for example: 120/70 ZR 17 M/C TL 58W PILOT POWER This is the standard Pilote Power from Michelin, but for some bikes there are specifications. Especialy in Germany wher you can drive as fast as you want on the "German Autobahn" the producer put the bikes on special OE tyres produced just for this or for a small range of bikes.
Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.
http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle
Im Test 5 Touernsport Reifen... ---
Fazit: der Tourensportreifen- Test 2009 endet mit gewohntem Bild. Michelin und Dunlop stehen wieder einmal ganz vorne, in diesem Jahr teilen sie sich Platz eins. Der Michelin besitzt die beste Performance bei Nässe, der Dunlop punktet beim Fahrtest auf der Landstraße. Die Newcomer von Metzeler und Pirelli bringen keine neuen Erkenntnisse. Und der Avon versagt auf nasser Strecke. Bridgestone schaffte es nicht den überarbeiteten BT021 zu liefern und für den Conti Roadatack soll es noch dieses Jahr einen Nachfolger geben !!
DUNLOP ROADSMART 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Erstklassiges Ergebnis auf trockener Piste, dazu eine sehr gute Leistung im Nassen. Der Roadsmart ist ein Reifen für alle Gelegenheiten. Landstraße trocken: Der Name ist Programm. Beim alltäglichen Einsatz überzeugt der Roadsmart durch seinen hohen Grip und die gute Rückmeldung. Das neutraleFahrverhalten bleibt über den gesamten Schräglagenbereich erhalten, weitere Pluspunkte sammelt der Dunlop- Pneu durch seine guten Handling- Eigenschaften. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist insgesamt sehr gering, und beim fahren mit Sozius behält der Roadsmart seine Qualitäten. Nasstest: Überzeugende Vorstellung auf nasser Fahrbahn. Gute Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage, dazu eine einwandfreie Verzögerung beim Bremsen: Dank seines breiten, gut einschätzbaren Grenzbereichs ist der Roadsmart eine Empfehlung für Fahrten im Regen.
MICHELIN PILOT ROAD 2 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Für vielfahrende Alltagsfahrer bleibt der Michelin weiterhin erste Wahl aufgrund seiner überragenden Eigenschaften bei Nässe. Landstraße trocken: In diesem Test ist der Road2 der Reifen mit zwei Gesichtern: Auf der einen Seite gibt sich der Pneu sehr handlich und lässt sich kurvengierig einlenken. Auf der anderen Seite wirkt er bei höheren Schräglagen sehr kippelig, was Tourenfahrer als extrem störend empfinden. Auf der Positivseite verbleiben weiterhin ein hohes Haftniveau sowie die guten Fahreigenschaften im Soziusbetrieb. Nasstest: Auf nasser Fahrbahn kennt der Michelin nur ein Ziel: der Konkurrenz auf und davon zu fahren. Bezüglich Beschleunigung, Haftung und Schräglage oder bei der Bremsmessung erreicht der Road2 Bestwerte. Unterm Strich gibt es bei Regen keinen agileren Reifen.
METZELER ROADTEC Z6 INTERACT (Hinterreifen in C- Spezifikation) 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Auch in der Interact- Ausführung kann der Z6 nicht vollständig überzeugen. Besonders markant: das träge Einlenkverhalten. Landstraße trocken: Metzelers Z6 in der neuen "Inreact"- Version gefällt zwar durch seine gute Haftung in Schräglage und bleibt über den gesamten Schräglagenbereich wunderbar neutral. Doch beim Einlenken in Kurven gibt er sich etwas träge. Die Handlichkeit liegt spürbar hinter der Konkurrenz von Avon, Dunlop und Michelin. Das Aufstellmoment bei Bremsen in Schräglage ist insgesamt gering, aber spürbar. Keine Abstriche müssen hingegen beim Fahren mit Sozius gemacht werden. Nasstest: Beim Nasstest bleibt das Aha- Erlebnis aus. Das Grenzbereichverhalten ist gut einschätzbar, das Einlenken bleibt- wie schon bei trockener Fahrbahn- träge.
