Der erste Michelin Rollerreifen mit Lamellen Technologie PST ( Progresive Sipe Technology ) ist der City Grip bestens gewappnet, Gefahren auf nassen Fahrbahnen, Kopfsteinpflaster oder Fahrbahnmarkierungen stand zu halten. Zum ersten Mal haben die Michelin-Entwickler die Lamellen-Technologie MICHELIN PST* für einen Rollerreifen verwendet: Diese Innovation besteht darin, Lamellen auf der Lauffläche des Reifens einzusetzen, um den Wasserfilm zu durchtrennen und somit die Haftung auf nassen rutschigen Untergründen zu erhöhen (Fahrbahnmarkierungen, Kopfsteinpflaster, etc.) Selbst bei sehr starker Abnutzung behält der MICHELIN City Grip noch eine ausreichende Lamellentiefe. Als Berweis seiner Performance wurde der Reifen von Piaggio gewählt um seien Bestseller Piaggio MP3 damit auszurüsten. Einige weitere Roller sind in der Erstausrüstung mit dem City Grip bereift: Vespa GT 125 i.e. / GT300 120/70-12 M/C 51P GT TL City Grip 130/70-12 M/C 56P TL City Grip Gilera Nexus 125 i.e. / 300 120/70-15 M/C 56P F TL City Grip 140/60-14 M/C 64P Reinf TL City Grip Piaggio Beverly Tourer 125 / 300 110/70-16 M/C 52P F TL City Grip 140/70-16 M/C 65P TL City Grip Verfügbare Dimensionen:
110/90 - 12 M/C 64P CITY GRIP FRONT TL 120/70 - 12 M/C 51P CITY GRIP FRONT TL 120/70 - 12 M/C 51S CITY GRIP FRONT TL 130/70 - 12 M/C 56P CITY GRIP REAR TL 130/70 - 12 M/C 62P REINF CITY GRIP TL 110/90 - 13 M/C 56P CITY GRIP FRONT TL 130/70 - 13 M/C 63P REINF CITY GRIP TL 140/60 - 13 M/C 63P REINF CITY GRIP TL 120/70 - 14 M/C 55P CITY GRIP FRONT TL 120/70 - 14 M/C 55S CITY GRIP FRONT TL 140/60 - 14 M/C 64P REINF CITY GRIP TL 140/60 - 14 M/C 64S REINF CITY GRIP TL 140/70 - 14 M/C 68S REINF CITY GRIP TL 150/70 - 14 M/C 66P CITY GRIP REAR TL 150/70 - 14 M/C 66S CITY GRIP R TL 120/70 - 15 M/C 56P CITY GRIP FRONT TL 120/70 - 15 M/C 56S CITY GRIP FRONT TL 100/80 - 16 M/C 50P CITY GRIP FRONT TL 110/70 - 16 M/C 52P CITY GRIP FRONT TL 110/70 - 16 M/C 52S CITY GRIP FRONT TL 110/80 - 16 M/C 55S CITY GRIP FRONT TL 120/80 - 16 M/C 60P CITY GRIP REAR TL 130/70 - 16 M/C 61P CITY GRIP REAR TL 140/70 - 16 M/C 65P CITY GRIP REAR TL 140/70 - 16 M/C 65S CITY GRIP REAR TL
Michelin Motorcycle tyres - will replace the Pilot Power 2010 with the new Power Pure. MICHELIN Power Pure is revolutionary on more than one account: to begin with, it marks the introduction of the latest-generation MICHELIN 2CT dual-compound technology. But its main new feature is MICHELIN LTT (Light Tire Technology). The MICHELIN Power Pure weighs 2lbs less than rival tyres*.
What is MICHELIN Light Tire Technology (LTT)? 1 LTT marks a fresh approach to sports tyre design by simultaneously optimising the construction, profile and constituent elements of the tyre. Its mission from the outset was to save weight. 2 LTT employs advanced materials like DuPont™ Kevlar© synthetic fibre (five times stronger than steel, weight for weight) as used in the aerospace industry. 3 The thickness of the tread is unchanged!
The MICHELIN Power Pure sees MICHELIN's acclaimed 2CT dual-compound technology break new ground by providing even more soft rubber on the shoulders. This softer compound kicks in sooner, too. Take the example of a front tyre leaning at an angle of 36°: 27% of the contact patch is made up of soft rubber in the case of the MICHELIN Power Pure, whereas the soft compound has yet to come into contact with the road in the case of the MICHELIN Pilot Power 2CT. At the rear, the difference is more spectacular still: in the case of the MICHELIN Power Pure, the contact patch is comprised entirely of soft rubber, compared with just 8% for the MICHELIN Pilot Power 2CT.
