Immer mehr Motoradfahrer möchten Ihr Motorrad individuell gestalten, da jedoch fast alle Motorradreifen einheitlich schwarz sind berschränken sich die Gestaltungsmöglichkeiten auf die Felgen. Hier haben wir vor kurzem farbige Aluventile vorgestellt, nun gibt es passend dazu auch die farbigen Wuchtgewichte.
Als Alternative zu den gewöhnlichen Wuchtgewichten gibt es jetzt auch bunte Klebegewichte. Angeboten werden die Farben Schwarz, Gold, Rot, Chrom, Blau . Das Sortiment wurde auf den Namen "Moto" getauft, die Gewichte haben die Form eines Pfeils. Die 30 Gramm schweren Riegel sind in Abschnitte zu 2,5 Gramm und einen 5,0 Gramm-Abschnitt unterteilt. Im Zink-Spritzgussverfahren hergestellt, sollen die Gewichte übrigens auch bei denjehnigen Kraftfahrzeugen angewendet werden können, die unter das "Bleiverbot" von Auswuchtgewichten fallen.
Ein 30g Riegel vorgestanzt mit 10x2,5g und 1X5g kostet 10,00 € 6,90 € ... hier gehts zu dem Produkt. >>>
Große Reiseenduros wie die BMW R 1200 GS, Yamahas XTZ 1200 Super Ténéré, oder die neuen Modelle Triumph Tiger Explorer und Honda Crosstourer machen nicht nur auf Asphalt eine gute Figur. In ihnen steckt genug Potenzial für spannende Trips über staubige Pisten oder Reisen abseits normaler Straßen. Für alle, die ihre Abenteuerlust mit dem Motorrad ausleben wollen, bietet Pirelli nun mit dem „Dakar“-erprobten Scorpion Rally in den Dimensionen 110/80-19 und 150/70-17 die richtige Reifenwahl.
Egal ob kleiner Single-Trail in Mecklenburg-Vorpommern, spannender Geröll-Pass in den Alpen oder die Wüsten Afrikas: Für den Entdeckungstrip mit großen Enduros hat Pirelli nun die von zahlreichen Teams in der Rallye „Dakar“ erfolgreich eingesetzten Motorradreifen der Scorpion Rally-Serie um neue Größen erweitert. Wie diese überzeugen auch die neuen „Rally“-Dimensionen 110/80-19 M/C 59R und 150/70-17 M/C 69R mit hervorragendem Grip, satter Rückmeldung und perfekter Performance bei Offroad-Einsätzen. Gleichwohl glänzen die neuen Versionen des Scorpion Rally auch mit entscheidenden Features für den gemischten On- und Offroad-Einsatz: Ihr speziell angepasstes Stollendesign mit einer Höhe von rund 8 Millimetern garantiert eine ideale Kombination aus leichtem Handling, viel Traktion, stabilem Fahrverhalten und überzeugender Lebensdauer. Dazu trägt auch die innovative Laufflächenmischung bei, die neben Eigenschaften wie hoher Durchschlagsicherheit und Abriebfestigkeit auch Stollenausrisse zuverlässig vermeidet. Dank innovativer Karkassen-Struktur und einer Geschwindigkeitsfreigabe bis 170 km/h meistern die Scorpion Rally darüber hinaus auch längere Landstraßenetappen oder Autobahnpassagen mit hohen Geschwindigkeiten problemlos. Mit stabilem, sicherem und komfortablem Abrollverhalten lassen sich so schnell längere Distanzen überbrücken – für den optimalen Start ins nächste Abenteuer.
