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Mit einer souveränen Vorstellung auf seiner Pirelli-bereiften Triumph Daytona 675 sicherte sich Arne Tode vorzeitig den Supersport-Titel in der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft (IDM). Sowohl in dieser Klasse als auch in der Superbike-Kategorie dominieren Pirelli-Fahrer aktuell das Feld: Jeweils neun der zehn aktuellen Top-Ten-Piloten in beiden Klassen gehen auf Pirelli-Reifen an den Start.
Beim vorletzten Saison-Event in Oschersleben war es soweit: Mit einem Sieg in Lauf eins und einem sicheren dritten Platz beim verregneten zweiten Rennen sammelte Arne Tode ausreichend Punkte, um nun mit 231 Zählern uneinholbar an der Spitze der diesjährigen Supersport-Tabelle der IDM zu liegen. Bei allen Saisonrennen vertraute der junge Glauchauer, der kommende Saison voraussichtlich in der Supersport-WM um Meisterschaftspunkte fighten wird, auf Pirelli-Reifen der Typen Diablo Supercorsa oder Diablo Rain. Neben dem IDM-Meistertitel gab es bei der „Speedweek“ in Oschersleben noch zwei weitere Pirelli-Erfolge: Beim 8-Stunden-Rennen am Samstag, 9. August 2008, dem vierten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft, landete das Team von Kawasaki France auf Pirelli-Reifen einen hart erkämpften Gesamtsieg. Auch in der „Open Class“ waren Pirelli-Piloten erfolgreich. Die beiden Werks-BMW HP2 Sport liefen über die ganze Distanz problemlos und teilten sich schließlich trotz einem zwischenzeitlichen Sturz die ersten beiden Plätze in ihrer Klasse.
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Erst kurz vor dem Start des zweiten Rennens auf dem Nürburgring, hatte der Teamchef grünes Licht für den Wechsel auf Pirelli Reifen gegeben, auf den Hafeneger gedrängt hatte da er mit den Continental Rennreifen nicht konkurenzfähig sei. Mit den neun Pirelli fuhr er mit seiner Triumph Daytona 675 dann auch gleich den zweiten Platz ein, nachdem er mit seinen Continental im ersten Rennen von Platz 3 nach hinten durchgereicht wurde.
Doch das blieb nicht ohne Folgen und Continental kündigte den Vertrag als Teamsponsor.
Dieses finazielle Loch sollte zum Teil auch von dem Fahrer gestopft werden, was er mit einigen Auflagen auch bereit war zu tun. Er konnte sich aber mit seinem Team G-Lab-Racing nicht einigen, dass Ihm einen WM Startplatz garantieren sollte.
Somit startet Hafeneger seit letztem WE auf dem Salzburgring nicht mehr für sein altes Team und versucht nun wo anders unterzukommen.
http://www.philipp-hafeneger.de/
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Salzburg (ots) -. An diesem Wochenende (4. bis 6. Juli) erwartet der Salzburgring die Fahrer und Teams der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft - traditionell beginnt auf der Highspeed-Strecke die zweite Saisonhälfte im Titelkampf. Bei guten Wetteraussichten werden rund 20.000 Fans beim Gastspiel von Europas Top-Motorrad-Rennserie erwartet.
Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft hat sich einen hervorragenden Namen gemacht. Sie gilt nicht nur als eines der besten Sprungbretter in die verschiedenen Weltmeisterschafts-Serien, sondern mittlerweile auch als "Weltmeister-Macher": Vier ehemaligen IDM-Piloten gelang in den letzten Jahren der ganz große Erfolg: Jörg Teuchert (GER), Tom Lüthi (SUI), Gabor Talmácsi (HUN) und Kenan Sofuoglu (TUR).
Der Salzburgring liegt östlich der Festspielstadt Salzburg, in unmittelbarer Nähe zum Seengebiet des Salzkammergutes - eingebettet zwischen den Ortschaften Koppl, Plainfeld und Hof. Rundum reich bewaldet, ist der Ring umgeben von Hügeln, die für die Zuschauer als herrliche Naturtribüne dienen und einen hervorragenden Blick auf die Rennstrecke bieten.
Aber auch für viele Rennfahrer hat der Salzburgring einen besonderen Reiz - so natürlich für die Österreicher und Bayern im Starterfeld, für die das Rennen ein Heimspiel ist. Viele Piloten mögen die Highspeed-Strecke. Rund 4,2 Kilometer mit "nur" 12 Kurven (6 rechts und 6 links) und eine 750 Meter langen Start-Zielgeraden - da spielt der Windschatten eine riesige Rolle. Schon oft war hier Teamwork der Schlüssel zum Erfolg.
Auf dem Salzburgring werden am Wochenende insgesamt neun Rennen ausgetragen. ..........
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Zwei Titelerfolge für Pirelli-Fahrer gab es am vergangenen Wochenende: Steve Ramon holte sich auf Pirelli Scorpion MX den Motocross-Weltmeistertitel in der „MX1“-Kategorie und Martin Bauer wurde mit Pirelli Diablo Superbike-Slicks Champion in der Superbike- Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM).
In der Königsklasse der Motocross-Weltmeisterschaft – der „MX1“-Klasse – führt an den Fahrern mit Pirelli-Reifen schon seit Jahren kaum ein Weg vorbei: Nach dem Rücktritt von Pirelli-Fahrer und „Serien-Weltmeister“ Stefan Everts hatte nun der Belgier Steve Ramon am Ende die Nase vorn und sicherte sich beim finalen WM-Lauf in Lierop (Niederlande) den begehrten Titel. Zweiter wurde sein Landsmann Ken De Dycker, der den lange in der WM-Wertung führenden Neuseeländer Joshua Coppins noch auf den dritten Endrang verdrängen konnte. Nach einer Schulterverletzung konnte Coppins in den vergangenen Läufen kaum noch WM-Punkte sammeln und verlor den schon sicher geglaubten Titel quasi „auf der Zielgeraden“. Alle drei Top-Fahrer
sammelten ihre WM-Punkte mit Pirelli-Reifen aus der Skorpion MX-Reihe.
In der IDM dagegen sind Slicks des Typs Diablo Superbike der Schlüssel zum Erfolg: Auf diesen Motorradreifen sicherte sich der Österreicher Martin Bauer beim Rennen im tschechischen Most bereits vorzeitig den Titel. Trotz technischer Probleme sammelte der Honda-Pilot in Most noch 17 Meisterschaftspunkte und liegt damit vor dem Saisonfinale in Hockenheim uneinholbar in Front. Dort hat ein weiterer Pirelli-Pilot die Chance, einen IDM-Titel einzuheimsen: Altmeister Herbert Kaufmann führt aktuell die Supersport-Klasse der IDM mit 172 Punkten vor dem Franzosen Sebastien Diss (169 Punkte) und dem Österreicher Günther Knobloch (159 Punkte) an. Alle drei Titelaspiranten starten auf Pirelli-Rennreifen des Typs Diablo Supercorsa.
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