Dunlop wird Mitte des Jahres 2013 den neuen Qualifier3 ( QIII ) vorstellen. Dieser wird vermutlich den Qualifier 2 ersetzen.
Mehr Informationen als ein kurzes YouTube Video gibt es noch nicht von Dunlop.
In der aktuellen PS Zeitschrift Juni_2013 wurden die aktuellen Sportreifen getestet.
Der Dunlop Sportsmart liegt hinter den Konkurenten die allesamt mit aktuelleren Profilen am Test teilnahmen. Lediglich Platz 5 im Nass und Trockentest.
Fazit " Der Sportsmart ist ein Motorradreifen der nach alter Dunlop Tradition gebaut wurde.Kalt vermittelt er einen steifen Eidruck und benötigt im Trockenen etwas Zeit, bis er auf Temperatur ist .... An Handling und Zielgenauigkeit merkt man der Pelle etwas ihr Alte an. Bei Nässe gibt sich der Dunlop unauffällig, verlagt aber auch da eine kräftige hand, bis die Linie passt. ..."
Die Zeitschrift MOTORRAD testet, in der aktuellen Ausgabe Mai 2013, 6 verschiedene Enduroreifen. Gefahren wurden die Reifen auf der Triumph Tiger Explorer. Getestet wurden die Reifen nach Handlichkeit, Lenkpräzision, Kurvenstabilität/Sozius, Haftung in Schräglage, Haftung beim Beschleunigen, Geradeauslaufstabilität, Grenzbereichverhalten und Aufstelltmoment.
METZELER TOURANCE NEXT --> Platz 1
Der Motorradreifen überzeugte beim Nasstest aufgrund der satten Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage. FFAZIT: "...Unterm Strich deckt der neue Tourance Next den weitesten Bereich in diesem Reifentest ab: gute Fahreigenschaften im Trockenen und die besten bei Nässe..."
DUNLOP TRAILMAX TR 91 --> Platz 2
Der Reifen überzeugte vor allem auf der Landstraße aufgrund seiner ausgesprochen guten Handlichkeit. FAZIT: "...Ein Reifen, der mit exzellenten Fahreigenschaften im Trockenen sowie im Nassen glänzt. Wer Wert auf Performance und nicht auf geringen Verschleiß legt, ist mit dem TR 91 bestens aufgestellt..."; Dadurch erreicht er nicht nur den 2. Platz des gesamten Tests, sondern ist auch noch der Kauftipp der Zeitschrift!
CONTINAL TRAIL ATTACK 2 --> Platz 3
FAZIT: "...Ein toller Landstraßenreifen mit sehr guten Fahreigenschaften, der bei Nässe ordentlich funktioniert und nur mäßig verschleißt. Aber: Shimmy und Mankos beim Geradeauslauf kosten Punkte..."
MICHELIN ANAKEE 3 --> Platz 4
Der Reifen belegte im Punkto Verschleiß den 1. Platz. Dies schaffte er, da das Abriebbild sauber blieb - keine Kanten zwischen den Profilblöcken. FAZIT: "...Geradeauslaufstabilität bei Höchstgeschwindigkeit, geringer Verschleiß. Der Anakee 3 ist ein Reifen für flotte Fernreise-Enduristen. Im kleinen Kurvengeschlängel überwiegend Defizite..."
PIRELLI SCORPION TRAIL --> Platz 4
"...Die klaren Vorzüge des Scorpion Trail sind nach wie vor die sportlichen Gene, die viele Pirelli-Reifen auszeichnen. Dazu zählen die gestochen scharfe Lenkpräzison und eine sehr gute Rückmeldung. Auch wenn nicht ganz auf dem Niveau von Conti und Dunlop, ist er mit einer ordentlichen Portion Handlichkeit gesegnet. Dazu spricht er nach einer kurzen Warmphase sehr gut an. Der Abrieb war enorm, die Fahreigenschaften haben sich dadurch aber nur gering verändert..." Aus diesen Gründen erreichte der Pirelli im Punkto Landstrße Platz 1 aller getesteten Reifen. FAZIT: "...Auf der Landstraße absolut top, bei Regen im (guten) Mittelfeld, aber der starke Verschleiß kostet den Podestplatz. Wer nur auf die Trocken-Performance Wert legt, muss den Pirelli aufziehen..."
