Ausgabe 11/2008 FAZIT
"... Sieger nach Punkten im großen Motorradreifen-Vergleichtest von MOTORRAD ist mit klarem Abstand der Continental Tail Attack. Neben der starken Vorstellung auf trrockener Strasse überzeugt er mit dem besten Verschleißverhalten. Bei Regen funktioniert der Conti zwar immer noch gut, muss sich auf nasser Fahrbahn aber mit Platz 3 begnügen. Der Metzeler Tourance EXP liegt mit Abstand vor dem zweitbesten Regentänzer, dem Michelin Anakee II, hält in punkto Verschleiß aber die rote Lanterne. Bleibt als Empfehlung: Vielfahrende Allrounder greifen zu dem Conti. Wem die Laufleistung nicht so wichtig ist und wer mehr Wert auf einen tollen Reifen für Regentage legt, ist mit dem Metzeler Tourance EXP bestens bedient. "
den vollständigen Testbericht finden Sie in der MOTORRAD Ausgabe 11/2008
Das wird mit Sicherheit spannend bei Yamaha in der neuen Moto GP Saison 2008. Valentino Rossi ein alter Hase ist auf eingenen Wunsch in der neuen Saison zu Bridgestone gewechselt und muss sich jetzt gen seinen neuen Teamkolegen - Jorge Lorenzo der Newcomer in der 500 Klasse dessen Motorrad mit Michelin bereift ist beweisen. Nach den ersten Tests zeigen sich beide zufrieden mit Ihrer Motorrad/Reifen Kombination. " Aber gleich von Beginn war ich mit unserer Entscheidung zufrieden, und ich freue mich darauf, weiter mit Bridgestone zu arbeiten und mehr über ihre Reifen zu lernen“, so der Italiener Valentina Rossi in einem Interview gegenüber der Adrivo Sportpresse. " Schon beim ersten Test war mir klar, dass ich mich voll auf die Reifen verlassen kann, mehr als in der 250er-WM. Ich bin mir sicher, dass Michelin wieder nach vorne kommen wird, denn sie haben sich über den Winter sehr angestrengt, und ich bin zuversichtlich, dass es dieses Jahr zwischen Michelin und Bridgestone keinen Unterschied mehr geben wird“, gibt sich der Spanier Jorge Lorenzo in einem Interview mit Motorsport-Total überzeugt.
Am 09/03 geht es los - in Qatar bei dem ersten Nachrennen.
Mehr Infos auf www.motogp.com
Für 2007 haben wir die farbigen Winkelventile in unsere Produktpalette mit aufgenommen. Mit zunehmender Raddrehzahl nehmen Flieh- oder Zentrifugalkräfte überproportional zu. Dadurch haben konventionell gefertigte Radial-Radventile ab einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit ihre Probleme. Im Gegensatz zu normalen Gummiventilen brauchen die Aluventile nicht bei jedem Reifenwechsel erneuert werden. Die Kosten für ein Paar belaufen sich auf 25,00 €
2006 - Nachdem man vor kurzem schon das eigene Produktangebot um farbige Ausgleichsgewichte ergänzt hatte, will Tip Top Stahlgruber nun auch die Palette seiner Winkelventile für Motorräder um zwei farbige Aluminiumventile erweitern. Ab August sollen Farbvarianten in Schwarz oder Gold verfügbar sein, damit Motorradfahrer bei entsprechend lackierten Felgen auch ein farblich passendes Winkelventil montieren können. Die farbig eloxierten Varianten sind in den Größen 8,3 mm bzw. 11,3 mm erhältlich und sind mit einer Metallkappe gleicher Farbe bestückt. Motorradwinkelventile bieten den entscheidenden Vorteil des erleichterten Zugangs zum Ventil. So können Reifen leichter beföllt bzw. der Reifendruck einfacher kontrolliert werden. Störende Bremsscheiben oder Speichen stellen nach der Montage eines Winkelventils kein Hindernis mehr dar. Mit den farbigen Ventilen und Ausgleichsgewichten könnten Motorradfahrer den lackierten Felgen ihrer Maschine außerdem den letzten Schliff geben.
