Ausgabe 11/2008 FAZIT
"... Sieger nach Punkten im großen Motorradreifen-Vergleichtest von MOTORRAD ist mit klarem Abstand der Continental Tail Attack. Neben der starken Vorstellung auf trrockener Strasse überzeugt er mit dem besten Verschleißverhalten. Bei Regen funktioniert der Conti zwar immer noch gut, muss sich auf nasser Fahrbahn aber mit Platz 3 begnügen. Der Metzeler Tourance EXP liegt mit Abstand vor dem zweitbesten Regentänzer, dem Michelin Anakee II, hält in punkto Verschleiß aber die rote Lanterne. Bleibt als Empfehlung: Vielfahrende Allrounder greifen zu dem Conti. Wem die Laufleistung nicht so wichtig ist und wer mehr Wert auf einen tollen Reifen für Regentage legt, ist mit dem Metzeler Tourance EXP bestens bedient. "
den vollständigen Testbericht finden Sie in der MOTORRAD Ausgabe 11/2008
Allen Teilnehmern der „1000 Kilometer von Hockenheim“ macht Metzeler ein besonders günstiges Angebot: Zwei Sätze des beliebten Rennreifens Racetec gibt es mit einem Bonus von 50 Euro auf den Sportfahrerpreis. Zudem winkt allen Klassensiegern ein zusätzlicher Satz Racetec als Prämie für ihren Erfolg. Bei den seit über 30 Jahren ausgetragenen „1000 Kilometer von Hockenheim“ gehören Motorrad Rennreifen von Metzeler traditionell zur ersten Wahl der antretenden Teilnehmer. Für die diesjährige Auflage des Rennens am Ostersamstag, 22. März 2008, macht Metzeler allen Fahrern daher ein besonderes Angebot: Bis zu zwei komplette Sätze Motorradreifen des Typs Racetec bekommen „1000 Kilometer“-Teilnehmer mit einem Abschlag von 50 Euro auf den aktuellen Sportfahrerpreis – geltend für alle Mischungsvarianten. Die Empfehlung von Metzeler für die „1000 Kilometer“ ist die Kombination Racetec K2/K3 für die Dauerprüfung und Racetec K1/K1 für die Sprintprüfung. Doch damit nicht genug: alle Piloten, die in ihrer Wertungsklasse ganz oben auf dem Treppchen stehen, bekommen zusätzlich von Metzeler als Anerkennung ihrer Leistungen einen Satz Racetec.
Der neue Feelfree Wintec von Metzeler ist die innovativste Lösung für Hochleistungsroller. Damit wird die Metzeler Produktpalette um ein Premium Produkt ergänzt, das wie gewohnt die gesamte High-Tech-Kompetenz der deutschen Marke ausschöpft. Der Zweiradspezialist sorgt mit dem Feelfree Wintec für ein sicheres Fahrgefühl bei kalten und nassen Bedingungen. Mit dieser Innovation hebt Metzeler die Saisonabhängigkeit des Rollers auf.
Der Wintec beruht auf neuer Technologie hinsichtlich Reifenprofil, -mischung und -struktur: Er ist speziell für nasse und kalte Bedingungen optimiert, ohne dabei die Leistung bei trockenen und warmen Verhältnissen zu beeinträchtigen.
Technische Eigenschaften:
Roller bieten zunehmend eine ähnliche Leistung wie Sporttourer. Um diesem Trend gerecht zu werden, wurde der neue Feelfree Wintec für beste Leistung auf nass-kalter Fahrbahn entwickelt. Mit seiner optimierten Aufstandsfläche zwischen Boden und Reifen, innovativen Profillösungen, einer neuen Generation der Gummimischung und besonderer Kontur in Anlehnung an Sporttouring-Reifen, bietet der Feelfree Wintec eine beachtliche Performance. Die Gesamtheit dieser Eigenschaften macht ihn zur "ersten Wahl" für den Hochleistungsroller des Endkunden.