BRIDGESTONE BATTLE WING 501 / 502 --> Platz 6 FAZIT: "...Unterm Strich ernüchternd: Bis auf den hervorragenden Geradeauslauf kann der angejahrte Battle Wing weder auf trockener noch auf nasser Piste überzeugen. Der Verschleiß ist durchschnittlich..."
Dunlop zeigt Motorrad Rennreifen der nächsten Generation
Dunlop stellt zwei neue Reifen vor, die speziell für den Rennstreckeneinsatz konzipiert wurden: den Slick KR106/108 und den profilierten, straßenzugelassenen Sportmax D212 GP Pro. Beide Reifen orientieren sich an den Ansprüchen jener Motorradrennfahrer und Track-DayTeilnehmer, für die nichts anderes als der extreme Grip und die überzeugende Performance absolut professioneller Rennreifen in Frage kommen. Beide Vorderradreifen bietet Dunlop in vier verschiedenen Laufflächen-Mischungen an, die Hinterradreifen sind in fünf verschiedenen Mischungen erhältlich, so dass der Fahrer seine Bereifung perfekt an die Streckenverhältnisse anpassen kann. Außerdem wurden die Mischungskennungen vereinfacht und bestehen nun nicht mehr aus einer vierstelligen Kennung sondern werden in einer Skala von eins bis vier (vorn) bzw. eins bis fünf (hinten) aufgeteilt. Grob kann man sagen, dass je kleiner die Mischungskennzahl, desto weicher ist auch die Mischung. Der D212 GP Pro war 2012 bereits als Vorserien-Reifen in vielen Rennserien siegreich – unter anderem bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man, in der IDM Supersport Meisterschaft, in der australischen Supersport Meisterschaft sowie in der Superstock Klasse bei den Alpe Adria Rennen und beim Southern 100.
Die konsequente Entwicklung der Reifen D212 GP Pro und KR106/108 unter realen Rennbedingungen und das „Race-to-Road“-Konzept von Dunlop ermöglichen es, dass nicht nur Profis, sondern auch Amateur-Rennfahrer und Hypersport-Fans von den siegreichen Dunlop Technologien profitieren können. Obwohl sie unabhängig voneinander entwickelt wurden, haben beide Reifen einige der innovativen Technologien gemeinsam, die Dunlop Reifen zum entscheidenden Vorsprung verhelfen – beispielsweise die revolutionäre NTECTechnologie. NTEC nutzt einen extrem steifen Reifenaufbau, der unter anderem mehrere Schnittgürtellagen sowie einen aufgespulten JLB-Gürtel (Jointless Belt) umfasst, um das Reifenwachstum bei hohen Geschwindigkeiten und die inneren Spannungen bei hohen Temperaturen zu minimieren. Darüber hinaus gewährleistet die Jointless-Belt-Technologie ein Maximum an Stabilität beim Bremsen und bei Höchstgeschwindigkeit. Dank NTEC kann der Fahrer für den Rennstreckeneinsatz den Reifenluftdruck absenken – beim Hinterradreifen auf bis zu 1,0 bar –, ohne dabei Einbußen bei Stabilität und Feedback hinnehmen zu müssen. Der niedrigere Druck bewirkt eine größere Aufstandsfläche des Reifens und damit mehr Grip und Traktion. Beide Rennreifen profitieren sowohl beim Vorder- als auch beim Hinterrad von der Dunlop Multi-Tread Compound Technologie: Die widerstandsfähigere Gummimischung in der Mitte der Lauffläche garantiert optimale Stabilität und Traktion bei Geradeausfahrt, beim Beschleunigen ebenso wie beim Bremsen. Die weichere Mischung zu den Reifenschultern hin bürgt für maximalen Grip bei Schräglage. „Wir haben außerdem eine völlig neue Vorderradreifen-Konstruktion entwickelt, bei der die Fadenwinkel zwischen Gürtel und Karkasse so gewählt sind, dass sie die Seitenwände stabilisieren“, erläutert Patrice Omont, Entwicklungsdirektor Dunlop Motorrad und Motorsport. „Diese Konstruktion verbessert nicht nur das Handling, sie ist auch ideal für schnelle Kurven und stellt höchste Spurpräzision selbst bei den extremsten Schräglagen sicher.“ Bei den Laufflächen schließlich kommt die neue Dunlop Jointless-Tread- Technologie zum Einsatz. Dabei werden die unterschiedlichen Gummimischungen der Lauffläche als Stränge variabler Dicke und Breite präzise auf den Reifen aufgespult. Diese Technologie eröffnet Vorteile in punkto Lebensdauer, Verschleißfestigkeit und Grip im gesamten Bereich zwischen Reifenmitte und den Reifenschultern, und sie optimiert darüber hinaus die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.