Neu im Sortiment sind auch die farbigen Wuchtgewichte.
Über diesen Link gelangen Sie direkt zu dem Produkt.
11/2007 - Tire Watch wird serienmäßig in der neuen Kawasaki ZZR 1400 verbaut. etwas störend dabe ist das nicht die originalen Winkelventile, sonderen gerade Ventile verwendet wurden. Für 2008 hat LDL auch ein Reifendruck Überwachungssystem angekündigt dass bei TT Schlauchreifen verwendet werden kann. Interessant für alle Endurofahrer.
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03/2007 Immer mehr Reifendruck-Kontrollsysteme gibt es auf dem Markt. So bietet auch Hella 2007 ein neues System für PKW zum nachrüsten an.Viele Farzeughersteller bauen diese serienmäßig ein. In einigen BMW Motorräder gibt es ein Druckkontrollsystem zum Teil serienmäßig oder als Sonderausstattung. Wenn beim Auto, dann erst recht beim Motorrad macht das Sinn, da der Luftdruck das Fahrverhalten eines Motorrad wesentlich beeinflusst. Das von LDL angebotene "Tirewatch" für Motorräder das von myNETmoto vertrieben wird, wurde von dem Magazin getestet und als "gut" befunden. Die Montage ist sehr einfach und jeder sollte sich die Frage stellen ob die 299,00 229,00 € die das System jetzt kostet - für seine Sicherheit nicht gut angelegtes Geld ist. Weniger Kraftstoffverbrauch - geringerer Reifenverschleiss - von einem Sturz zwecks zu geringem Luftdrucks ganz zu schweigen. ... mal ehrlich wie oft haben Sie letztes Jahr den Luftdruck geprüft !!
_____________________________ 03/2006 TIRE WATCH - neues Reifendruck-Kontrollsystem für Motorradreifen Ende letztes Jahr hat LDT Technology ein neues Reifendruck-Kontrollsystem "TIRE WATCH" vorgestellt. Das System zeichnet sich aus, dass es permanent sowohl den Luftdruck als auch die Temperatur beider Reifen auf dem beleuchteten Display anzeigt.
Nachtrag des Touringreifentests der Zeitschrift die die Motorradreifen auch einem Vergleich im Verscheiß unterzogen hat. " Wärend Käufer von Sportreifen ihr Augenmerk weniger auf hohe Laufleistungen denn maximalen Kurvengrip legen, spielt das Kriterium Verschleiß im Segment der Tourensportreifen eine große Rolle. Wer mag schon auf einer Reise ans Nordkap unterwegs neue Gummis aufziehen? Grund genug für MOTORRAD, die sieben Reifenpaarungen einem Verschleißtest zu unterziehen. Zu diesem Zweck scheuchte die Redaktion sieben Triumph Sprint ST gut 5000 Kilometer durch Italien (siehe auch Seite 86). Etwa alle 200 Kilometer wurden die Motorräder getauscht, die Fahrer behielten jedoch ihre Position innerhalb des Siebener-Konvois bei. Auf diese Weise gleichen sich mögliche Unterschiede in der Fahrweise sowie in den Fahrergewichten aus, und es herrschen absolut vergleichbare Testbedingungen. Denn nur wenn Temperaturen, Geschwindigkeit, Strecke, Bodenbeschaffenheit und Fahrzeuge gleich sind, lässt sich das Abriebverhalten seriös bewerten. Zu den identischen Testbedingungen gehört selbstverständlich gleicher Reifendruck bei allen Kandidaten. Diesen legte MOTORRAD auf Empfehlung von Triumph auf 2,5 bar vorn und 2,9 bar hinten fest. All diese Parameter beeinflussen den Faktor Abrieb. Geringerer Reifendruck würde beispielsweise die Temperaturen in der Reifenoberfläche erhöhen und zu einem höheren Verschleiß führen. Ebenso spielen Fahrstrecke und Fahrweise eine Rolle. Wer mit 80 km/h gleichmäßig über die