Reifendimensionen Pirelli Scorpion Rally Front 90/90-21 M/C 54R MST TT Scorpion Rally 110/80-19 M/C 59R M+S TL Scorpion Rally
Rear 120/100-18 M/C 68R MST TT Scorpion Rally 140/80-18 M/C 70R MST TT Scorpion Rally 150/70-17 M/C 69R M+S T Scorpion Rally
PIRELLI ADDS NEW SCORPION MX MID HARD 554, UPDATED TREAD PATTERNS AND AN ADDITION SIZE TO THE SCORPION MX RANGE
New mid-hard terrain tyre promises improved traction and power delivery, a newly sized mid-soft tyre for 250cc 4-strokes offers less unsprung weight for bike agility, and a new training tyre brings high knob-tearing resistance and riding confidence
Pirelli presents its new Scorpion MX Mid Hard 554 tyres together with several existing range modifications related to tread pattern and sizes in the same week as its 56th Motocross World Championship title is secured on the grounds of Germany. With such an extensive heritage of victories, the success of the Scorpion MX product line remains undoubted and surely will continue with added performances from the new MX Mid Hard 554 and specific product modifications resulting from Pirelli’s hard work and investments in both the AMA Supercross and the MX1/MX2 classes of the FIM Motocross World Championship.
Since 1980, Pirelli’s first year in the FIM MX World Championship, this high-level racing involvement has represented the driver for growth and continuous improvement all its off-road professional racing tyres, up through the latest technologies which bore the SCORPION MX. Pirelli has won 56 editions of World MX, including this year’s victory in MX1 and MX2 with Red Bull KTM’s Tony Cairoli and Ken Roczen.
Today, Pirelli further demonstrates a composition of the experience and technology gained by presenting a renewed range of Scorpion MX tyres in new treads and sizes: the MX Mid Hard 554 which replacing the existing MX Mid Hard 454 in a brand new tread pattern; a 110/85-19 size rear of the popular MX Mid Soft 32; the MX eXTra X which replaces the existing MX eXTra with a new front and renewed rear in 18 and 19 inches; and the MX eXTra J which assumes the minicross range of the current MX eXTra.
The updated SCORPION MX line of professional motocross tyres is thus composed of six products to cover all possible terrain applications of most racing circuits of today: the Soft 410, for soft terrains like sand and mud; the Mid Soft 32, for soft to medium terrain such as light mud, loose loam and soil; the Mid Hard 554, for medium to hard terrain such as heavier or hard-packed soil and stones; the Hard 486, for hard and rocky terrain; the eXTra X, for training purpose and semi-pro riding; and the eXTra J, an all round solution for training purpose in minicross sizes for future champions. The relevant naming scheme and products’ capabilities make it easy yet fundamental to choose the right tyres to suit track conditions.
The new Scorpion MX Mid Hard 554 tyres, new 110/85-19 sized MX Mid Soft 32, and new MX eXTra X and eXTra J are now available
Die Zeitschrift MotoX hat in der Ausgabe 136, September 09/2011 Motocross Reifen für den haten Boden getestet.
"Für wirklich sehr harten Boden ist es nicht gerade leicht, einen Reifen zu finden, der den nötigen Grip bietet, eine gute Haltbarkeit aufweist, möglichst einfach zu montieren ist und dazu noch preislich im grünen Bereich liegt. Die Wahl der richtigen Reifen kann über den Ausgang eines Rennens entscheiden, denn bei nahezu gleichem Fahrkönnen zwischen zwei Konkurrenten entscheiden oft Zehntel, die nicht zuletzt durch einen guten Reifen erzielt werden.
Viele Hobbyfahrer sehen sich auf internationalen Rennen im Fahrerlager um und schauen, welche Bereifung die Stars auf ihre Felgen montiert haben, und richten sich danach. Hier kann es durchaus sein, dass es einen Reifen nicht im Handel gibt, denn die großen Teams erhalten häufig Material, das erst lange getestet wird, bevor es beim Händler im Regal steht. Was viele nicht wissen, ist, dass die Hersteller beispielsweise den GP-Piloten diverse Gummimischungen gleichen Profils anbieten, was bei unterschiedlichem Untergrund sehr hilfreich für die Fahrer sein kann.