PIRELLI ANGEL ST 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Ein guter Allrounder mit guter Rückmeldung und Lenkpräzision, der sich bei Nässe allerdings knapp dem Metzeler geschlagen geben muss. Landstraße trocken: Gute Rückmeldung, breiter Grenzbereich und mehr als ausreichende Haftung für die meisten Tourenbikes- Pirellis neuer Angel ST gibt einen guten Einstand. In puncto Handlichkeit und Neutralität müssen allerdings kleinere Abstriche gemacht werden, in der Lenkpräzision liegt er minimal hinter dem gleich plazierten Metzeler Z6. Beim Bremsen in Schräglage fällt ein leichtes Aufstellmoment auf, die Fahrt mit Sozius meistert der Pirelli ohne spürbare Leistungseinbußen. Nasstest: Auf nasser Piste gefällt der Angel durch seine gute Rückmeldung sowie akzeptable Bremswert. Aufgrund seines etwas schmaleren Grenzbereichs bleibt er in der Abschlusswertung bei Regen knapp hinter dem metzeler Z6, dem er ansonsten sehr ähnelt.
AVON VP2 SPORT 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Sportlich orientierte Landstraßenfahrer werden beim Avon voll auf ihre Kosten kommen- aber nur , solange die Straße trocken ist. Bei Nässe ein Problemfall.
Landstraße trocken: Unterm Strich ist es nicht erstaunlich, dass der klar nach sportlichen Gesichtspunkten konstruierte Avon auf trockener Fahrbahn überzeugt. Auf der 1250er- Bandit fühlt sich der VP2 Sport sehr handlich und neutral an. Auch bei zügiger Fahrt ist die Rückmeldung gut und das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage gering. Keine Klagen auch in Soziusbetrieb. Der Reifen bleibt neutral und haftfreudig. Im Neuzustand war zunächst ein deutliches Shimmy spürbar, welches sich aber nach kurzer Zeit stark reduzierte. Nasstest: Die Haftung in Schräglage ist schlecht, darunter leiden Lenkprräzision und Handlichkeit. Beim Beschleunigen dreht das Hinterrad früh durch, beim Bremsen braucht der Avon deutlich mehr Metre als die Konkurrenz.
150
100
250
125
79
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1.
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86
73
191
3.
72
190
4.
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61
184
5.
Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor. Fazit: "... unterm Strich ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.
MICHELIN PILOT POWER 2CT 120/70ZR17 / 190/50ZR17 Fazit: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere. Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau. Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung. Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top. Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.
CONTINENTAL SPORT ATTACK 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke. Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop. Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden. Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.
DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke. Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf. Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu. Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling. Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.
PIRELLI DIABOLO ROSSO 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell. Alltag: Der Rosso braucht Wärme. Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen. Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei. Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.
METZELER SPORTEC M3 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach. Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar. Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen. Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung. Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.
AVON VP2 SUPERSPORT 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen. Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten. Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben. Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus. Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.
BRIDGESTONE BT 016 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis. Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf. Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität. Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven. Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.
ENDWERTUNG
Rennstrecke -
Nassstrecke -
in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...
KoMa
Avon Tyres, a top quality brand of Cooper Tire & Rubber Company, introduces its exciting new range of sports motorcycle tyres, the VP2. With Avon’s enhanced construction methods and its debut use of multi-compound rubber construction, VP2 looks certain to continue the successes of the acclaimed Viper range.
To cater to the demands of today’s multi-discipline riders and the vast array of performance machines available, both new and used, VP2 is offered in three different types; Sport, Supersport and Xtreme, all in a variety of popular fitments. Though individually characterised by their own performance criteria and capabilities, the VP2 family shares the same key underlying aims; to allow riders to get exactly what they want from their machines.
Aside from many technical advances, VP2 also benefits heavily from Avon’s most rigorous motorcycle tyre testing programme to date. In order to stay one step ahead of the relentless pace at which modern motorcycles progress, and to meet the demanding criteria for the new range, the dedicated development team applied tens of thousands of miles of testing on road and track in all conditions, as well as applying meticulous laboratory research. From high speed stability, enhanced durability and dependable high levels of grip on the road right through to the precise rider feedback, quick steering and consistency needed for the race track - VP2 delivers.