Aus Verbrauchersicht liegen die Vorteile in der Stabilität des Reifens, dem einfachen Handling mit hoher Präzision und Rückmeldung sowie dem Gefühl von Sicherheit bei verschiedenen Wetter- und Straßenbedingungen.
Profildesign und Kontur:
Das Reifenprofil verkörpert die sichtbarste Anwendung der neuen Metzeler Technologie: Ausgehend von der Erfahrung in der Sporttouringreifen-Entwicklung, zeichnet sich das Profil des Wintec durch Lamellen aus. Es wurde unter Optimierung des postiv-negativ Profilanteils an Vorder- und Hinterreifen entwickelt, um die Leistung des Reifens vor allem unter nassen Bedingungen zu maximieren. Die Lamellen spielen eine wichtige Rolle, da sie beste Haftung bei nassen Bedingungen (Zentrum des Profilmusters) bieten und Rückmeldung bei Kurvenfahrten (Reifenschulter) geben. Die Lamellenform wurde für schnelle Aufwärmzeiten konstruiert ohne dabei zu viel Bewegung im Profil zu verursachen.
Struktur und Kontur:
Der Feelfree Wintec zeichnet sich durch eine 0° Stahlgürtel Radialstruktur an Vorder- und Hinterreifen aus. Zusammen mit der leichtgewichtigen Karkasse vermittelt er ein Gefühl von einfachem Handling und Spurtreue bei hohen Geschwindigkeiten. Diese Technologie beruht auf einem Metzeler Patent, wobei die Ingenieure weitere Entwicklungen mit unterschiedlichen Stahlgürtelabständen an den verschiedenen Konturbereichen angewendet haben. Der Feelfree Wintec bietet eine breitere Aufstandsfläche durch das "Drei-Zonen-Schema A-B-A". "A-B-A" steht für die Windungsabstände des Stahlgürtels über die gesamte Reifenkontur: enger an der Schulter und weiter in der Mitte des Reifens. Die neue Kontur sorgt so für progressives Verhalten, Sicherheit und maximale Fahrpräzision. Laufflächenmischung:
Der Feelfree Wintec funktioniert gut bei warmen Temperaturen und im Trockenen, setzt aber vor allem neue Maßstäbe bei kalten und nassen Bedingungen und zeigt seine wahren Stärken bei Aufwärmzeit, Nassgrip, Nass-Handling, Sicherheitsgefühl im Nassen und Wasserdrainage. Dank einer speziellen Zusammensetzung der Gummimischung bietet der Wintec herausragenden Grip unter allen Wetterbedingungen. Der patentierte Vorgang der Gummimischungserzeugung ermöglicht es, die Eigenschaften von drei verschiedenen Polymeren mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen zusammen zu bringen. Diese neue Technologie ermöglicht guten Nassgrip auch bei sehr kalten Bedingungen (-10°C) sowie einen hohen mechanischen Widerstand. Eine hohe Steifigkeit in nassen und warmen Bedingungen erhält der Reifen durch die ausgewogene Verwendung von Silica und Carbon Black. Weiterhin hat Metzeler die "Cap&Base" -Technologie eingesetzt: Es werden verstärkte Fasern zwischen der weichen Profilmischung und dem Unterbau verwendet, die eine perfekte Kombination von Flexibilität und Steifigkeit auszeichnet, um eine angemessene Übertragung der Straßenbelastungen vom Profil zur Karkasse zu gewährleisten. Dadurch wird die Stabilität verbessert
Zusammenfassung der Schlüsseldaten