Otto Normalverbraucher kommt allerdings selten in den Genuss, unterschiedliche Reifenmischungen ausprobieren zu dürfen; hier muss man in erster Linie nach dem Reifentyp und dem Reifenprofil entscheiden. Hinzu kommt, dass nicht unbedingt jeder mit dem gleichen Reifen genauso gut klarkommt, Grund sind die individuellen Fahrstile: Der eine belastet tendenziell mehr vorne und der andere mehr hinten, das Resultat ist ein jeweils unterschiedliches Gripniveau. Dennoch gibt es selbstverständlich eine Richtung für die Reifenwahl, die man gerade bei sehr hartem Untergrund einschlagen sollte. Aber wie erkennt man als Laie einen Reifen für harten Untergrund? Natürlich ist der Reifen beschriftet. Jeder Hersteller verwendet eine bestimmte Kennzeichnung, oft sind das Zahlen kombiniert mit einem Buchstaben. Aber auch hier muss man sich wieder auskennen. Ansonsten zeichnet sich ein Hartbodenreifen durch relativ große Stollen aus, die dicht beieinander liegen. Damit besitzt er eine große Auflagefläche und ist gut geeignet für betonartige Untergründe. Zudem könnte man meinen, dass ein Reifen für harten Boden auch in seiner Gummimischung hart sein müsste, das ist aber ein Trugschluss. Die Mischung des Gummis sollte tendenziell weich sein, das heißt, man sollte die Stollen mit der Hand ein wenig verbiegen können. Ist das nicht der Fall, werdet ihr wohl mit mangelndem Grip zu kämpfen haben.
Um euch etwas auf die Sprünge zu helfen, durften wir die handelsüblichen Reifen, die für harten Untergrund ausgewiesen sind, von zehn Herstellern testen und haben deren Vor- und Nachteile hier für euch zusammengetragen. Unsere Testergebnisse werden euch mit Sicherheit hilfreich sein, die Qual der Wahl bleibt letztendlich trotzdem euch überlassen. "
Michelin - MH3 "Der Michelin „MH3“ für hinten bietet eine solide Performance auf härterem Grund und ist auch für den Medium-Boden gut geeignet. Für ganz harten Boden ist er nicht ganz optimal, wobei er auch dort eine passable Performance bietet. Wenn es jedoch blau auf der Strecke wird, ist er kein absoluter Spitzenkandidat. Das Gleiche gilt für den vorderen „MH3“: Harten Boden kann dieser Reifen gut bewältigen, aber betonähnliche Zustände eher weniger. Die Michelin „MH3“ sind gute Allrounder, wenn die Bodenbedingungen nicht ganz hart und nicht ganz weich sind. Für wirklich harten Boden empfehlen wir den in Deutschland relativ unbekannten „HP4“ für hinten und vorne, wenn man Michelin-Reifen fahren möchte. Dieser weist dicht aneinander und versetzt angeordnete Stollen auf und sollte eine bessere Auflagefläche und mehr Grip auf festem Grund bieten als der „MH3“. Für unsere Testzwecke standen uns diese Reifen aber leider nicht zur Verfügung."
Dunlop - Geomax MX 71 / MX 71 F "Die Dunlop-Reifen zeichnen sich durch dicht aneinander angeordnete und große Stollen aus. Damit bieten sie eine effektive Auflagefläche. Auf hartem Grund funktionieren beide Reifen wirklich hervorragend. Bei betonähnlichen Verhältnissen hat man das Gefühl, dass die Reifen am Boden kleben. Wird es allerdings etwas weicher, sind sie mit Vorsicht zu genießen. Gerade der vordere ist nicht sehr vielfältig einsetzbar. Für einen ausschließlich harten Grund kann man mit den Gummis von Dunlop aber wirklich nichts falsch machen. Die Haltbarkeit ist solide, beide Reifen fahren sich gleichmäßig ab und bieten auch bei runden Stollen noch eine sehr gute Gesamt-Performance."
Pirelli - Scorpion MX Hard 486 "Pirelli bietet mit seinem „Scorpion MX Hard 486“ eine solide Performance für sehr harten Untergrund. Der hintere Reifen ist kein SuperSpitzenkandidat, was das Gripniveau angeht, liegt aber absolut im grünen Bereich. Mit diesem Reifen gibt es keine unerwarteten Überraschungen, er ist stets gut zu kontrollieren und berechenbar. Das vordere Exemplar bietet durch seine vielen Stollen und die dadurch große Auflagefläche sehr guten Halt Grip auf blau gefahrenem Untergrund. Bei solchen Verhältnissen ist man mit dem „Scorpion MX Hard 486“ sehr gut bedient, man muss aber vorsichtig sein, wenn der Boden etwas feucht wird. Sowohl der vordere als auch der hintere weisen eine gute Haltbarkeit auf und sind unauffällig hinsichtlich der Montage."