Technologies Though proudly boasting innovations, many of the features that collectively helped to make the outgoing Viper range such a trusted and capable tyre have been enhanced to new lengths with VP2.
Underneath VP2’s tread is Avon’s most advanced belt system yet - Hybrid Belt, which consists of strands of aramid and steel or steel of differing tensions wound together around the tyre to form a unique belt system. The ultra strong aramid fibres produce exceptional high speed stability which is complimented by the flexibility and natural spring properties of steel that translates into exceptional mechanical grip.
VP2 Sport features Avon’s first use of multiple compound construction on a motorcycle tyre. With Sport aimed at the all-year round sports rider, the merits of using a multi-compound construction allows this tyre to excel at dealing with a huge variety of machines, ridden in many disciplines and through wet and dry conditions. This performance was achieved by Avon’s new TE (Tri-compound Extrusion) construction system that produces a durable medium compound in the centre of the tyre for improved mileage returns. The seldom used edge of the tyre receives a soft compound to deliver high levels of grip, even from cold, when suddenly required from higher lean angles.
The third compound comes courtesy of a very soft, low hysteresis compound across the entire base of the tread. Under such incredible forces from modern performance machines, this helps to improve the bond between the other two compounds and the carcass. All of the VP2 range benefits from Avon’s A-VBD (Advanced-Variable Belt Density); a construction technique, specifically for rear tyres, that builds in a multi-compound characteristic into the rubber compound.
A-VBD works by the frequency in which the jointless Hybrid Belt is wrapped around the tyres’ circumference. For stability and durability, the cables are wound closely in the centre but are then specifically spaced out toward the tyres’ shoulder to build in a certain degree of flex, giving a larger contract patch at higher angles of lean and consequently a softer feel. Despite the host of technical improvements made with VP2, the soul of the original Viper remains within the new range.
Forces transmitted to the surface of the tyre have changed very little during that time. Avon’s development team rigorously carried out tests with new tread designs forVP2, but it was proven that the original aggressive surface pattern utilised by Viper was unsurpassed; producing even tyre wear, aiding fast warm-up and providing excellent water displacement, especially onVP2 Sport and Supersport.
VP2 Sport - For everyday performance road riding The everyday road riders’ high performance tyre. VP2 Sport features Avon’s first multi-compound construction with the addition of high amounts of silica to give increased grip - in wet and dry conditions. Avon’s TE (Tri-compound Extrusion) construction system produces a durable medium compound in the centre of the tyre for improved mileage returns. The benefits of Avon’s A-VBD (Advanced Variable Belt Density) system, specifically for rear tyres, is then doubled as VP2 Sport also receives a separate soft compound on the edge of the tyre to deliver high levels of grip, even from cold, when suddenly required from higher lean angles. The third compound comes courtesy of a very soft, low hysteresis compound across the entire base of the tread. Under such incredible forces from modern performance machines, this helps to improve the bond between the other two compounds and the carcass. Avon’s Hybrid Belt system, combined with other advanced construction features, creates an intelligent tyre with a contact patch that grows with increased lean angle and offers precise handling characteristics and consistent stability throughout the tyre’s life. Superb performance on the road – in wet and dry conditions Multiple compound tread Precise handling characteristics Carcass designed for excellent stability Stable at speed - throughout the tyre’s life Can also be used for track days VP2 Supersport – Equally at home on the track and on the road Visually identical to VP2 Sport and sharing many of the same technical features, Supersport advances by giving riders the ability to push