Der neue Motorradreifen Dunlop Sportmax D214 wurde als Erstausrüstungsreifen in der Entwicklung speziell auf die Anforderungen der Kawasaki Z800 und der Honda CBR 600RR zugeschnitten.
Beim D 214 – Hinterradreifen kommt eine HighTech-Karkassenkonstruktion mit JointLess Belt (JLB) - Gürtel und einer Mono-Compound Lauffläche zum Einsatz. Die KaWa fährt die Spezifikation "J" und die Honda den "K"
120/70 ZR17 (58W) SPORTMAX D 214 120/70 ZR17 (58W) SPORTMAX D 214 "J" 120/70 ZR17 (58W) SPORTMAX D 214 "K"
180/55 ZR17 (73W) SPORTMAX D 214 180/55 ZR17 (73W) SPORTMAX D 214 "J" 180/55 ZR17 (73W) SPORTMAX D 214 "K"
Alle verfügbaren Reifengrößen der DUNLOP SPORTMAX D214 finden Sie im Shop >>
Immer mehr Motoradfahrer möchten Ihr Motorrad individuell gestalten, da jedoch fast alle Motorradreifen einheitlich schwarz sind berschränken sich die Gestaltungsmöglichkeiten auf die Felgen. Hier haben wir vor kurzem farbige Aluventile vorgestellt, nun gibt es passend dazu auch die farbigen Wuchtgewichte.
Als Alternative zu den gewöhnlichen Wuchtgewichten gibt es jetzt auch bunte Klebegewichte. Angeboten werden die Farben Schwarz, Gold, Rot, Chrom, Blau . Das Sortiment wurde auf den Namen "Moto" getauft, die Gewichte haben die Form eines Pfeils. Die 30 Gramm schweren Riegel sind in Abschnitte zu 2,5 Gramm und einen 5,0 Gramm-Abschnitt unterteilt. Im Zink-Spritzgussverfahren hergestellt, sollen die Gewichte übrigens auch bei denjehnigen Kraftfahrzeugen angewendet werden können, die unter das "Bleiverbot" von Auswuchtgewichten fallen.
Ein 30g Riegel vorgestanzt mit 10x2,5g und 1X5g kostet 10,00 € 6,90 € ... hier gehts zu dem Produkt. >>>
Nicht nur Oldtimer Motorräder sondern auch immer mehr Biker aktueller Motorrad Modelle bevorzugen Weißwandreifen. Nicht alle Motorradreifen Hersteller bieten solche an, und schon gar nicht in allen Reifengrößen. Einer der Führenden Anbieter für Weißwandreifen ist Metzeler die Ihren Custom Touringreifen ME 880 in unterschiedlichen Größen anbieten. WW steht für (with wall) - der Reifen hat eine breite weißwand der mit NWS (narrow with stripe) gekennzeichnete Reifen hat seitlich eine schmale weiße Linie.
140/90 B 16 XL TL 77H ME 880 WW
140/90 B 16 XL TL 77H ME 880 NWS
100/90 - 19 M/C TT 57S ME 880 WW
170/80 - 15 M/C TT 77S ME 880 WW
150/80 - 16 71H ME 880 Front WW
130/90 -16 (67H) ME 880 WW
130/90 -16 (67H) ME 880 NWS
150/80 B16 (71H) ME 880 Rear WW
130/90 - 16 XL TL 73H ME 880 WW
MT90B16 72H ME 880 NWS
MT90B16 72H ME 880 WW
MT90B16 74H ME 880 WW
MU85 B16 77H ME 880 WW
MU85B16 77H ME 880 NWS
MH90-21 54H ME880 WW
Ein weiterer Anbieter ist Avon
AV41 / AV21 Diese Reifen sind speziell für Touring und Cruiser gebaut. Mit modernster Karkassentechnologie ausgerüstet, gewährleistet er hohe Zuladungen, geringen Rollwiderstand für komfortables Fahren und hohe Kilometerleistungen. Einige Reifen sind zusätzlich noch für die absoluten "Big Bikes" verstärkt. Das spezielles Flankendesign mit Schlangenkopflogo wird Sie begeistern. Für Harley Davidson sowie für japanische Cruiser bietet AVON Ihnen wahlweise Weißwandreifen mit 2 cm oder 5 cm breitem Band.
