der Highspeed-Strecke die zweite Saisonhälfte im Titelkampf. Bei guten Wetteraussichten werden rund 20.000 Fans beim Gastspiel von Europas Top-Motorrad-Rennserie erwartet.
Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft hat sich einen hervorragenden Namen gemacht. Sie gilt nicht nur als eines der besten Sprungbretter in die verschiedenen Weltmeisterschafts-Serien, sondern mittlerweile auch als "Weltmeister-Macher": Vier ehemaligen IDM-Piloten gelang in den letzten Jahren der ganz große Erfolg: Jörg Teuchert (GER), Tom Lüthi (SUI), Gabor Talmácsi (HUN) und Kenan Sofuoglu (TUR).
Der Salzburgring liegt östlich der Festspielstadt Salzburg, in unmittelbarer Nähe zum Seengebiet des Salzkammergutes - eingebettet zwischen den Ortschaften Koppl, Plainfeld und Hof. Rundum reich bewaldet, ist der Ring umgeben von Hügeln, die für die Zuschauer als herrliche Naturtribüne dienen und einen hervorragenden Blick auf die Rennstrecke bieten.
Aber auch für viele Rennfahrer hat der Salzburgring einen besonderen Reiz - so natürlich für die Österreicher und Bayern im Starterfeld, für die das Rennen ein Heimspiel ist. Viele Piloten mögen die Highspeed-Strecke. Rund 4,2 Kilometer mit "nur" 12 Kurven (6 rechts und 6 links) und eine 750 Meter langen Start-Zielgeraden - da spielt der Windschatten eine riesige Rolle. Schon oft war hier Teamwork der Schlüssel zum Erfolg.
Auf dem Salzburgring werden am Wochenende insgesamt neun Rennen ausgetragen. ..........
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Zwei Titelerfolge für Pirelli-Fahrer gab es am vergangenen Wochenende: Steve Ramon holte sich auf Pirelli Scorpion MX den Motocross-Weltmeistertitel in der „MX1“-Kategorie und Martin Bauer wurde mit Pirelli Diablo Superbike-Slicks Champion in der Superbike- Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM).
In der Königsklasse der Motocross-Weltmeisterschaft – der „MX1“-Klasse – führt an den Fahrern mit Pirelli-Reifen schon seit Jahren kaum ein Weg vorbei: Nach dem Rücktritt von Pirelli-Fahrer und „Serien-Weltmeister“ Stefan Everts hatte nun der Belgier Steve Ramon am Ende die Nase vorn und sicherte sich beim finalen WM-Lauf in Lierop (Niederlande) den begehrten Titel. Zweiter wurde sein Landsmann Ken De Dycker, der den lange in der WM-Wertung führenden Neuseeländer Joshua Coppins noch auf den dritten Endrang verdrängen konnte. Nach einer Schulterverletzung konnte Coppins in den vergangenen Läufen kaum noch WM-Punkte sammeln und verlor den schon sicher geglaubten Titel quasi „auf der Zielgeraden“. Alle drei Top-Fahrer
sammelten ihre WM-Punkte mit Pirelli-Reifen aus der Skorpion MX-Reihe.
In der IDM dagegen sind Slicks des Typs Diablo Superbike der Schlüssel zum Erfolg: Auf diesen Motorradreifen sicherte sich der Österreicher Martin Bauer beim Rennen im tschechischen Most bereits vorzeitig den Titel. Trotz technischer Probleme sammelte der Honda-Pilot in Most noch 17 Meisterschaftspunkte und liegt damit vor dem Saisonfinale in Hockenheim uneinholbar in Front. Dort hat ein weiterer Pirelli-Pilot die Chance, einen IDM-Titel einzuheimsen: Altmeister Herbert Kaufmann führt aktuell die Supersport-Klasse der IDM mit 172 Punkten vor dem Franzosen Sebastien Diss (169 Punkte) und dem Österreicher Günther Knobloch (159 Punkte) an. Alle drei Titelaspiranten starten auf Pirelli-Rennreifen des Typs Diablo Supercorsa.
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