to the next performance level to get the very best from supersport machinery. Designed to work better with harder use, VP2 Supersport has an increased focus on maximum grip. The need for dual compound technologies is negated by utilising a race derived soft compound throughout the tyre. Like the entire VP2 range, Supersport utilises Avon’s ES System (Enhanced Stability System) so that the stresses absorbed by the carcass, sidewall and tread pattern are distributed evenly, reducing localised flexing within the tyre’s structure. The result is an increase in grip and stability while at the same time reducing tread wear. With LPE (Lifetime Profile Engineering) and ATAC-TA Tread Profile (Advanced Tread Arc Combination – Tri Arc), VP2 Supersport will work harder for longer as the tread profile is varied across the tyre for enhanced handling and stability, even at increased lean angles, along with consistent handling and stability for the full life of the tyre. Superb performance on the road Ideal for track work Carcass designed for stability and rider feedback Race type compound formula for high levels of grip Consistently stable VP2 Xtreme – Pure performance road legal track tyre Developed exclusively on race tracks, VP2 Xtreme is uncompromising in its pursuit of ultimate dry grip and optimum high speed performance for riders who enjoy exploiting the very best from supersport machines regularly on track. VP2 Xtreme utilises a super sticky race compound with a special high molecular weight polymer designed to reach its operating temperature fast, ideal for track days. Avon’s Hybrid Belt, featuring the use of steel and aramid strands in a tyres’ construction, has vastly improved all important rider feel and, consequently, lap times. The focus on dry use allows VP2 Xtreme to feature a surface pattern with fewer grooves that are further apart and concentrated in the centre ‘third’ of the tyre. This minimal tread also enhances grip as more rubber is in constant contact with the track. Without a focus on sprint racing, Avon’s designers were able to implement enhanced durability into Xtreme; a rarity for a tyre with such high performance parameters and allowing riders to go faster for longer. Recommended for track day use Super-sticky compound for optimum dry use performance Reaches optimum working temperatures quickly Large footprint at extreme lean angles Increased Stability at high speed and under hard braking Track tuned profiles provide composed turning characteristics.
Front: 110/70R17 VP2 Sport 120/60R17 VP2 Sport 120/65R17 VP2 Sport 120/70R17 VP2 Sport 130/70R16 VP2 Sport 120/60R17 VP2 Supersport 120/70R17 VP2 Supersport 120/70R17 VP2 Xtreme Rear: 150/60R17 VP2 Sport 160/60R17 VP2 Sport 170/60R17 VP2 Sport 180/55R17 VP2 Sport 190/50R17 VP2 Sport 200/50R17 VP2 Sport 160/60R17 VP2 Supersport 180/55R17 VP2 Supersport 190/50R17 VP2 Supersport 180/55R17 VP2 Xtreme 190/55R17 VP2 Xtreme
KOMA motorcycle tyres tirs, motorradreifen, pneumatici moto, moto pneus, neumáticos moto, pneus mota, motorbanden, mc daek, mp renkaat, pneu motocyklové, motorgumik, anvelope moto, opony moto, pnevmatike moto, motocikla riepa, padangos moto
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11/2008 Display wurde überarbeitet und zudem werden jetzt alle mit Winkelventilen ausgeliefert. In den USA schon Pflicht - wird auch in der EU eifrig darüber diskutiert Ein Vorschlag der Europäischen Kommission sieht vor, dass Reifendruck-Überwachungssysteme für alle neuen Modelle ab 2012 und für alle Neuwagen ab 2014 Pflicht werden.
Das es beim Motorrad lebensgefährlich werden kann mit dem falschen Luftdruck zu fahren, sollte jeder mal für sich selber überlegen ob nicht 199,00 € in seine eigene Sicherheit investieren möchte !! Denn wer auf einem freien Autobahnstück den Gashahn mal richtig aufdrehen möchte, sollte sich absolut sicher sein dass er auch den richtigen Luftdruck in den Reifen hat, oder auf der Landstrasse beruhigt es ungemein zu wissen dass die Reifen die Betriebstemperatur erreicht haben, was großen EInfluss auf die Haftungsreserven des Reifens hat. Die Hersteller sollten auch ernsthaft mal darüber nachdenken, ob so was nich serienmäßig in ein Sport-Motorrad gehört. Muss uns den immer der Gesetztgeber erst eine Pflicht auferlegen ??