170/80 - 15 TL 83H VENOM AM42 WWW
MT90 B 16 TL 74H VENOM AM41 WW
MT90 B 16 TL 74H VENOM AM41 NW
150/80 B 16 TL 77V VENOM AM42 WW
140/90 B 16 TL 77H VENOM AM42 WW
MT90 B 16 TL 74H VENOM AM42 NW
MT90 B 16 TL 74H VENOM AM42 WW
MT90 - 16 TL 74H GANGSTER AM9 WW
Auch Dunlop bietet einige Custombike Größen in WW oder WLT ( with letter ) an:
MT90 B 16 (74H) Rear D402 H/D SW
MT90 B 16 (74H) Rear D402 H/D WW
MT90 B 16 M/C TL 72H D402 F H/D SW
MT90 B 16 (72H) D402 F H/D WW
MU85 B 16 TT (77H) D 402 H/D WW
MU85 B 16 M/C TL 77H D 402 H/D SW
170/80 - 15 (77H) K 555 WWW
150/80 B 16 TT 71H D 404 WW
150/80 - 16 TL 71H D 404 F WW
140/80 - 17 M/C TT 69H D 404 F WWW
Shinko WW
120/70-12 58P TL F/R SR-723 WW
130/70-12 TL 62P F7R SR-723 WW
MT90-16 74H TT E-240DW
MT90-16 74H TT E-240 WW
MT90-16 74H TL R 250 WW
5.00-16 69S TT E-270WW
Von Continental gibt es ein paar Rollerreifen Scooterreifen mit weißer Wand.
130/90 - 16 M/C TL_TT 67H MILESTONE CM 1 WW
130/90 - 16 XL TL_TT 73H MILESTONE CM 2 WS M/C
130/90 - 16 XL TL_TT 73H MILESTONE CM 2 WW M/C
140/90 - 16 M/C TL_TT 71H MILESTONE CM 2 WW
150/80 - 16 M/C TL_TT 71H MILESTONE CM 2 WW
3.50 - 8 M/C TT 46J LB WW
4.00 - 8 M/C TT 55J LB WW
3.50 - 10 M/C TT 51J K62 WW
3.00 - 10 (50J) K62 WW
2 3/4 -17 TT RF 47J KKS10 WW
21/2-19TTRF 45J KKS10 WW
2-19TT 24B KKS10 WW
21/4-19TTRF 41B KKS10 WW
Wie jedes Jahr testen die beiden Schwesterzeitschriften PS und Motorrad die aktuellen Motorradreifen. Die Zeitschriften haben sich als erstes die Sportreifen vorgenommen. Getestet wurden die Reifen in der gänigsten Größe 120/70 ZR17 und 180/55 ZR17 auf einer aktuellen Honda CBR 600 RR mit ABS
Getestet hat die PS sowohl Nass als auch Trockentest auf dem BRIDGESTONE Testgelände nahe Rom - und nun ratet mal wer Testsieger wurde ;)) Der Bridgestone S20 gewinnt mit deutlichem Vorsprung ............ Die Testcrew von MOTORRAD setzt für den Rennstreckentest in Alcarráz auf die Suzuki GSX-R 600, für die Landstraßen-und Nassbewertung auf dem Reifentestgelände von Bridgestone in Nettuno (bei Rom) auf die ABS-bestückte Honda CBR 600 RR. Der 4000-km-Verschleiß wurde zusammen mit dem Tourenreifen auf zwölf Triumph Street Triples in Standard- und R-Ausführung ermittelt.
