Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.
http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle
Motorradfahren ist gefährlich. Insbesondere dann, wenn die Reifen noch nicht warm gefahren sind und so keine optimale Bodenhaftung bieten können. Für dieses Problem haben Silvio Baumann und Mourice Sebastian eine Lösung gefunden: die beheizbaren Motorradreifen. Zwischen Felge und Mantel sind Heizschleifen montiert, die die elektrische Energie der Bordbatterie in thermische Energie umwandeln. Eine isolierende Polyester-Folie sorgt zusätzlich für eine verbesserte Speicherung der Wärme. Die integrierte Heizvorrichtung der Nachwuchstüftler erwärmt die Reifen vor und während der Fahrt schneller als herkömmliche Heizdecken. Auf diese Weise sorgen die beheizbaren Reifen für eine deutlich verbesserte Fahrsicherheit.
„ Ziel ist die Marktreife des beheizbaren Reifens. Wir sind wir in ernsthaften Gesprächen mit großen Unternehmen. Markenschutz wurde von uns beantragt“, berichtet er und hat deshalb in seinem Kalender schon den „Wissenschaftsmarkt“ in Potsdam sowie die Erfindermesse in Nürnberg eingetragen.
Bis zur Markteinführung solcher Reifen, sollten alle Biker bei Fahrtbeginn vorsichtig fahren, bis die Reifen Betriebstemperatur erreicht haben. Insbesonders Sport und Supersportreifen brauchen lange bis sie auf Betriebstemperatur sind, zudem die auch noch deutlich höher liegt als bei Touringreifen. Wer also meistens kurze Strecken zurücklegt sollte lieber auf einen Touringreifen zurückgreifen, die kleben oft besser als die Sportreifen. Zumindest bei normaler Fahrt.
KoMa
Im Test 5 Touernsport Reifen... ---
Fazit: der Tourensportreifen- Test 2009 endet mit gewohntem Bild. Michelin und Dunlop stehen wieder einmal ganz vorne, in diesem Jahr teilen sie sich Platz eins. Der Michelin besitzt die beste Performance bei Nässe, der Dunlop punktet beim Fahrtest auf der Landstraße. Die Newcomer von Metzeler und Pirelli bringen keine neuen Erkenntnisse. Und der Avon versagt auf nasser Strecke. Bridgestone schaffte es nicht den überarbeiteten BT021 zu liefern und für den Conti Roadatack soll es noch dieses Jahr einen Nachfolger geben !!
DUNLOP ROADSMART 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Erstklassiges Ergebnis auf trockener Piste, dazu eine sehr gute Leistung im Nassen. Der Roadsmart ist ein Reifen für alle Gelegenheiten. Landstraße trocken: Der Name ist Programm. Beim alltäglichen Einsatz überzeugt der Roadsmart durch seinen hohen Grip und die gute Rückmeldung. Das neutrale Fahrverhalten bleibt über den gesamten Schräglagenbereich erhalten, weitere Pluspunkte sammelt der Dunlop- Pneu durch seine guten Handling- Eigenschaften. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist insgesamt sehr gering, und beim fahren mit Sozius behält der Roadsmart seine Qualitäten. Nasstest: Überzeugende Vorstellung auf nasser Fahrbahn. Gute Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage, dazu eine einwandfreie Verzögerung beim Bremsen: Dank seines breiten, gut einschätzbaren Grenzbereichs ist der Roadsmart eine Empfehlung für Fahrten im Regen.
MICHELIN PILOT ROAD 2 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Für vielfahrende Alltagsfahrer bleibt der Michelin weiterhin erste Wahl aufgrund seiner überragenden Eigenschaften bei Nässe. Landstraße trocken: In diesem Test ist der Road2 der Reifen mit zwei Gesichtern: Auf der einen Seite gibt sich der Pneu sehr handlich und lässt sich kurvengierig einlenken. Auf der anderen Seite wirkt er bei höheren Schräglagen sehr kippelig, was Tourenfahrer als extrem störend empfinden. Auf der Positivseite verbleiben weiterhin ein hohes Haftniveau sowie die guten Fahreigenschaften im Soziusbetrieb. Nasstest: Auf nasser Fahrbahn kennt der Michelin nur ein Ziel: der Konkurrenz auf und davon zu fahren. Bezüglich Beschleunigung, Haftung und Schräglage oder bei der Bremsmessung erreicht der Road2 Bestwerte. Unterm Strich gibt es bei Regen keinen agileren Reifen.