Für 2007 haben wir die farbigen Winkelventile in unsere Produktpalette mit aufgenommen. Mit zunehmender Raddrehzahl nehmen Flieh- oder Zentrifugalkräfte überproportional zu. Dadurch haben konventionell gefertigte Radial-Radventile ab einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit ihre Probleme. Im Gegensatz zu normalen Gummiventilen brauchen die Aluventile nicht bei jedem Reifenwechsel erneuert werden. Die Kosten für ein Paar belaufen sich auf 25,00 €
2006 - Nachdem man vor kurzem schon das eigene Produktangebot um farbige Ausgleichsgewichte ergänzt hatte, will Tip Top Stahlgruber nun auch die Palette seiner Winkelventile für Motorräder um zwei farbige Aluminiumventile erweitern. Ab August sollen Farbvarianten in Schwarz oder Gold verfügbar sein, damit Motorradfahrer bei entsprechend lackierten Felgen auch ein farblich passendes Winkelventil montieren können. Die farbig eloxierten Varianten sind in den Größen 8,3 mm bzw. 11,3 mm erhältlich und sind mit einer Metallkappe gleicher Farbe bestückt. Motorradwinkelventile bieten den entscheidenden Vorteil des erleichterten Zugangs zum Ventil. So können Reifen leichter beföllt bzw. der Reifendruck einfacher kontrolliert werden. Störende Bremsscheiben oder Speichen stellen nach der Montage eines Winkelventils kein Hindernis mehr dar. Mit den farbigen Ventilen und Ausgleichsgewichten könnten Motorradfahrer den lackierten Felgen ihrer Maschine außerdem den letzten Schliff geben.
Neu im Sortiment sind auch die farbigen Wuchtgewichte.
Über diesen Link gelangen Sie direkt zu dem Produkt.
11/2007 - Tire Watch wird serienmäßig in der neuen Kawasaki ZZR 1400 verbaut. etwas störend dabe ist das nicht die originalen Winkelventile, sonderen gerade Ventile verwendet wurden. Für 2008 hat LDL auch ein Reifendruck Überwachungssystem angekündigt dass bei TT Schlauchreifen verwendet werden kann. Interessant für alle Endurofahrer.
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03/2007 Immer mehr Reifendruck-Kontrollsysteme gibt es auf dem Markt. So bietet auch Hella 2007 ein neues System für PKW zum nachrüsten an.Viele Farzeughersteller bauen diese serienmäßig ein. In einigen BMW Motorräder gibt es ein Druckkontrollsystem zum Teil serienmäßig oder als Sonderausstattung. Wenn beim Auto, dann erst recht beim Motorrad macht das Sinn, da der Luftdruck das Fahrverhalten eines Motorrad wesentlich beeinflusst. Das von LDL angebotene "Tirewatch" für Motorräder das von myNETmoto vertrieben wird, wurde von dem Magazin getestet und als "gut" befunden. Die Montage ist sehr einfach und jeder sollte sich die Frage stellen ob die 299,00 229,00 € die das System jetzt kostet - für seine Sicherheit nicht gut angelegtes Geld ist. Weniger Kraftstoffverbrauch - geringerer Reifenverschleiss - von einem Sturz zwecks zu geringem Luftdrucks ganz zu schweigen. ... mal ehrlich wie oft haben Sie letztes Jahr den Luftdruck geprüft !!
_____________________________ 03/2006 TIRE WATCH - neues Reifendruck-Kontrollsystem für Motorradreifen Ende letztes Jahr hat LDT Technology ein neues Reifendruck-Kontrollsystem "TIRE WATCH" vorgestellt. Das System zeichnet sich aus, dass es permanent sowohl den Luftdruck als auch die Temperatur beider Reifen auf dem beleuchteten Display anzeigt.