The new Yamaha R1 2010 is fitted with Power Pure.
120/70 ZR 17 58W Michelin POWER PURE 190/55 ZR17 75W Michelin POWER PURE
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2010 available in folowing dimensions
120/60 ZR17 M/C (55W) POWER PURE 120/70 ZR17 M/C (58W) POWER PURE 120/70 ZR17 M/C (58W) POWER PURE "A"
160/60 ZR17 M/C (69W) POWER PURE 180/55 ZR17 M/C (73W) POWER PURE 190/50 ZR17 M/C (73W) POWER PURE 190/55 ZR17 M/C (75W) POWER PURE
For the first time in their long history, Michelin® and Harley-Davidson® have joined forces to develop the all-new MICHELIN® Scorcher™ “31” tire, which carries both companies’ trademarks on its sidewalls and the signature Harley-Davidson logo carved into the shoulder. MICHELIN® Scorcher™ “31” tires are original equipment on 2010 Dyna® Super Glide®, Dyna® Super Glide® Custom, Dyna® Low Rider® and Dyna® Street Bob® motorcycles Approved fitment on 2006-2010 Dyna® Super Glide®, Dyna® Super Glide® Custom, Dyna® Low Rider® and Dyna® Street Bob® motorcycless Cruise with confidence: Remarkable grip on both wet and dry roads, thanks to new rubber compounds incorporating know-how derived from Michelin’s decades of road-racing experience Exceptional comfort and handling: The supple casing design and profile of MICHELIN® Scorcher™ “31” tires provide comfort plus superb handling on winding roads. Long mileage: Michelin carbon black-enriched rubber compounds promote excellent durability without compromising performance. front 100/90-19 57H rear 160/70-17 73V
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for example: 120/70 ZR 17 M/C TL 58W PILOT POWER This is the standard Pilote Power from Michelin, but for some bikes there are specifications. Especialy in Germany wher you can drive as fast as you want on the "German Autobahn" the producer put the bikes on special OE tyres produced just for this or for a small range of bikes.
Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.
http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle
Im Test 5 Touernsport Reifen... ---
Fazit: der Tourensportreifen- Test 2009 endet mit gewohntem Bild. Michelin und Dunlop stehen wieder einmal ganz vorne, in diesem Jahr teilen sie sich Platz eins. Der Michelin besitzt die beste Performance bei Nässe, der Dunlop punktet beim Fahrtest auf der Landstraße. Die Newcomer von Metzeler und Pirelli bringen keine neuen Erkenntnisse. Und der Avon versagt auf nasser Strecke. Bridgestone schaffte es nicht den überarbeiteten BT021 zu liefern und für den Conti Roadatack soll es noch dieses Jahr einen Nachfolger geben !!
DUNLOP ROADSMART 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Erstklassiges Ergebnis auf trockener Piste, dazu eine sehr gute Leistung im Nassen. Der Roadsmart ist ein Reifen für alle Gelegenheiten. Landstraße trocken: Der Name ist Programm. Beim alltäglichen Einsatz überzeugt der Roadsmart durch seinen hohen Grip und die gute Rückmeldung. Das neutraleFahrverhalten bleibt über den gesamten Schräglagenbereich erhalten, weitere Pluspunkte sammelt der Dunlop- Pneu durch seine guten Handling- Eigenschaften. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist insgesamt sehr gering, und beim fahren mit Sozius behält der Roadsmart seine Qualitäten. Nasstest: Überzeugende Vorstellung auf nasser Fahrbahn. Gute Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage, dazu eine einwandfreie Verzögerung beim Bremsen: Dank seines breiten, gut einschätzbaren Grenzbereichs ist der Roadsmart eine Empfehlung für Fahrten im Regen.
MICHELIN PILOT ROAD 2 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Für vielfahrende Alltagsfahrer bleibt der Michelin weiterhin erste Wahl aufgrund seiner überragenden Eigenschaften bei Nässe. Landstraße trocken: In diesem Test ist der Road2 der Reifen mit zwei Gesichtern: Auf der einen Seite gibt sich der Pneu sehr handlich und lässt sich kurvengierig einlenken. Auf der anderen Seite wirkt er bei höheren Schräglagen sehr kippelig, was Tourenfahrer als extrem störend empfinden. Auf der Positivseite verbleiben weiterhin ein hohes Haftniveau sowie die guten Fahreigenschaften im Soziusbetrieb. Nasstest: Auf nasser Fahrbahn kennt der Michelin nur ein Ziel: der Konkurrenz auf und davon zu fahren. Bezüglich Beschleunigung, Haftung und Schräglage oder bei der Bremsmessung erreicht der Road2 Bestwerte. Unterm Strich gibt es bei Regen keinen agileren Reifen.
