Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.
http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle
Motorradfahren ist gefährlich. Insbesondere dann, wenn die Reifen noch nicht warm gefahren sind und so keine optimale Bodenhaftung bieten können. Für dieses Problem haben Silvio Baumann und Mourice Sebastian eine Lösung gefunden: die beheizbaren Motorradreifen. Zwischen Felge und Mantel sind Heizschleifen montiert, die die elektrische Energie der Bordbatterie in thermische Energie umwandeln. Eine isolierende Polyester-Folie sorgt zusätzlich für eine verbesserte Speicherung der Wärme. Die integrierte Heizvorrichtung der Nachwuchstüftler erwärmt die Reifen vor und während der Fahrt schneller als herkömmliche Heizdecken. Auf diese Weise sorgen die beheizbaren Reifen für eine deutlich verbesserte Fahrsicherheit.
„ Ziel ist die Marktreife des beheizbaren Reifens. Wir sind wir in ernsthaften Gesprächen mit großen Unternehmen. Markenschutz wurde von uns beantragt“, berichtet er und hat deshalb in seinem Kalender schon den „Wissenschaftsmarkt“ in Potsdam sowie die Erfindermesse in Nürnberg eingetragen.
Bis zur Markteinführung solcher Reifen, sollten alle Biker bei Fahrtbeginn vorsichtig fahren, bis die Reifen Betriebstemperatur erreicht haben. Insbesonders Sport und Supersportreifen brauchen lange bis sie auf Betriebstemperatur sind, zudem die auch noch deutlich höher liegt als bei Touringreifen. Wer also meistens kurze Strecken zurücklegt sollte lieber auf einen Touringreifen zurückgreifen, die kleben oft besser als die Sportreifen. Zumindest bei normaler Fahrt.
KoMa
Im Test 5 Touernsport Reifen... ---
Fazit: der Tourensportreifen- Test 2009 endet mit gewohntem Bild. Michelin und Dunlop stehen wieder einmal ganz vorne, in diesem Jahr teilen sie sich Platz eins. Der Michelin besitzt die beste Performance bei Nässe, der Dunlop punktet beim Fahrtest auf der Landstraße. Die Newcomer von Metzeler und Pirelli bringen keine neuen Erkenntnisse. Und der Avon versagt auf nasser Strecke. Bridgestone schaffte es nicht den überarbeiteten BT021 zu liefern und für den Conti Roadatack soll es noch dieses Jahr einen Nachfolger geben !!
DUNLOP ROADSMART 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Erstklassiges Ergebnis auf trockener Piste, dazu eine sehr gute Leistung im Nassen. Der Roadsmart ist ein Reifen für alle Gelegenheiten. Landstraße trocken: Der Name ist Programm. Beim alltäglichen Einsatz überzeugt der Roadsmart durch seinen hohen Grip und die gute Rückmeldung. Das neutrale Fahrverhalten bleibt über den gesamten Schräglagenbereich erhalten, weitere Pluspunkte sammelt der Dunlop- Pneu durch seine guten Handling- Eigenschaften. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist insgesamt sehr gering, und beim fahren mit Sozius behält der Roadsmart seine Qualitäten. Nasstest: Überzeugende Vorstellung auf nasser Fahrbahn. Gute Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage, dazu eine einwandfreie Verzögerung beim Bremsen: Dank seines breiten, gut einschätzbaren Grenzbereichs ist der Roadsmart eine Empfehlung für Fahrten im Regen.
MICHELIN PILOT ROAD 2 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Für vielfahrende Alltagsfahrer bleibt der Michelin weiterhin erste Wahl aufgrund seiner überragenden Eigenschaften bei Nässe. Landstraße trocken: In diesem Test ist der Road2 der Reifen mit zwei Gesichtern: Auf der einen Seite gibt sich der Pneu sehr handlich und lässt sich kurvengierig einlenken. Auf der anderen Seite wirkt er bei höheren Schräglagen sehr kippelig, was Tourenfahrer als extrem störend empfinden. Auf der Positivseite verbleiben weiterhin ein hohes Haftniveau sowie die guten Fahreigenschaften im Soziusbetrieb. Nasstest: Auf nasser Fahrbahn kennt der Michelin nur ein Ziel: der Konkurrenz auf und davon zu fahren. Bezüglich Beschleunigung, Haftung und Schräglage oder bei der Bremsmessung erreicht der Road2 Bestwerte. Unterm Strich gibt es bei Regen keinen agileren Reifen.