Nachtrag des Touringreifentests der Zeitschrift die die Motorradreifen auch einem Vergleich im Verscheiß unterzogen hat. " Wärend Käufer von Sportreifen ihr Augenmerk weniger auf hohe Laufleistungen denn maximalen Kurvengrip legen, spielt das Kriterium Verschleiß im Segment der Tourensportreifen eine große Rolle. Wer mag schon auf einer Reise ans Nordkap unterwegs neue Gummis aufziehen? Grund genug für MOTORRAD, die sieben Reifenpaarungen einem Verschleißtest zu unterziehen. Zu diesem Zweck scheuchte die Redaktion sieben Triumph Sprint ST gut 5000 Kilometer durch Italien (siehe auch Seite 86). Etwa alle 200 Kilometer wurden die Motorräder getauscht, die Fahrer behielten jedoch ihre Position innerhalb des Siebener-Konvois bei. Auf diese Weise gleichen sich mögliche Unterschiede in der Fahrweise sowie in den Fahrergewichten aus, und es herrschen absolut vergleichbare Testbedingungen. Denn nur wenn Temperaturen, Geschwindigkeit, Strecke, Bodenbeschaffenheit und Fahrzeuge gleich sind, lässt sich das Abriebverhalten seriös bewerten. Zu den identischen Testbedingungen gehört selbstverständlich gleicher Reifendruck bei allen Kandidaten. Diesen legte MOTORRAD auf Empfehlung von Triumph auf 2,5 bar vorn und 2,9 bar hinten fest. All diese Parameter beeinflussen den Faktor Abrieb. Geringerer Reifendruck würde beispielsweise die Temperaturen in der Reifenoberfläche erhöhen und zu einem höheren Verschleiß führen. Ebenso spielen Fahrstrecke und Fahrweise eine Rolle. Wer mit 80 km/h gleichmäßig über die Autobahn zuckelt, kommt wesentlich weiter als ein Motorradfahrer, der mit denselben Pneus am Limit auf der Rennstrecke seine Runden dreht. MOTORRAD entschied sich, die Tourensportreifen auf der Langdistanz zu testen. Etwa 75 Prozent der Fahrstrecke führte über die Autobahn, der Rest über Landstraßen. Die unterschiedlichen Anforderungen an die Bereifung zeigen sich deutlich an nebenstehendem Diagramm. Hohe Belastungen (hohe Geschwindigkeiten oder flotte Landstraßenfahrt) führen zu vergleichsweise hohem Abrieb – die Verschleißkurven fallen steiler ab. Der im Vergleich zu den Hinterreifen geringe Vorderradverschleiß hat unter anderem damit zu tun, dass es auf Autobahnpassagen selten zu Bremsmanövern kommt, die den Reifen zusetzen. Das Hinterrad hingegen muss stets für den Vortrieb sorgen – und das führt zu Gummiabrieb. Hätte der Verschleißtest ausschließlich auf kurvigen Landstraßen stattgefunden, wäre der gemessene Abrieb (nicht nur am Vorderrad, sondern insgesamt) wesentlich höher ausgefallen.
In die Punktewertung auf fließt der Vorderradverschleiß mit maximal 20, der Hinterradverschleiß mit maximal 30 Punkten ein. Dabei wird die theoretisch mögliche Laufleistung bis zum Erreichen der minimalen Profiltiefe von 1,6 Millimetern errechnet. Gemessen und bewertet wurde die Profiltiefe im Bereich der Laufflächenmitte an mehreren markierten Stellen. Wie erklärt, hängt die Kilometerleistung von vielen Faktoren ab und kann bei anderem Einsatz entsprechend nach oben oder unten abweichen. Doch nach MOTORRAD-Erfahrung ändert sich die Reihenfolge der Verschleißergebnisse dadurch nicht."
Den Touringreifen Test finden Sie unter folgendem Link Quelle Motorrad
Jetzt können noch mehr Fahrer von aktuellen Harley-Davidson-Modellen auf Metzeler-Reifen die Welt erobern: Ab sofort sind neue Freigaben der Reifen mit dem Elefanten im Signet für die V-Rod-Modelle, Bikes mit dem TwinCam 96- Motor sowie mehrere der getunten „Screaming Eagle“-Versionen verfügbar.