Pirelli - Scorpion MX MidHard 554 Der „Scorpion MX MidHard 554“ von Pirelli ist ganz neu auf dem Markt. Allein durch die Anordnung der Stollen erwartet man eine ordentliche Performance des Reifenpaars. Wie die Gummis im Test abschneiden würden, können wir nicht sagen, da das Reifenpaar leider zu spät bei uns eingetroffen ist. Dennoch möchten wir euch dieses neue Reifenpaar nicht vorenthalten. Vielleicht solltet ihr euch selbst von der Performance überzeugen, denn nach dem Profil zu urteilen dürften die Reifen auf hartem Untergrund einen soliden Halt bieten. mehr zu dem Reifen hier >>
Shinko Holeshot H.T. 505 / H.T. 504 "Der Reifen sieht schon optisch für harten Boden geeignet aus, das bestätigt sich auch in unserem Test. Durch die große Auflagefläche liefert er wirklich sehr guten Grip bei einer langen und guten Haltbarkeit. Der Reifen nutzt sich gleichmäßig ab und auch am Lebensende erzielt er noch eine gute Performance. Der Preis ist etwas höher angesiedelt, dafür ist es für harten Untergrund ein absoluter Spitzenkandidat! Der „H.T. 504“ ist das passende Gegenstück zu dem hervorragend funktionierenden Hinterreifen von Shinko. Dieser ist verhältnismäßig nicht ganz so optimal wie sein hinterer Partner, was das Gripniveau angeht. Bis zu einem gewissen Punkt bietet aber auch dieser Reifen sehr guten Halt; überschreitet man jedoch diesen Punkt, rutscht er etwas abrupt weg. Beim Anbremsen liefert er eine sehr gute Performance, das Gleiche gilt für die Lebensdauer." Kenda Carlsbad K772 / Budds Creek K774 "Die Besonderheit des hinteren Kenda ist, dass man ihn von zwei Seiten befahren kann. In der einen Laufrichtung ist die Gummimischung für harten Boden ausgerichtet, in der anderen Richtung für Medium. Im Test haben wir leichte Defizite beim Herausbeschleunigen bemerkt, dort schwimmt der Reifen ein wenig und baut keinen optimalen Grip auf. Ansonsten ist er dennoch recht solide, gerade in Sachen Haltbarkeit. Der „Carlsbad K772“ fährt sich gleichmäßig ab und wir konnten auch kein Herausbrechen der Stollen bemängeln. Der vordere Kenda ist nicht das passende Gegenstück zum hinteren, optisch gleicht er eher einem Enduro-Pneu. Der „Budds Creek K774“ besitzt eine so große Auflagefläche, dass man beim Einlenken sogar etwas mehr Kraft aufwenden muss, um das Bike in die Kurve zu bekommen! In Schräglage und auf etwas weicherem Boden ist er nicht die richtige Wahl, trotzdem bietet dieser Reifen sehr guten Grip auf Abschnitten ohne Staub und Geröll, insbesondere beim Anbremsen."
Mefo - SX Master / MX Master "Der Mefo „SX Master“ wird in Deutschland hergestellt und hat keine Laufrichtung. Die Montage des Reifens ist problemlos, was für eine tendenziell weiche Mischung spricht. In der Praxis bietet der „SX Master“ ein Gripniveau, das im Mittelfeld unseres Vergleichs angesiedelt ist. Er hat keinen super Grip, rutscht aber auch nicht abrupt weg, so dass eine kontrollierte Fahrweise möglich ist. Die Haltbarkeit ist ebenfalls mittelmäßig. Der vordere Partner, der Mefo „MX Master“, ist für sehr harten Boden weniger geeignet. Er weist vergleichsweise ziemlich hohe und grobe Stollen auf, was tendenziell für einen Mischbodenreifen spricht. So fällt auch das Testergebnis aus: Auf Passagen, die etwas weicher sind, bietet der Reifen ausreichend Grip, bei sehr hartem Boden rutscht er ziemlich schnell weg. Der „MX Master“ hat eine gute Haltbarkeit, dennoch sollte man sich für wirklich harten Untergrund einer Alternative bedienen, sofern man auf ein gutes Gripniveau aus ist. Zu erwähnen ist, dass der „MX Master“-Vorderreifen ein E-Prüfzeichen besitzt und somit auch für die Straße zugelassen ist."