METZELER ROADTEC Z6 INTERACT (Hinterreifen in C- Spezifikation) 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Auch in der Interact- Ausführung kann der Z6 nicht vollständig überzeugen. Besonders markant: das träge Einlenkverhalten. Landstraße trocken: Metzelers Z6 in der neuen "Inreact"- Version gefällt zwar durch seine gute Haftung in Schräglage und bleibt über den gesamten Schräglagenbereich wunderbar neutral. Doch beim Einlenken in Kurven gibt er sich etwas träge. Die Handlichkeit liegt spürbar hinter der Konkurrenz von Avon, Dunlop und Michelin. Das Aufstellmoment bei Bremsen in Schräglage ist insgesamt gering, aber spürbar. Keine Abstriche müssen hingegen beim Fahren mit Sozius gemacht werden. Nasstest: Beim Nasstest bleibt das Aha- Erlebnis aus. Das Grenzbereichverhalten ist gut einschätzbar, das Einlenken bleibt- wie schon bei trockener Fahrbahn- träge.
PIRELLI ANGEL ST 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Ein guter Allrounder mit guter Rückmeldung und Lenkpräzision, der sich bei Nässe allerdings knapp dem Metzeler geschlagen geben muss. Landstraße trocken: Gute Rückmeldung, breiter Grenzbereich und mehr als ausreichende Haftung für die meisten Tourenbikes- Pirellis neuer Angel ST gibt einen guten Einstand. In puncto Handlichkeit und Neutralität müssen allerdings kleinere Abstriche gemacht werden, in der Lenkpräzision liegt er minimal hinter dem gleich plazierten Metzeler Z6. Beim Bremsen in Schräglage fällt ein leichtes Aufstellmoment auf, die Fahrt mit Sozius meistert der Pirelli ohne spürbare Leistungseinbußen. Nasstest: Auf nasser Piste gefällt der Angel durch seine gute Rückmeldung sowie akzeptable Bremswert. Aufgrund seines etwas schmaleren Grenzbereichs bleibt er in der Abschlusswertung bei Regen knapp hinter dem metzeler Z6, dem er ansonsten sehr ähnelt.
AVON VP2 SPORT 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Sportlich orientierte Landstraßenfahrer werden beim Avon voll auf ihre Kosten kommen- aber nur , solange die Straße trocken ist. Bei Nässe ein Problemfall.
Landstraße trocken: Unterm Strich ist es nicht erstaunlich, dass der klar nach sportlichen Gesichtspunkten konstruierte Avon auf trockener Fahrbahn überzeugt. Auf der 1250er- Bandit fühlt sich der VP2 Sport sehr handlich und neutral an. Auch bei zügiger Fahrt ist die Rückmeldung gut und das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage gering. Keine Klagen auch in Soziusbetrieb. Der Reifen bleibt neutral und haftfreudig. Im Neuzustand war zunächst ein deutliches Shimmy spürbar, welches sich aber nach kurzer Zeit stark reduzierte. Nasstest: Die Haftung in Schräglage ist schlecht, darunter leiden Lenkprräzision und Handlichkeit. Beim Beschleunigen dreht das Hinterrad früh durch, beim Bremsen braucht der Avon deutlich mehr Metre als die Konkurrenz.
150
100
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3.
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4.
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61
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5.
Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor. Fazit: "... unterm Strich ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.
MICHELIN PILOT POWER 2CT 120/70ZR17 / 190/50ZR17 Fazit: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere. Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau. Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung. Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top. Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.
CONTINENTAL SPORT ATTACK 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke. Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop. Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden. Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.
DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke. Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf. Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu. Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling. Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.
PIRELLI DIABOLO ROSSO 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell. Alltag: Der Rosso braucht Wärme. Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen. Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei. Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.
METZELER SPORTEC M3 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach. Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar. Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen. Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung. Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.
AVON VP2 SUPERSPORT 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen. Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten. Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben. Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus. Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.
BRIDGESTONE BT 016 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis. Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf. Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität. Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven. Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.
ENDWERTUNG
Rennstrecke -
Nassstrecke -
in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...