Weiterhin wird auch die aktuelle Ausentemperatur angezeigt. (+ Frostwarnung ab 3° ) Die Montage erfolgt sehr einfach, indem das bestehende Ventil durch ein neues inklusive Sender ersetzt wird. Der Sender im Reifen wiegt nur 26gr und die Batterie soll 5 Jahre lang halten, also wahrscheinlich länger wie der Reifen. Der Transmitter sendet in UHF Frequenz und sendet mit 434 Mhz. Das komplette System kostet 299,00 € und ist über myNETmoto zu beziehen. Es gibt zur Zeit drei unterschiedliche Kits. Hier die „Verwendungsliste der Motorräder“
Ausgabe Motorrad 11/2008 FAZIT Reifentest
Getestet wurden 110/80 R 19 und 150/70 R 17 auf einer BMW R 1200 GS
"... Sieger nach Punkten im großen Motorradreifen-Vergleichtest von MOTORRAD ist mit klarem Abstand der Continental Tail Attack. Neben der starken Vorstellung auf trrockener Strasse überzeugt er mit dem besten Verschleißverhalten. Bei Regen funktioniert der Conti zwar immer noch gut, muss sich auf nasser Fahrbahn aber mit Platz 3 begnügen. Der Metzeler Tourance EXP liegt mit Abstand vor dem zweitbesten Regentänzer, dem Michelin Anakee II, hält in punkto Verschleiß aber die rote Lanterne. Bleibt als Empfehlung: Vielfahrende Allrounder greifen zu dem Conti. Wem die Laufleistung nicht so wichtig ist und wer mehr Wert auf einen tollen Reifen für Regentage legt, ist mit dem Metzeler Tourance EXP bestens bedient. "
Michelin Anakee II
Pirelli Scorpio MT90
20
16
14
17
15
13
18
12
11
10
8
6
7
5
9
200
144
171
149
152
122
162
4
1
3
2
52
77
64
90
80
71
65
81
74
57
60
400
269
287
329
299
275
293
43,8
41,9
41,0
43,3
42,9
40,2
8,8
9,2
9,4
8,9
9,0
9,6
66,5
55,1
49,5
57,6
51,4
52,8
56,7
5,8
7,0
7,8
6,7
7,5
7,3
6,8
1.37,68
1.32,89
1.32,86
1.37,75
1.28,11
1.31,97
1.33,90
Das Urteil der einzelnen Reifen finden Sie auch bei der Reifensuche im Shop.
den vollständigen Testbericht finden Sie in der MOTORRAD Ausgabe 11/2008 mehr Infos zu dem Test auch auf der Internetseite von Motorrad ... klicken Sie hier !!
With a rapidly evolving performance cruiser market, Avon Tyres, a Cooper Tire & Rubber Company brand recognized for its heritage and top quality tyres, have listened long and hard to what their cruiser, custom and touring customers demand from a tyre. Handling, durability and aesthetics were high on the list. So when it came to replacing the extremely popular Venom-R, Avon has more than met these requirements with an exciting new tyre range called Cobra.
With its unique snakeskin sidewalls, aggressive tread pattern and low noise emissions, Cobra silently defeats all roads that stand in its path. While performance figures and the weight of custom cruiser and touring bikes continue to escalate, Cobra is a tyre that coils around these opposing attributes to allow the rider to exploit them like never before.
Avon’s development team wanted to improve manoeuvrability at both high and low speeds, dismissing the common belief that wide tyres are unable to corner proficiently. A taxing undertaking for a tyre that can be fitted on stereotypically cumbersome machines.
In order to achieve their goal, advanced manufacturing techniques first used in Avon’s successful sporty Viper range have been adapted and applied to Cobra. WCTA – Wide Custom Tread Arc – is Avon’s new tyre profile that gives Cobra a nimble characteristic once reserved only for agile race-bred bikes, all without disrupting all-important stability.