METZELER ROADTEC Z6 INTERACT (Hinterreifen in C- Spezifikation) 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Auch in der Interact- Ausführung kann der Z6 nicht vollständig überzeugen. Besonders markant: das träge Einlenkverhalten. Landstraße trocken: Metzelers Z6 in der neuen "Inreact"- Version gefällt zwar durch seine gute Haftung in Schräglage und bleibt über den gesamten Schräglagenbereich wunderbar neutral. Doch beim Einlenken in Kurven gibt er sich etwas träge. Die Handlichkeit liegt spürbar hinter der Konkurrenz von Avon, Dunlop und Michelin. Das Aufstellmoment bei Bremsen in Schräglage ist insgesamt gering, aber spürbar. Keine Abstriche müssen hingegen beim Fahren mit Sozius gemacht werden. Nasstest: Beim Nasstest bleibt das Aha- Erlebnis aus. Das Grenzbereichverhalten ist gut einschätzbar, das Einlenken bleibt- wie schon bei trockener Fahrbahn- träge.
PIRELLI ANGEL ST 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Ein guter Allrounder mit guter Rückmeldung und Lenkpräzision, der sich bei Nässe allerdings knapp dem Metzeler geschlagen geben muss. Landstraße trocken: Gute Rückmeldung, breiter Grenzbereich und mehr als ausreichende Haftung für die meisten Tourenbikes- Pirellis neuer Angel ST gibt einen guten Einstand. In puncto Handlichkeit und Neutralität müssen allerdings kleinere Abstriche gemacht werden, in der Lenkpräzision liegt er minimal hinter dem gleich plazierten Metzeler Z6. Beim Bremsen in Schräglage fällt ein leichtes Aufstellmoment auf, die Fahrt mit Sozius meistert der Pirelli ohne spürbare Leistungseinbußen. Nasstest: Auf nasser Piste gefällt der Angel durch seine gute Rückmeldung sowie akzeptable Bremswert. Aufgrund seines etwas schmaleren Grenzbereichs bleibt er in der Abschlusswertung bei Regen knapp hinter dem metzeler Z6, dem er ansonsten sehr ähnelt.
AVON VP2 SPORT 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Sportlich orientierte Landstraßenfahrer werden beim Avon voll auf ihre Kosten kommen- aber nur , solange die Straße trocken ist. Bei Nässe ein Problemfall.
Landstraße trocken: Unterm Strich ist es nicht erstaunlich, dass der klar nach sportlichen Gesichtspunkten konstruierte Avon auf trockener Fahrbahn überzeugt. Auf der 1250er- Bandit fühlt sich der VP2 Sport sehr handlich und neutral an. Auch bei zügiger Fahrt ist die Rückmeldung gut und das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage gering. Keine Klagen auch in Soziusbetrieb. Der Reifen bleibt neutral und haftfreudig. Im Neuzustand war zunächst ein deutliches Shimmy spürbar, welches sich aber nach kurzer Zeit stark reduzierte. Nasstest: Die Haftung in Schräglage ist schlecht, darunter leiden Lenkprräzision und Handlichkeit. Beim Beschleunigen dreht das Hinterrad früh durch, beim Bremsen braucht der Avon deutlich mehr Metre als die Konkurrenz.
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5.
Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor. Fazit: "... unterm Strich ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.
MICHELIN PILOT POWER 2CT 120/70ZR17 / 190/50ZR17 Fazit: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere. Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau. Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung. Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top. Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.
CONTINENTAL SPORT ATTACK 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke. Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop. Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden. Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.
DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke. Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf. Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu. Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling. Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.
PIRELLI DIABOLO ROSSO 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell. Alltag: Der Rosso braucht Wärme. Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen. Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei. Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.
METZELER SPORTEC M3 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach. Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar. Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen. Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung. Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.