Goldentyre - GT 523 Rocky / GT 216 HB AA "Der „GT 523 Rocky“ ist für den Hobbyfahrer eher ungeeignet, da es ein Reifen ist, der nur für Wettbewerbe ausgelegt ist. Er bietet soliden Grip bei einer begrenzten Haltbarkeit von einem bis maximal zwei Rennläufen. Danach muss man zwangsläufig ein neues Exemplar auf die Felge ziehen. Der vordere Reifen „GT 216 HB AA“ sieht optisch betrachtet nicht wie ein echter Hartbodenreifen aus, trotzdem zeigt er sich im Test mit gutem Gripniveau und langer Haltbarkeit. Den optimalen Grip gibt es auf den blau gefahrenen Stellen nicht, aber der Reifen ist tendenziell ein „Allrounder“ und überall sehr gut kontrollierbar und berechenbar. Die Karkasse der GoldenTyre-Reifen ist durch Kevlar verstärkt, was einerseits die Montage etwas schwieriger gestaltet, andererseits aber auch Vorteile mit sich bringt. So ist zum Beispiel ein Durchschlagen nahezu unmöglich und Schlauchplatzer gehören der Vergangenheit an." Maxxis - Maxx Cross IT "Beide Reifen haben eine unauffällige Montierbarkeit, eine Laufrichtung braucht man bei der Montage nicht zu beachten. Hinten erzielt man mit dem Maxxis-Pneu guten Grip bei solider Haltbarkeit. Der Reifen fährt sich ziemlich gleichmäßig ab und bietet auch im abgefahrenen Zustand noch guten Halt und hohe Kontrollierbarkeit. Bei sehr langem Einsatz auf hartem Grund fangen leider teilweise die Stollen an zu brechen. Bis es so weit kommt, ist man mit dem hinteren „Maxx Cross IT“ auf Hartboden dennoch ziemlich gut bedient. Das vordere Pendant weist ebenfalls guten Grip auf, was allerdings ein wenig zu Lasten der Haltbarkeit geht. Die Stollen sind tendenziell früh rund, trotzdem ist der vordere „Maxx Cross IT“ gerade wegen seiner Grip-Performance eine gute Wahl." Maxxis - Maxx Cross SX "Für sehr harten Boden, wie wir ihn bei unseren Testbedingungen hatten, ist der hintere „Maxx Cross SX“ nicht optimal geeignet. Zwar bietet er auf diversen Untergründen eine solide Performance, bei unserem Hartbodentest, bei dem die Strecke betonähnliche Zustände aufwies, war der Reifen schnell abgefahren und hatte auch leider etwas früh Stollenausfall. Der Grip rangiert bis dahin im soliden Mittelfeld. Der vordere Reifen hat ebenso wie der hintere keine Laufrichtung und ist unauffällig bezüglich der Montierbarkeit. In Sachen Grip und Haltbarkeit hat der vordere seinem hinteren Partner einiges voraus. Durch die großen, viereckigen Stollen hat er eine gute Auflagefläche und guten Grip auf festem Grund. Zusätzlich bietet er mit seinen langen Seitenstollen eine super Kurvenstabilität."
http://motoxmag.mpora.de/
myNETmoto.com - Motorradreifen online
2010 "gut " „... Der Vorteil dabei ist: Sie besitzen gewinkelte Anschlüsse, was das Auffüllen erleichtert. ...“ 2009 - „ ... ist simpel. ... das hat erstaunlich zuverlässig funktioniert - auch alle weiteren Starts sind reibungslos gelaufen.“ 2006 getestet und als "gut" befunden. " .... einen lohnende Investition. " Wir serienmäßig in der Kawasaki ZZR 1400 verbaut.