To improve handling in the much wider Cobra sizes, they are formed using A-VBD (Advanced-Variable Density Belt). This construction technology utilises a jointless belt of ultra-strong material. Above the carcass, these strands are wound closely together at the tyre’s centre for increased stability and wear resistance. Towards the tyre’s edges the fibres are then progressively spaced out to allow the tyre to take on a multi-compound effect as the tyre leans.
With a fang mark and coiling indentation appearance, Cobra’s snake-like tread pattern looks commanding. But this aggressive pattern is not just for show. Developed by Avon, Force Following Grooves (FFG) follow the exact direction of forces that are transferred through the tyre. These channels in the tyre’s surface significantly reduce irregular and advanced wear on bikes that carry heavy loads. Each Cobra rear tyre also features the distinctive snake’s head logo on the sidewall.
Available in a wide range of sizes, incorporating fitments for Harley Davidson’s V-Rod, Triumph’s Rocket III, Honda’s Goldwing and Valkyrie with some suitable for custom bike applications.
Ride longer. Ride harder. And know that whatever the road ahead brings, Cobra will help you defeat it.
Cobra Key points
o Aimed at the power cruiser/custom market o Incorporates sports tyre technology for nimble handling o Special construction to deal with heavy loads o Incredible stability and longevity – perfect for touring o Unique ‘snakeskin-effect’ sidewall and aggressive tread pattern o Extra wide sizes for custom bikes o Unique Honda Goldwing fitment
Fitments Cobra AV71 Front 120/70ZR19 (60W) Harley V-Rod 130/70R18 63H Honda GL1800 Goldwing, 120/70-21 62H Custom size 130/60R23 65V Custom size 150/80R16 71V Kawasaki VN2000 150/80R17 72H Honda Valkyrie
Cobra AV72 Rear 180/60R16 74H Honda Goldwing 180/70R16 77H Honda Valkyrie 180/55ZR18 (74W) Harley V-Rod, older model 200/60R16 79V Kawasaki VN2000 200/55R17 78V Harley Softail 200/55R18 79V Custom size 220/50R20 83V Custom size 240/50VR16 (84V) Triumph Rocket III 240/40VR18 (79V) Harley V-Rod, 2008 - 250/40VR18 (81V) Custom size 280/40VR20 (89V) Custom size 300/35VR18 (87V) Custom size
For more information visit www.avonmotorcycle.com klick here, for more motorcycle tyres review
Für 2007 haben wir die farbigen Winkelventile in unsere Produktpalette mit aufgenommen. Mit zunehmender Raddrehzahl nehmen Flieh- oder Zentrifugalkräfte überproportional zu. Dadurch haben konventionell gefertigte Radial-Radventile ab einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit ihre Probleme. Im Gegensatz zu normalen Gummiventilen brauchen die Aluventile nicht bei jedem Reifenwechsel erneuert werden. Die Kosten für ein Paar belaufen sich auf 25,00 €
2006 - Nachdem man vor kurzem schon das eigene Produktangebot um farbige Ausgleichsgewichte ergänzt hatte, will Tip Top Stahlgruber nun auch die Palette seiner Winkelventile für Motorräder um zwei farbige Aluminiumventile erweitern. Ab August sollen Farbvarianten in Schwarz oder Gold verfügbar sein, damit Motorradfahrer bei entsprechend lackierten Felgen auch ein farblich passendes Winkelventil montieren können. Die farbig eloxierten Varianten sind in den Größen 8,3 mm bzw. 11,3 mm erhältlich und sind mit einer Metallkappe gleicher Farbe bestückt. Motorradwinkelventile bieten den entscheidenden Vorteil des erleichterten Zugangs zum Ventil. So können Reifen leichter beföllt bzw. der Reifendruck einfacher kontrolliert werden. Störende Bremsscheiben oder Speichen stellen nach der Montage eines Winkelventils kein Hindernis mehr dar. Mit den farbigen Ventilen und Ausgleichsgewichten könnten Motorradfahrer den lackierten Felgen ihrer Maschine außerdem den letzten Schliff geben.
Neu im Sortiment sind auch die farbigen Wuchtgewichte.
Über diesen Link gelangen Sie direkt zu dem Produkt.
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