„Der Überflieger 2012! Im Trockentest vorn dabei, schlägt der Bridgestone S20 im Nassen brutal zu und düpiert dort die Konkurrenz. Der schiere Wahnsinn, was mit der brandneuen Sportpelle bei Nässe geht. Wenn man ihm etwas ankreiden kann, dann die im Vergleich zu anderen Top-Reifen die etwas geringere Stabilität des Hinterreifens unter Belastung, was sich besonders beim Rauspowern aus den Ecken auf trockenem Untergrund bemerkbar macht...“
"Testsieg für den Reifen, der mit einem extrem breiten Einsatzbereich glänzt: Knickt auf der Rennstrecke nicht ein, top Alltagsqualitäten, brillant bei Regen. Da ist der Abrieb verschmerzbar." Bridgestone S20 - Preise im Shop >>
... "Der Pirelli vermittelt ein sagenhaftes Gefühl für die Straße, liegt extrem stabil und liefert brillanten Grip. Dazu ist er sehr zielgenau. ...Lediglich beim Handling lässt er Federn. Und bei Nässe, traditionell nicht das bevorzugte Revier italienischer Sportreifen. Dank des guten Feedbacks und passablen Grenzbereich-Verhaltens lässt es sich aber dort einigermaßen leben.“
.. " Auf der Rennstrecke macht der Rosso II der sportlichen Tradition von Pirelli alle Ehre und punktet mit einer brillanten Vorstellung. Kalte Landstraßenausflüge und Regentage sind nicht seine Welt. "
Pirelli Diablo Rosso II (120/70 ZR17 W; 180/55 ZR17 W) im Shop suchen >>
„Die Schokoladenseite der Michelin vorne in Spezifikation "D" ist die Nässe-Performance. Dort glänzt er vor allem bei Grip und Bremsverzögerung, und bei der Rundenzeit nur 1,2 sec hinter dem S20. Bei der Trockenwertung rangiert er im Mittelfeld. Zwar er sich auf torckenem Untergrund keine wirkliche Blöße, doch die Spezialisten punkten dort kräftiger. Der Power Pure ist eine klasse Allzweckwaffe.“
„Der Sportreifen für den Alltag. Der Pure funktioniert bei kalten wie warmen Bedingungen auf der Landstraße und ist zudem ein klasse Regentänzer. Auf der Rennstrecke gibt er aber zu schnell auf.“
Michelin Power Pure D (120/70 ZR17 W; 180/55 ZR17 W) suchen im Shop >>
"... Gäbe es ein Kriterium Fahrspaß würde der Sportattack 2 im Trockenen die maximale Punktzahl absahnen! Dank des rekordverdächtigen Handlings und der lasergenauen Präzision bereitet der Conti unendlich viel Laune. Auch bei den anderen Kriterien punktet er fleißig, wodurch er den Sieg bei der Trockenwertung einfährt. Seine Schwächen liegen klar im Nassen: vergleichweise wenig Grip, recht abruptes wegrutschen, eingeschränktes Feedback “
"Conti kann mit dem Sport Attack 2 sauber beim Vorgänger anknüpfen. Seine Stärke ist die erstklassige Landstraßenperformance. Zweites Plus: der geringe Verschleiß. Aber kein Stich im Regen."
Continental Sport Attack 2 (120/70 ZR 17 W; 180/55 ZR 17 W) suchen im Shop >>
„Bei Nässe punktet der Sportsmart vergleichsweise stärker als im Trockenen. Im Nassen überzeugt er mit ordentlichem Grip, gutem Feedback und gutmütigem Grenzbereich-Verhalten. In den beiden letztgenannten Kriterien lässt der Dunlop auf trockenem Asphalt wegen des leicht schwammigen Gefühls dagegen etwas Federn. Außerdem neigt er am Kurvenausgang zu weiten Bögen. Der Trockengrip stimmt zwar, dennoch kommt der Sportsmart in die Jahre.“
" Sehr sportlich ausgelegter Reifen mit geringem Verschleiß. Auf der Rennstrecke macht der Dunlop eine klasse Figur, muss aber auf Temperatur gebracht werden. Kein Fall für die Landstraße. Dunlop Sportsmart (120/70 ZR17 W; 180/55 ZR17 W) suchen im Shop >>
„ Letzter Platz bei der Trockenwertung, Rang vier bei Nässe: Der Sportec M5 Interact macht zwar nichts wirklich schlecht, kann aber auch nirgends glänzen. ... den M5 bitte überarbeiten! “
" Optisch will der M5 mit seinem Schräglagenindikator punkten, technisch will ihm das aber nicht richtig gelingen. In keinem Einzelkapitel vorne dabei. Immer Mittelfeld heißt am Schluss: Letzter."