AVON VP2 SUPERSPORT 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen. Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten. Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben. Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus. Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.
BRIDGESTONE BT 016 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis. Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf. Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität. Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven. Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.
ENDWERTUNG
Rennstrecke -
Nassstrecke -
in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...
Avon Tyres, stellt seine neue Reihe von Sportmotorradreifen VP2 vor. Mit den modernsten Konstruktionsmethoden von Avon und der erstmaligen Verwendung einer Multi-Compound-Gummikonstruktion.
Zur Unterstützung der Anforderungen moderner multidisziplinär orientierter Fahrer und der immensen Palette verfügbarer Hochleistungsmaschinen, ob neu oder gebraucht, wird der VP2 in drei verschiedenen Ausführungen angeboten: Sport, Supersport und Xtreme, alle in verschiedenen beliebten Ausstattungen. Obwohl die einzelnen Reifen der Serie jeweils ihre eigenen individuellen Leistungskriterien und Fähigkeiten aufweisen, erfüllt die VP2-Familie einen gemeinsamen Zweck: Fahrern zu erlauben, genau das von ihren Maschinen zu ermöglichen, was sie wollen.
Neben zahlreichen technischen Weiterentwicklungen profitiert der VP2 auch nachhaltig von Avons derzeit intensivstem Motorradreifen-Ttestprogramm.
Der VP2 liefert die erwartete Leistung – von Hochgeschwindigkeitsstabilität, Dauerhaftigkeit und zuverlässigem Grip auf der Straße bis zu präzisem Fahrer-Feedback, schneller Lenkbarkeit und der Konsistenz, die für die Rennstrecke benötigt wird.
Technologien Obwohl die VP2-Serie äußerst innovativ ist, wurden zahlreiche der Merkmale, die bereits dazu beitrugen, dass die Viper-Serie zu dem bewährten und leistungsfähigen Reifen wurde, erweitert und verbessert.
Unterhalb des Profils des VP2 befindet sich das derzeit modernste Gürtelsystem von Avon – Hybridgürtel, das aus Strängen aus Aramid und Stahl bzw. Stahl verschiedener Spannungen besteht, um den Reifen gewunden, um ein einzigartiges Gürtelsystem zu bilden. Die äußerst starken Aramidfasern bieten außergewöhnlich hohe Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten, ergänzt durch die Flexibilität und die natürlichen Federeigenschaften des Stahls, die direkt in hervorragenden mechanischen Grip umgesetzt werden.
Der VP2 Sport bietet die erste Multiple-Compound-Konstruktion von Avon.
Da der Sport für den Sportfahrer in allen Jahreszeiten gedacht ist, ermöglichen die Vorteile der Multi-Compound-Konstruktion diesem Reifen hervorragende Leistungen auf einer breiten Palette von Maschinen, in vielen verschiedenen Disziplinen und bei trockenen und nassen Bedingungen.
Diese Leistung wird durch das neue TE- (Tri-Compound Extrusion) System von Avon ermöglicht, das eine dauerhafte mittelharte Mischung im Zentrum des Reifens produziert und so die Kilometerleistung verbessert. Die selten genutzte Reifenkante erhält eine weiche Mischung für starken Grip, auch unterhalb der Betriebstemperatur, wenn enge Neigungswinkel dies plötzlich erfordern.
Die dritte Mischung ist eine sehr weiche Mischung mit niedriger Hysterese über die gesamte Basis des Profils hinweg. Unter den unglaublichen Belastungen, denen moderne Hochleistungsmaschinen ausgesetzt sind, verbessert dies die Verbindung zwischen den beiden äußeren Mischungen und der Karkasse.
Die gesamte VP2-Serie profitiert von A-VBD (Advanced-Variable Belt Density), einer Konstruktionstechnik, speziell für Hinterreifen, die die Gummimischung mit einer Multi-Compound-Komponente versieht.
A-VBD funktioniert über die Frequenz, mit der der nahtlose Hybridgürtel um den gesamten Reifen gewickelt ist. Für mehr Stabilität und Dauerhaftigkeit sind die Stränge im Zentrum eng gewickelt und weisen in Richtung auf die Schulter des Reifens eine lockerere Wicklung auf, um mehr Flex aufzubauen und so eine größere Aufstandsfläche bei tieferen Neigungswinkeln und entsprechend ein weicheres Gefühl zu ermöglichen.