Autobahn zuckelt, kommt wesentlich weiter als ein Motorradfahrer, der mit denselben Pneus am Limit auf der Rennstrecke seine Runden dreht. MOTORRAD entschied sich, die Tourensportreifen auf der Langdistanz zu testen. Etwa 75 Prozent der Fahrstrecke führte über die Autobahn, der Rest über Landstraßen. Die unterschiedlichen Anforderungen an die Bereifung zeigen sich deutlich an nebenstehendem Diagramm. Hohe Belastungen (hohe Geschwindigkeiten oder flotte Landstraßenfahrt) führen zu vergleichsweise hohem Abrieb – die Verschleißkurven fallen steiler ab. Der im Vergleich zu den Hinterreifen geringe Vorderradverschleiß hat unter anderem damit zu tun, dass es auf Autobahnpassagen selten zu Bremsmanövern kommt, die den Reifen zusetzen. Das Hinterrad hingegen muss stets für den Vortrieb sorgen – und das führt zu Gummiabrieb. Hätte der Verschleißtest ausschließlich auf kurvigen Landstraßen stattgefunden, wäre der gemessene Abrieb (nicht nur am Vorderrad, sondern insgesamt) wesentlich höher ausgefallen.
In die Punktewertung auf fließt der Vorderradverschleiß mit maximal 20, der Hinterradverschleiß mit maximal 30 Punkten ein. Dabei wird die theoretisch mögliche Laufleistung bis zum Erreichen der minimalen Profiltiefe von 1,6 Millimetern errechnet. Gemessen und bewertet wurde die Profiltiefe im Bereich der Laufflächenmitte an mehreren markierten Stellen. Wie erklärt, hängt die Kilometerleistung von vielen Faktoren ab und kann bei anderem Einsatz entsprechend nach oben oder unten abweichen. Doch nach MOTORRAD-Erfahrung ändert sich die Reihenfolge der Verschleißergebnisse dadurch nicht."
Den Touringreifen Test finden Sie unter folgendem Link Quelle Motorrad
Was seit längerem nur so halbherzig geleugnet wurde, ist nun auch offiziell. Nach dem letzten Moto GP Rennen in Valencia wurde bestätigt dass Rossi auf eigenen Wunsch hin die nächste Saison auf Bridgestone fahren wird. Rossis neuer Team Kolege Jorge Lorenzo ( Weltmeister der 250Klasse ) soll jedoch auf Michelin fahren.
Michelin ist zuversichtlich mit den noch verbleibenden Fahrer wie Nicky Hayden und Pedrosa und Colin Edwards, genügend erfahrene Fahrer für die weitere Entwicklungsarbeit zu haben. Zudem weden noch einige junden Fahrer hinzukommen.
Das Reifen Reglemant wurde für den neue Moto GP Saison auch geändet, was Dunlop zum Verhängniss wird. Ab 1. Januar 2008 dürfen nur noch Reifenhersteller teilnehmen, die seit 2005 mindestens zwei Rennen gewonnen haben. Damit läuft alles auf zwei Ausrüster hinaus und die werden Bridgestone und Michelin heißen, das bisherige Dunlop-Team Tech-3-Yamaha muss sich jedenfalls einen neuen Partner suchen. Weiterhin dürfen nach der neuen Regelung anstelle von bisher 14 beziehungsweise 17 Reifen pro Wochenende, die jeweils schon am Donnerstag bekannt gegeben werden mussten, die Fahrer ab 2008 18 Vorder- und 22 Hinterreifen verwenden. Und auch die Testbestimmungen wurden angepasst: Auf neuen Strecken organisiert wird mindestens vier Wochen vor dem ersten Rennen ein zweitägiger Test für alle Hersteller und Reifenlieferanten durchgeführt, an dem aber keine aktuellen Rennfahrer teilnehmen dürfen. Darüber hinaus dürfen Bridgestone und Michelin je eine Strecke für einen viertägigen Test nominieren, der nach dem dortigen Grand Prix stattfinden kann - ebenfalls ohne aktuelle Rennfahrer.