Metzeler Motorrad M5 Sportec Interact (120/70 ZR17 W; 180/55 ZR17 W) suchen im Shop >>
So umfangreich und vielseitig, wie die Palette der angebotenen Motorroller heutzutage ist, so vielfältig sind auch die Ansprüche an moderne Rollerreifen. Um diesen gestiegenen Anforderungen in vollem Umfang gerecht zu werden, bringt Dunlop den High-Performance Rollerreifen ScootSmart auf den Markt. Er wird in zahlreichen Dimensionen von 13 bis 16 Zoll angeboten und ist sowohl als Diagonal- als auch als Radialreifen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit bis zu 210 km/h erhältlich. In die Konstruktion des neuen Dunlop ScootSmart ist wertvolles Know-how aus der Entwicklung von Motorradreifen eingeflossen. Er kombiniert zahlreiche Technologien und Materialien, die auch beim High-Tech Sporttouren-Reifen RoadSmart zum Einsatz kommen. Dank modernster Simulationstechniken auf Basis der Finite Element Analysis (FEA) und hochwertiger Silica-Laufflächenmischungen mit ultrafeinem Ruß liefert der ScootSmart eine bestmögliche Kombination aus hohem Trocken- und Nassgrip, agilem Handling und langer Laufleistung. Das Profildesign leitet sich ebenfalls vom Dunlop RoadSmart ab. Für eine optimierte Nässe-Performance verfügt der ScootSmart über einen höheren Negativ-Profilanteil in der Laufflächenmitte. So kann das Wasser effizient aus dem Profil abgeleitet werden. Für exzellenten Grip und Vertrauen in Schräglage nimmt der Negativ-Profilanteil zu den Reifenschultern hin ab und die Kontaktfläche zur Straße wird optimiert. Darüber hinaus legten die Ingenieure bei der Entwicklung des neuen ScootSmart ihr Augenmerk auch auf hohe Fahrstabilität, maximale Präzision und einen gleichmäßigen Verschleiß, so dass der Reifen über seine gesamte Lebensdauer hinweg das hohe Performance-Niveau beibehält. Verfügbar werden die Reifen folgenden Größen sein: >> aktuell lieferbare Größen im Shop >>
10" 110/90-10 61 J ScootSmart Front 120/90-10 66 J ScootSmart Rear 12" 110/100-12 67 J ScootSmart Front 110/70-12 47 L ScootSmart Front 110/90-12 64 L ScootSmart Front 120/70-12 51 L ScootSmart Front 120/70-12 51 L ScootSmart Rear 130/70-12 62 L ScootSmart Rear 140/70-12 65 L ScootSmart Rear 13" 110/90-13 55 P ScootSmart Front 120/70-13 53 P ScootSmart Front 130/70-13 63 L ScootSmart Rear 140/70-13 61 P ScootSmart Rear 150/70-13 64 S ScootSmart Rear 14" 120/70-14 55 S ScootSmart Front 120/80-14 58 S ScootSmart Front 150/70-14 66 S ScootSmart Rear
Rollerreifen Scooterreifen Scooter
myNETmoto.com - berichtet immer aktuell über alle Neuigkeiten aus der Motorradreifen Brance Wenn Sie interesante Informationen für uns haben bitte mailen an: press @ myNETworld.com
Einen neuen Motorradreifen für Klassik, Old- und Youngtimer stellt Dunlop für die Saison 2013 vor. Der DUNLOP StreetSmart soll den schon in die Jahre gekommenen GT501 ersetzen.
Neue Technologie mit Silica-Gummimischung optimierten Profilrillen sollen dem Fahrer mehr Sicherheit und eine bessere Rückmeldung vermitteln. Auch die Karkasse wurde zugunsten eines besseren Handlings und mehr Aufstandsfläche überarbeitet. Die Kilometerleistung soll laut Dunlop auch höher sein und beim Gewicht sind ca. 25% zum Vorgänger eingespart worden. Um die Laufleistung zu erhöhen, wurde auch die Profiltiefe am Hinterradreifen vergrößert. Die Profilgestaltung im Cosinus-Kurven-Design sowohl beim Vorder- als auch beim Hinterradreifen erhöht die Verschleißfestigkeit und bürgt für einen gleichmäßigen Abrieb. Eine durchgehende Profilrille am Vorderradreifen erhöht sich zusätzlich die Nässetauglichkeit und optimiert die Lenkeigenschaften.