Ungeachtet der zahlreichen technischen Verbesserungen des VP2 behält die neue Serie den Geist und die Seele des ursprünglichen Viper-Reifens bei.
Während dieser Zeit hat sich bei den Kräften, die an die Oberfläche des Reifens übertragen werden, kaum etwas geändert. Das Entwicklungsteam von Avon führte für den VP2 intensive Tests mit neuen Profildesigns durch, es stellte sich jedoch heraus, dass das ursprüngliche, aggressive Oberflächenmuster des Viper nicht zu übertreffen war; es führt zu gleichmäßiger Reifenabnutzung, hilft bei schnellem Aufwärmen und bietet hervorragende Wasserverdrängungseigenschaften, besonders beim VP2 Sport und Supersport.
VP2 Sport AV59 / AV60 – Für Alltags-Hochleistungsstraßenfahrten
Der Hochleistungsreifen für Alltags-Straßenfahrer. Der VP2 Sport verfügt über die erste Multi-Compound-Konstruktion von Avon, mit einer Extra-Dosis Silica für verbesserten Grip – bei nassen und trockenen Bedingungen. Das TE- (Tri-Compound Extrusion) System von Avon produziert eine dauerhafte mittelharte Mischung im Zentrum des Reifens und verbessert so die Kilometerleistung. Die Vorteile des A-VBD- (Advanced Variable Belt Density) Systems von Avon, besonders für Hinterreifen, werden dadurch verdoppelt, dass der VP2 Sport an der Reifenkante eine separate weiche Mischung erhält und so mehr Grip bietet, auch unterhalb der Betriebstemperatur, wenn enge Neigungswinkel dies plötzlich erfordern. Die dritte Mischung ist eine sehr weiche Mischung mit niedriger Hysterese über die gesamte Basis des Profils hinweg. Unter den unglaublichen Belastungen, denen moderne Hochleistungsmaschinen ausgesetzt sind, verbessert dies die Verbindung zwischen den beiden äußeren Mischungen und der Karkasse. Das Hybridgürtel-System von Avon schafft zusammen mit weiteren fortschrittlichen Konstruktionsmerkmalen einen intelligenten Reifen mit einer Aufstandsfläche, die bei zunehmendem Neigungswinkel wächst und präzise Fahreigenschaften und konsistente Stabilität über die gesamte Lebensdauer des Reifens hinweg bietet. Überlegene Leistung auf der Straße – bei nassen und trockenen Bedingungen Multiple-Compound-Profil Präzise Fahreigenschaften Karkasse bietet hervorragende Stabilität Stabil bei hohen Geschwindigkeiten – über die gesamte Lebensdauer des Reifens hinweg Auch für den Trackday-Einsatz geeignet
VP2 Supersport AV59 / AV60 – Gleichermaßen für die Rennstrecke und die Straße geeignet Der Supersport ist äußerlich mit dem VP2 Sport identisch und hat mit diesem viele seiner technischen Eigenschaften gemeinsam. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er Fahrern die Leistung bietet, die ihnen ermöglicht, ihre Supersport-Maschinen optimal zu nutzen. Der VP2 Supersport wurde so entwickelt, dass er bei intensiverer Beanspruchung bessere Leistung bringt und bietet einen maximalen Grip. Die Verwendung einer rennerprobten weichen Mischung für den gesamten Reifen macht Dual-Compound-Technologien überflüssig. Ähnlich wie die gesamte VP2-Serie verwendet der Supersport das ES-System (Enhanced Stability System) von Avon, durch das die Belastungen, die Karkasse, Seitenwand und Profilmuster absorbieren, gleichmäßig verteilt werden, was punktuelles Durchbiegen innerhalb der Struktur des Reifens reduziert. Das Ergebnis ist mehr Grip und Stabilität bei gleichzeitig geringerer Abnutzung des Profils. Mit LPE (Lifetime Profile Engineering) und ATAC-TA Tread Profile (Advanced Tread Arc Combination – Tri Arc) bringt der VP2 Supersport mehr Leistung über einen längeren Zeitraum hinweg, da das Profilmuster über den Reifen hinweg variiert, was Fahreigenschaften und Stabilität verbessert, selbst bei tiefen Neigungswinkeln, und konsistente Fahreigenschaften und Stabilität für die gesamte Lebensdauer des Reifens ermöglicht. Fantastische Leistung auf der Straße Ideal für die Rennstrecke Karkasse entwickelt für Stabilität und Fahrerfeedback Für Rennen geeignete Mischung für intensiven Grip Konsistente Stabilität