Das es beim Motorrad lebensgefährlich werden kann mit dem falschen Luftdruck zu fahren, sollte jeder mal für sich selber überlegen ob nicht 199,00 € in seine eigene Sicherheit investieren möchte !! Denn wer auf einem freien Autobahnstück den Gashahn mal richtig aufdrehen möchte, sollte sich absolut sicher sein dass er auch den richtigen Luftdruck in den Reifen hat, oder auf der Landstrasse beruhigt es ungemein zu wissen dass die Reifen die Betriebstemperatur erreicht haben, was großen EInfluss auf die Haftungsreserven des Reifens hat. Die Hersteller sollten auch ernsthaft mal darüber nachdenken, ob so was nich serienmäßig in ein Sport-Motorrad gehört. Muss uns den immer der Gesetztgeber erst eine Pflicht auferlegen ??
Weiterhin wird auch die aktuelle Ausentemperatur angezeigt. (+ Frostwarnung ab 3° ) Die Montage erfolgt sehr einfach, indem das bestehende Ventil durch ein neues inklusive Sender ersetzt wird. Der Sender im Reifen wiegt nur 26gr und die Batterie soll 5 Jahre lang halten, also wahrscheinlich länger wie der Reifen. Der Transmitter sendet in UHF Frequenz und sendet mit 434 Mhz. Das komplette System kostet 299,00 € und ist über myNETmoto zu beziehen. Es gibt zur Zeit drei unterschiedliche Kits. Hier die „Verwendungsliste der Motorräder“
MICHELIN is taking part in the 2011 Dakar Rally (Moto class event) - alongside its official partners KTM, BMW, Aprilia and Yamaha - with the MICHELIN Desert Race tires developed specifically for the new 450cc bikes.
The MICHELIN Desert Race tire delivers improved handling and grip as well as superior lateral stability and outstanding longevity. The new tire is the result of Michelin’s 30 years of experience in cross-country rallying. Developed by engineers at the MICHELIN Technology Center in Clermont-Ferrand, the MICHELIN Desert Race has been adapted for the new 450cc prototype factory bikes. The 450cc bikes developed by manufacturers make different demands on tires than the 690cc bikes of the past,” explains Christophe Chatras, head of off-road motorcycle racing. “The new machines are lighter, their weight is apportioned differently and the engine power is more effectively managed and transferred to the ground. In fact, the 450cc factory bikes deliver very high performance and thus make considerable demands on tires. The new MICHELIN Desert Race was developed for use with these new-generation motorcycles. It’s a versatile product that is suitable for the Dakar Rally’s different kinds of terrain, such as rocky trails and sand. Since last summer, the new MICHELIN Desert Race has undergone some 3,000 kilometers of tests in race conditions, including a number of stages of the Shamrock Rally. The results speak for themselves.”
Die Gewinner der Rallye Dakar 2011 in der Motorradwertung stehen fest: Der Spanier Marc Coma vom KTM-Werksteam siegte bei der rund 9.500 Kilometer langen Härtetour durch die Wüste Argentiniens und Chiles vor Titelverteidiger Cyril Despres aus Frankreich (Team Red Bull KTM). Die Spitzenteams rüsteten ihre Maschinen bei der Wüstenrallye mit den besonders robusten MICHELIN Desert Race Wettkampfreifen aus.
Der Reifen wurde speziell für die neue Klasse der 450-Kubikzentimeter-Werksprototypen entwickelt. Er ermöglicht hervorragendes Handling und viel Grip bei hoher Laufleistung und Robustheit. Michelin stellte bei der 33. Auflage der Rallye Dakar mit dem 28. Sieg im Motorrad-Klassement erneut eindrucksvoll die hervorragende Leistungsfähigkeit seiner Produkte unter Beweis. (...)
MICHELIN Starcross HP4 has been tested and approved by American Supercross star Travis Pastrana. It provides unrivalled grip on hard-packed ground and delivers consistent performance from the holeshot all the way to the finish of races, even on the most punishing of terrains.
available size
90/100-21TT 57M STARCROSS HP4 F 110/90-19TT 62M STARCROSS HP4 R
... let`s get ready to rubberrrrrrrrrrrrr !!!
http://www.facebook.com/motorcycletyres
www.myNETmoto.com
Contact