Der StreetSmart wurde so konstruiert, dass die Aufstandsfläche eine gleichmäßige Druckverteilung aufweist und der Druck insgesamt im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 16 % reduziert wurde. Einen ersten Fahrbericht ist im neuen "Motorradfahrer", Ausgabe Dezember 2012, auf Seite 16 und 17 zu lesen. Ob Dunlop sich dieses Jahr auf den Frühjahrsmessen präsentiert ist fraglich.
Alle verfügbaren DUNLOP SportSmart ink. Lieferzeiten und Preis finden sie im Shop >>
Front
16" 110/90 - 16 59V 120/80 - 16 60V 17" 90/80 - 17 46S 100/80 - 17 52H 100/80 - 17 52S 110/70 - 17 54H 110/80 - 17 57H 110/80 - 17 57V 120/70 - 17 58V 18" 100/90 - 18 56H 100/90 - 18 56V 110/80 - 18 58V 110/90 - 18 61V 19" 90/90 - 19 52H 100/90 - 19 57V 3.25 - 19 TT 54H Rear 16" 130/90 - 16 67H 130/90 - 16 67V 17" 110/80 - 17 57S 130/70 - 17 62H 130/70 - 17 62S 130/80 - 17 65H 130/90 - 17 68H 130/90 - 17 68V 140/80 - 17 69V 150/70 B 17 69H 150/70 B 17 69V 160/70 B 17 73V 18" 110/90 - 18 61H 120/90 - 18 65H 120/90 - 18 65V 130/70 - 18 63H 130/80 - 18 66V 4.00 - 18 TT 64H
Alternativen zu dem neuen Dunlop sind: Bridgestone BT45 Metzeler ME77 Michelin Pilot Aktive Continental Conti Go! xx
Seit nunmehr vier Jahren gilt der Dunlop Sportmax RoadSmart als unbestrittene Referenz im Sporttouring-Segment. Die Dunlop Techniker haben sich indes nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht und setzen mit dem neuen Sportmax RoadSmart II jetzt einen weiteren Meilenstein. Dank höherer Laufleistung, insgesamt optimierter Fahreigenschaften über den gesamten Lebenszyklus des Reifens und mit einem Plus an Komfort vereint der RoadSmart II noch mehr Touring-Qualitäten mit sportlichen Talenten.
Die höhere Laufleistung des RoadSmart II erzielen die Dunlop Reifentechniker durch ein innovatives Mischverfahren und eine neue Generation funktionalisierter Polymere zur Herstellung der Gummimischungen für die Laufflächen. Am Hinterrad kommt dabei eine MT-Lauffläche (Multi Tread Compound) mit besonders verschleißfester Mischung in Laufflächenmitte und extrem haftfähiger Mischung an den Schultern zum Einsatz. Dank innovativer Liquid-Polymer-Technologie wurden mit dem neuen Verfahren auch gleichmäßigerer Verschleiß und damit konsistentere Fahreigenschaften über den Lebenszyklus der Reifen hinweg erzielt. Die optimierte Silica-Dispersion schließlich verbessert neben der Laufleistung auch die Haftung und das Bremsverhalten bei Nässe und bei niedrigen Temperaturen.
Das Plus an Komfort erreichten die Dunlop Techniker durch Modifikationen im Reifenaufbau, welche die Eigendämpfung des Vorderradreifens sowie die laterale Steifigkeit des Hinterradreifens erhöhen und damit zusätzlich die Hochgeschwindigkeitsstabilität optimieren. Die Karkasse des RoadSmart II trägt vorn wie hinten einen aufgespulten JLB-Stahlgürtel aus Flex Steel mit über die Lauffläche variierender Wicklungsdichte. Auch die Kontur des RoadSmart II wurde modifiziert: Der Vorderradreifen hat bei allen Schräglagen eine weitgehend konstante Kontaktfläche und bewirkt so ein sehr lineares Fahrverhalten. Beim Hinterradreifen wurde dagegen gesteigerter Wert auf maximale Kontaktfläche bei großer Schräglage gelegt, um ein Maximum an Haftung bei hoher Kurvengeschwindigkeit zu gewährleisten. Die neue prägnante Profilgestaltung des RoadSmart II trägt einerseits dem Kraftlinienverlauf an Vorderrad und Hinterrad Rechnung und verfolgt andererseits ähnliche Ziele wie die Auslegung der Kontur: Der Vorderradreifen hat bei allen Schräglagen ein weitgehend konstantes Verhältnis zwischen Positiv- und Negativprofil und unterstützt damit das sehr lineare Fahrverhalten. Am Hinterradreifen optimiert das minimale Negativprofil in der Reifenmitte Traktion und Verschleiß bei Geradeausfahrt, zu den Flanken hin nimmt das Negativprofil zu, um bei Schräglage auf nasser Straße möglichst viel Wasser abzuführen. Der vielseitige neue Dunlop RoadSmart II wurde nicht nur für leistungsstarke Sporttourer entwickelt, sondern auch für Reise-Enduros, Naked Bikes und Luxus-Tourer. Er präsentiert sich als idealer Reifen für anspruchsvolle Tourenfahrer, denen herausragende Sicherheitsreserven im Trockenen wie im Nassen ebenso wichtig sind wie hohe Laufleistung und gleich bleibende Eigenschaften, die aber bei sportlicher Gangart den Grip und die Präzision eines Sportreifens nicht missen möchten. Damit hebt sich der RoadSmart II hinsichtlich seiner herausragenden Performance von den Mitbewerbern ab und bietet diese Performance darüber hinaus auch auf Bikes nahezu aller Gewichtsklassen.