Unter den Touring-Fans der Motorradfahrer gilt der Motorradreifen ME 880 Marathon von Metzeler mit seinem ausgewogenen, sicheren Fahrverhalten, seiner hohen Stabilität und sehr guten Laufleistung seit Jahren als „Allroundlösung“ für große und kleine Reisen, insbesondere auf schweren Tourenmotorrädern. Kein Wunder, dass auch immer mehr Harley-Davidson-Piloten ihre V2-Bikes mit diesen Motorradreifen ausrüsten. Mit den nun verfügbaren Freigaben können jetzt auch die Besitzer aktueller Harley-Modelle problemlos auf den bewährten ME 880 Marathon wechseln, einige davon sogar auf die extrabreite Version „XXL“ in der Dimension 240/40 VR 18.
Diese Reifen sind kaum zu schlagen: Im polnischen Kielce, beim letzten Lauf zur Enduro-Europameisterschaft, unterstrich der Offroad-Pneu Metzeler 6Days Extreme seine Dominanz auf internationalem Parkett. Mit Daryl Bolter in der Rennklasse „E1“, Roman Michalik in der Rennklasse „E2“, Gianmarco Rossi bei den „Veteranen“ und Michael Szuster bei den „E1 Junioren“ feierten die Metzeler-Piloten gleich vier Europameister-Titel. Michalik, der die maximal erreichbare Punktzahl 200 herausfuhr, sicherte sich damit auch souverän den Gesamtsieg aller Klassen.
Doch damit nicht genug: Auch in der Deutschen Enduro-Meisterschaft ist die Stärke der Metzeler-Piloten sehr deutlich. Bereits vor dem letzten Lauf in Zschopau stehen die Sieger fest. Hier gilt ebenfalls: Wer Deutscher Meister werden will, muss Metzeler fahren. So verteidigte Mike Hartmann seinen Titel in der „E1“-Klasse, Marcus Kehr gewann in der „E2“-Kategorie, und Marco Straubel sicherte sich souverän den Titel bei den „E3“-Fahrern. Kehr konnte zusätzlich das DM-Championat für sich entscheiden.
Dieser sensationelle Triumph der Metzler-Piloten war für die Konkurrenz allerdings keine neue Erfahrung: Auch 2006 siegten die „Reifen mit dem Elefanten“ in allen drei Rennkategorien. Eine beachtliche Bilanz für den topmodernen Offroad-Wettbewerbsreifen Metzeler 6Days Extreme.
Genau wie in den beiden vergangenen Jahren räumten die Reifen mit dem Elefanten im Signet auch 2007 im Offroad-Sport ab, was ging: Mit Juha Salminen, Mika Ahola und Ivan Cervantes stellten die Metzeler- Fahrer zum dritten Mal hintereinander die Sieger in allen drei Wertungsklassen der Enduro-Weltmeisterschaft. Nach einer anstrengenden Enduro-WM-Saison, die mit einem Rennen über Eis und Schnee in Schweden begann und sogar über schwere Kurse in den USA und Kanada führte, heißt der Sieger-Reifen in allen drei Wertungsklassen erneut Metzeler 6Days Extreme: Beim WM-Finale im französischen Noiretable gelang den Metzeler-Piloten dieser außergewöhnliche Hattrick bereits das dritte Jahr in Folge. Weltmeister in der Königsklasse „E1“ wurde der finnische KTMWerksfahrer Juha Salminen, der sich den Titel trotz eines Schlüsselbeinbruchs während der Saison nicht mehr nehmen ließ. In der Klasse „E2“ belegten mit Mika Ahola und Samuli Aro zwei Landsmänner von Salminen die Plätze eins und zwei – beide natürlich auf Metzeler unterwegs. Ivan Cervantes vom KTM Factory Team wurde in der Klasse „E3“ Weltmeister. Der Spanier musste die gesamte Saison gegen seinen Teamkollegen und Rivalen Marko Tarkkala kämpfen, der für Metzeler den WM-Gesamtrang zwei holen konnte. Mit insgesamt fünf von neun möglichen Podestplätzen stellten Metzeler-Piloten erneut die hervorragende Performance des 6Days Extreme unter Beweis.