Ein völlig neu entwickelter Reifen für schwere und leistungsstarke Touren - Motorräder. Diese neuen EXEDRA Reifen erfüllen die hohen Erwartungen echter Tourenfahrer. Die moderne Gummimischungen liefern die Haftung und eine sehr hohe Laufleistung. Damit Sicherheit und Fahrspass garantiert. In der Erstausrüstung zB. bei der 2009er Suzuki Intruder M 1500
120/70ZR18 59W TL 150/80 R16 71V TL
200/50 ZR 17 (75W) TL 240/55 R16 86V TL
Nachdem letzte Jahr Bridgestone ihren Tourensport Vorderreifen 120/70ZR 7 BT021 wegen zu geringer Laufleistung nachbessern musste, siehe Meldung >> sind jetzt zwei weitere Größen dran. 120/60ZR17 und 110/70ZR17 Auch hier werden die ausgelieferten Motorradreifen 2009 mehr Profil aufweisen. Beim Kauf darauf achten, da es es wie beim 120/70 - erhebliche Preisunterschiede geben wird. KOMA - myNETworld.com
07/2008 Tyre Test ................. www.motoxmag.de
Bridgestone M602/601 "...Auslaufmodell, da noch in diesem Jahr der Nachfolger M604/M603 auf den Markt komen wird. Aber auch die alten Bridgestone Hartbodenreifen zeigen in diesem Test eine gute Performance und vermitteln viel Sicherheit. Dabei überzeugt besonders der hintere M602- Reifen, der kaum schlechter ist als der beste im Test. Der M601 vorne zeichnet sich ebenfals durch hohe Kontrolierbarkeit und gute Stabilität aus, muss jedoch in Punkto Grip etwas Federn lassen. Sollte sich das neue Reifenpaar M604/M603 gar noch verbessert präsentieren, dürfen wir uns auf eine Spitzenreifen der Extraklasse freuen."
Dunlop D739 "Dass die Beliebtheit der Dunlop Pneus besonders in den USA kein Zufall ist und diese auch auf den europäischen MX_Streckenfunktionieren , stellte diese Mischung unter Beweis: In Sachen Performance hinterlassen Sie einen fast identischen Eindruck wie die Bridgestone Paarung. Dunlops Vorderreifen besitz sogar noch etwas mehr Grip. Dafür ist der Verschleiß am Hinterreifen im Vergleich zu Bridgestone Produkt aber etwas höher. Die Stabilität und der Komfort sind auch bei diesem Reifen gut. Er vermittelt einfach ein Gutes Fahrgefühl und gibt ausreichend Rückmeldung an den Piloten."
Michelin Starcross MH3
"Ein absolutes Spitzenprodukt ist diese duo von Michelin.In allen Testkriterien kann fast die volle Punktzahl erreicht werden. Und dies, obwohl die Stollenanordnung des Reifens nicht unbedingt wie die einse typischen Hartbodenreifens anmutet. Lediglich der Hiterreifen hat etwas schlechteren Grip als sein Pirelli Pedant. Dafür gefiel uns der vordere Reifeneine Winzigkeit besser als das Pirelli Produkt. Insgesamt muss sich Michelin im Kampf um den Gesamtsieg knapp vom Pirelli geschlagen geben, weil sich der Reifen in puncto Kontrolierbarkeitein ganz klein wenig besser präsentierte."
Pirelli Scorpion MX Hard 486
"In allen Kriterien zeigt das Pirelli Reifenpaar eine richtig gute Performance. Mit sehr guter Traktion und Kontrolierbarkeit wusste der Scorpion zu punkten. Eine wirkliche Schwäche war zumindest auf dem harten Boden nicht auszumachen, auch wenn sich der Vorderreifen im Kriterium Grip dem Michelin-Pedant knapp geschlagen geben muss. Dafür zeigt der Pirelli ein wenig mehr Grip als der michelin. Letzendlich gab dies und seine überagende Kontrolierbarkeit den Ausschlag zum Sieg. Kein Wunder, dass Pirelli-Pneus bei den meisteb Top_Teams der MX-WM zum Einsatz kommen!"
Maxxis M-7310 / M-7309 Als echte Alternative zu den seit Jahrzehnten etablierten Marken gilt das Maxxis Reifenpaar. Die Maxxis Pneus dürften bezüglich des Grips zwar noch etwas zuhlegen, dafür kann man mit Ihnen ohne erhötes Risiko schnell und sicher fahren, da sie nicht schwammig wirken und über eine gute Stabilität verfügen. Dies bringt sie in den Punkten Stabilitat und Kontrolierbarkeit fast schon auf die Augenhähe mit den besten. Eine Tatsache die wir non Maxxis in der Vergangenheit nicht immer kanntenund ide zeigt, dass Maxxis einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht haben und langsam aber sicher den Anschluss zur Spitze finden. "
Heidenau K69 Dieses Heidenau Reifenpaar wurde sowohl für Misch- als auch auf Hartboden entwickelt. Leider schlägt sich dieser Kompromiss in der Haltbarkeit nieder: Dieses Produkt wies auf knüpelharten Streckenin Vergleich zu den anderen Testreifenam meisten Verschleiß auf. Beim Reifen aus deutscher Herstellung fühlt sich die Karkasse etwas weich und schwammit an, was ihn auch in punkto Stabilität und Fahrspass nicht in die vordere Gruppe vorstossen lässt. Der Grip ist insbesondere beim Hinterreifen ok. Insgesamt ist dieser Reifen eher eine Atlernative für den Hobbyfahrer."