VP2 Xtreme AV61 / AV62 – Für die Straße zugelassener Rennreifen mit exzellenter Leistung Der VP2 Xtreme wurde ausschließlich auf Rennstrecken entwickelt und geht keine Kompromisse bei optimalem Trockengrip und außergewöhnlicher Hochgeschwindigkeitsleistung ein. Für Fahrer, die regelmäßig ihren Supersport-Maschinen alles abverlangen. Der VP2 Xtreme verwendet eine äußerst haftfähige Rennmischung mit einem speziellen Polymer mit besonders hohem Molekulargewicht, das sehr schnell seine Betriebstemperatur erreicht und so ideal für Rennen geeignet ist. Die Hybridgürtel-Technologie von Avon, mit ihrer Verwendung von Stahl- und Aramid-Strängen in der Reifenkonstruktion, hat das Fahrgefühl erheblich verbessert und führt konsequenterweise zu besseren Rundenzeiten. Die Konzentration auf die Verwendung auf trockener Fahrbahn ermöglicht dem VP2 Xtreme die Verwendung eines Oberflächenmusters mit weniger Rillen, die weiter auseinander stehen und im zentralen "Drittel" des Reifens konzentriert sind. Dieses Minimalprofil verbessert auch den Grip, da mehr Gummi konstant mit der Fahrbahn in Berührung ist. Ohne eine Konzentration auf Sprintrennen konnten die Konstrukteure von Avon den Xtreme mit verbesserten Dauerhaftigkeitseigenschaften ausstatten; dies ist selten bei einem Reifen mit derartig hohen Leistungswerten – Fahrer können so länger schneller fahren. Für den Trackday empfohlen Äußerst haftfähige Mischung für optimale Leistung auf trockener Fahrbahn Schnelle Erreichung der optimalen Betriebstemperatur Große Aufstandsfläche bei extremen Neigungswinkeln Verbesserte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und bei Vollbremsungen Ruhiges Kurvenverhalten durch track-orientierte Profile.
Front: 110/70R17 VP2 Sport 120/60R17 VP2 Sport 120/65R17 VP2 Sport 120/70R17 VP2 Sport 130/70R16 VP2 Sport 120/60R17 VP2 Supersport 120/70R17 VP2 Supersport 120/70R17 VP2 Xtreme Rear: 150/60R17 VP2 Sport 160/60R17 VP2 Sport 170/60R17 VP2 Sport 180/55R17 VP2 Sport 190/50R17 VP2 Sport 200/50R17 VP2 Sport 160/60R17 VP2 Supersport 180/55R17 VP2 Supersport 190/50R17 VP2 Supersport 180/55R17 VP2 Xtreme 190/55R17 VP2 Xtreme
KOMA
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11/2008 Display wurde überarbeitet und zudem werden jetzt alle mit Winkelventilen ausgeliefert. In den USA schon Pflicht - wird auch in der EU eifrig darüber diskutiert Ein Vorschlag der Europäischen Kommission sieht vor, dass Reifendruck-Überwachungssysteme für alle neuen Modelle ab 2012 und für alle Neuwagen ab 2014 Pflicht werden.
Das es beim Motorrad lebensgefährlich werden kann mit dem falschen Luftdruck zu fahren, sollte jeder mal für sich selber überlegen ob nicht 199,00 € in seine eigene Sicherheit investieren möchte !! Denn wer auf einem freien Autobahnstück den Gashahn mal richtig aufdrehen möchte, sollte sich absolut sicher sein dass er auch den richtigen Luftdruck in den Reifen hat, oder auf der Landstrasse beruhigt es ungemein zu wissen dass die Reifen die Betriebstemperatur erreicht haben, was großen EInfluss auf die Haftungsreserven des Reifens hat. Die Hersteller sollten auch ernsthaft mal darüber nachdenken, ob so was nich serienmäßig in ein Sport-Motorrad gehört. Muss uns den immer der Gesetztgeber erst eine Pflicht auferlegen ??