Der RoadSmart II ist ab sofort in folgenden Dimensionen verfügbar: vorn hinten 120/60 ZR 17 (55 W) 150/70 ZR 17 (69 W) 120/70 ZR 17 (58 W) 160/60 ZR 17 (69 W) 180/55 ZR 17 (73 W) 190/50 ZR 17 (73 W)
Rechtzeitig zum Beginn der Motorrad-Saison 2012 wird der Dunlop Sportmax RoadSmart II zusätzlich in folgenden Größen lieferbar sein: vorn hinten 110/70 ZR 17 (54 W) 150/70 R 17 69 V 110/80 ZR 18 (58 W) 160/70 ZR 17 (73 W) 120/70 ZR 18 (59 W) 170/60 ZR 17 (72 W) 110/80 R 19 59 V 190/55 ZR 17 (75 W) 160/60 ZR 18 (70 W)
Alle aktuellen Dimensionen Preise und Lieferzeiten des Roadsmart II >> im Shop >>
MT-Technologie Die Dunlop-Multi-Tread-Technologie vereint abriebsfeste Gummimischungen für die mittleren 20-25% der Reifenaufstandsfläche mit einer weicheren und griffigeren Mischung in den Randzonen des Laufstreifens. Das Material der Mittenzone besteht aus einer robusten, kühler laufenden Mischung, die für Stabilität bei Geradeausfahrten, Traktion, Bremsvermögen und einen geringeren Verschleiß sorgt. Die Mischung an den Seiten besteht aus Material das spezifisch für besseren Grip bei maximaler Schräglage entwickelt wurde.
Jointless Belt (JLB) Der RoadSmart II profitiert von der Dunlop-Technologie Jointless Belt (JLB). Das ist eine Methode der Reifenkonstruktion, die das endlose Wickeln der Karkasslagen (ohne Stoß und Zusammenfügungen) für eine linearere Lenkungseigenschaften, ein besseres Feedback und eine unerreichte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten sorgt. Mit JLB ausgestattete Reifen bieten dem Fahrer ein wesentlich besseres Gefühl zur Straße und Feedback. JLB steigert aber auch die Reifensteifigkeit und bewahrt damit die Form des Reifens unter Belastung für eine bessere Fahrstabilität. Für den RoadSmart II wurde die JLB-Technologie von Dunlop nicht nur auf eine extra hohe Kilometerleistung ausgerichtet, sondern auch darauf, daß die Performance bei zunehmendem Reifenverschleiß nicht leidet und die Fahreigenschaften unverändert bleiben.
Carcass Tension Control System (CTCS) Bei der Konstruktion des neuen Qualifier II baut Dunlop unter anderem auf die CTCS-Technologie. Diese ermöglicht es, die Spannung innerhalb der Karkasse zu variieren, so dass sich Belastungen im Reifen optimal verteilen können. Dadurch wird einerseits die Kontaktfläche zur Fahrbahn optimiert und andererseits die Seitenstabilität erhöht. Der Fahrer profitiert von einer besseren Eigendämpfung des Reifens, einer größeren Kontaktfläche besonders in Schräglagen sowie insgesamt verbesserten Fahreigenschaften.
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