Kenda Budds Creek K774 "In den USA erfreut sich das Kenda Modell größter Beliebtheit. Dennoch müssen wir auch bei diesem Reifenpaar sagen, das es eher etwas für die Hobbypiloten ist und bezüglich der Performence nicht an die besten Reifen heranreicht. Der Nachteil gegenüber den Top-Reifen ist auch bei ihm haupsächlich in der Stabilität und Kontrolierbarkeit begründet, weil er sich bei scheneller Gangart und beim harten Anbremsen auf Kurven etwas schwammig anfühlt. Das Kenda-Produkt dürfte also vor allem in Sachen Stabilität noch etwas zulegen."
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11/2008 Display wurde überarbeitet und zudem werden jetzt alle mit Winkelventilen ausgeliefert. In den USA schon Pflicht - wird auch in der EU eifrig darüber diskutiert Ein Vorschlag der Europäischen Kommission sieht vor, dass Reifendruck-Überwachungssysteme für alle neuen Modelle ab 2012 und für alle Neuwagen ab 2014 Pflicht werden.
Das es beim Motorrad lebensgefährlich werden kann mit dem falschen Luftdruck zu fahren, sollte jeder mal für sich selber überlegen ob nicht 199,00 € in seine eigene Sicherheit investieren möchte !! Denn wer auf einem freien Autobahnstück den Gashahn mal richtig aufdrehen möchte, sollte sich absolut sicher sein dass er auch den richtigen Luftdruck in den Reifen hat, oder auf der Landstrasse beruhigt es ungemein zu wissen dass die Reifen die Betriebstemperatur erreicht haben, was großen EInfluss auf die Haftungsreserven des Reifens hat. Die Hersteller sollten auch ernsthaft mal darüber nachdenken, ob so was nich serienmäßig in ein Sport-Motorrad gehört. Muss uns den immer der Gesetztgeber erst eine Pflicht auferlegen ??
Weiterhin wird auch die aktuelle Ausentemperatur angezeigt. (+ Frostwarnung ab 3° ) Die Montage erfolgt sehr einfach, indem das bestehende Ventil durch ein neues inklusive Sender ersetzt wird. Der Sender im Reifen wiegt nur 26gr und die Batterie soll 5 Jahre lang halten, also wahrscheinlich länger wie der Reifen. Der Transmitter sendet in UHF Frequenz und sendet mit 434 Mhz. Das komplette System kostet 299,00 € und ist über myNETmoto zu beziehen. Es gibt zur Zeit drei unterschiedliche Kits. Hier die „Verwendungsliste der Motorräder“
Die Zeitschrift Motorrad hat in Ihrer aktuellen Ausgabe in der Zwischenbilanz des 50.000 km Dauertestes die Empfehlungen für die Bereifung der Aprilia 850 Mana veröffentlicht.
Am besten haben der Metzeler Z6 Interact / Dunlop Roadsmart / Pirelli Diablo mit einem sehr empfehlenswert abgeschitten. mehr finden Sie >>
Vor über fünf Jahren hat Bridgestone unter dem Namen „Biker’s Profi“ ein Konzept zur Unterstützung des Handels rund um das Geschäft mit Motorradreifen ins Leben gerufen, das Angaben des Reifenherstellers zufolge bereits von 580 Fachhandelsbetrieben mitgetragen wird. Es beinhaltet unter anderem eine Onlineplattform für Bestellungen oder Anfragen zu Verfügbarkeiten bzw. Lieferstatus, die Ausstattung des Handels mit Prospekten, Anzeigenvorlagen, Reifenständern und sonstigen Materialien, Unterstützung bei Promotionaktionen und Händler-Events sowie Onlineschulungen zum Thema Motorrad(-reifen). An dieses Konzept angelehnt wurde ab 2006 dann damit begonnen, diese Idee auch in anderen europäischen Ländern umzusetzen – dort allerdings unter dem internationaler klingenden Namen „Biker’s Club“. War vor gut zwei Jahren noch nicht geplant, den deutschen Namen im Sinne der Einheitlichkeit abzuwandeln (die NEUE REIFENZEITUNG berichtete), so hat man sich dies bei Bridgestone nun offensichtlich anders überlegt. Denn ab kommendem Jahr soll auch hierzulande aus „Biker’s Profi“ ebenfalls „Biker’s Club“ werden.