Weiterhin wird auch die aktuelle Ausentemperatur angezeigt. (+ Frostwarnung ab 3° ) Die Montage erfolgt sehr einfach, indem das bestehende Ventil durch ein neues inklusive Sender ersetzt wird. Der Sender im Reifen wiegt nur 26gr und die Batterie soll 5 Jahre lang halten, also wahrscheinlich länger wie der Reifen. Der Transmitter sendet in UHF Frequenz und sendet mit 434 Mhz. Das komplette System kostet 299,00 € und ist über myNETmoto zu beziehen. Es gibt zur Zeit drei unterschiedliche Kits. Hier die „Verwendungsliste der Motorräder“
Sie planen eine größere Motorradtour und stellen fest, das die Profieltiefe Ihrer jetztigen Bereifung nicht mehr für Hin und Rückweg reicht und können die jetztigen Reifen locker noch ein paar km fahren ? Auch ist es oft der Fall, das man den passenden Reifen bei einer Panne oder abgefahrenen Reifen im Urlaubsland gar nicht bekommn ( deutsche Spezifikationen ) - und wer will schon den Ersatzreifen mitschleppen ;( Zudem wird man als Turist meist auch noch richtig zur Kasse gebeten und zahlt überteuerte Preise. Suchen Sie sich eine Montagestation wenn Sie nicht selber montieren möchten, und wir schicken Ihnen den Reifen dahin. myNETmoto.com liefert Ihnen Ihre Motorradreifen an Ihr Urlaubsziel oder an die Wegstrecke und das europaweit.
zB. Die Lieferung von Motorradreifen nach Spanien kostet 25 € und die Reifen sind in 2-3 Tagen am Zielort. Motorradreifen nach Italien sogar nur 10 € Motorradreifen nach Frankreich - 15 € Motorradreifen nach England - 10 €
alle Länder wohin geliefert wird finden Sie unter www.myNETmoto.com
Ausgabe Motorrad 11/2008 FAZIT Reifentest
Getestet wurden 110/80 R 19 und 150/70 R 17 auf einer BMW R 1200 GS
"... Sieger nach Punkten im großen Motorradreifen-Vergleichtest von MOTORRAD ist mit klarem Abstand der Continental Tail Attack. Neben der starken Vorstellung auf trrockener Strasse überzeugt er mit dem besten Verschleißverhalten. Bei Regen funktioniert der Conti zwar immer noch gut, muss sich auf nasser Fahrbahn aber mit Platz 3 begnügen. Der Metzeler Tourance EXP liegt mit Abstand vor dem zweitbesten Regentänzer, dem Michelin Anakee II, hält in punkto Verschleiß aber die rote Lanterne. Bleibt als Empfehlung: Vielfahrende Allrounder greifen zu dem Conti. Wem die Laufleistung nicht so wichtig ist und wer mehr Wert auf einen tollen Reifen für Regentage legt, ist mit dem Metzeler Tourance EXP bestens bedient. "
Michelin Anakee II
Pirelli Scorpio MT90
20
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15
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200
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71
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269
287
329
299
275
293
43,8
41,9
41,0
43,3
42,9
40,2
8,8
9,2
9,4
8,9
9,0
9,6
66,5
55,1
49,5
57,6
51,4
52,8
56,7
5,8
7,0
7,8
6,7
7,5
7,3
6,8
1.37,68
1.32,89
1.32,86
1.37,75
1.28,11
1.31,97
1.33,90
Das Urteil der einzelnen Reifen finden Sie auch bei der Reifensuche im Shop.
den vollständigen Testbericht finden Sie in der MOTORRAD Ausgabe 11/2008 mehr Infos zu dem Test auch auf der Internetseite von Motorrad ... klicken Sie hier !!