METZELER ROADTEC Z6 INTERACT (Hinterreifen in C- Spezifikation) 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Auch in der Interact- Ausführung kann der Z6 nicht vollständig überzeugen. Besonders markant: das träge Einlenkverhalten. Landstraße trocken: Metzelers Z6 in der neuen "Inreact"- Version gefällt zwar durch seine gute Haftung in Schräglage und bleibt über den gesamten Schräglagenbereich wunderbar neutral. Doch beim Einlenken in Kurven gibt er sich etwas träge. Die Handlichkeit liegt spürbar hinter der Konkurrenz von Avon, Dunlop und Michelin. Das Aufstellmoment bei Bremsen in Schräglage ist insgesamt gering, aber spürbar. Keine Abstriche müssen hingegen beim Fahren mit Sozius gemacht werden. Nasstest: Beim Nasstest bleibt das Aha- Erlebnis aus. Das Grenzbereichverhalten ist gut einschätzbar, das Einlenken bleibt- wie schon bei trockener Fahrbahn- träge.
PIRELLI ANGEL ST 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Ein guter Allrounder mit guter Rückmeldung und Lenkpräzision, der sich bei Nässe allerdings knapp dem Metzeler geschlagen geben muss. Landstraße trocken: Gute Rückmeldung, breiter Grenzbereich und mehr als ausreichende Haftung für die meisten Tourenbikes- Pirellis neuer Angel ST gibt einen guten Einstand. In puncto Handlichkeit und Neutralität müssen allerdings kleinere Abstriche gemacht werden, in der Lenkpräzision liegt er minimal hinter dem gleich plazierten Metzeler Z6. Beim Bremsen in Schräglage fällt ein leichtes Aufstellmoment auf, die Fahrt mit Sozius meistert der Pirelli ohne spürbare Leistungseinbußen. Nasstest: Auf nasser Piste gefällt der Angel durch seine gute Rückmeldung sowie akzeptable Bremswert. Aufgrund seines etwas schmaleren Grenzbereichs bleibt er in der Abschlusswertung bei Regen knapp hinter dem metzeler Z6, dem er ansonsten sehr ähnelt.
AVON VP2 SPORT 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Sportlich orientierte Landstraßenfahrer werden beim Avon voll auf ihre Kosten kommen- aber nur , solange die Straße trocken ist. Bei Nässe ein Problemfall.
Landstraße trocken: Unterm Strich ist es nicht erstaunlich, dass der klar nach sportlichen Gesichtspunkten konstruierte Avon auf trockener Fahrbahn überzeugt. Auf der 1250er- Bandit fühlt sich der VP2 Sport sehr handlich und neutral an. Auch bei zügiger Fahrt ist die Rückmeldung gut und das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage gering. Keine Klagen auch in Soziusbetrieb. Der Reifen bleibt neutral und haftfreudig. Im Neuzustand war zunächst ein deutliches Shimmy spürbar, welches sich aber nach kurzer Zeit stark reduzierte. Nasstest: Die Haftung in Schräglage ist schlecht, darunter leiden Lenkprräzision und Handlichkeit. Beim Beschleunigen dreht das Hinterrad früh durch, beim Bremsen braucht der Avon deutlich mehr Metre als die Konkurrenz.
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100
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3.
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61
184
5.
Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor. Fazit: "... unterm Strich ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.
MICHELIN PILOT POWER 2CT 120/70ZR17 / 190/50ZR17 Fazit: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere. Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau. Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung. Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top. Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.
CONTINENTAL SPORT ATTACK 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke. Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop. Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden. Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.
DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke. Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf. Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu. Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling. Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.
PIRELLI DIABOLO ROSSO 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell. Alltag: Der Rosso braucht Wärme. Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen. Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei. Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.
METZELER SPORTEC M3 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach. Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar. Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen. Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung. Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.
AVON VP2 SUPERSPORT 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen. Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten. Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben. Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus. Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.
BRIDGESTONE BT 016 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis. Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf. Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität. Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven. Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.
ENDWERTUNG
Rennstrecke -
Nassstrecke -
in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...
KoMa
01/2008 Michelins new website special for the new Power One in online ! http://www.michelinpowerone.com/
11/2008 ...the new racing tyre Michelin Power one will replace 2009 the Power Race
Power One - can be used also on the road. 120/60zr17 (55w) tl Power One 120/70zr17 (58w) tl Power One 160/60zr17 (69w) tl Power One 180/55zr17 (73w) tl Power One 190/50zr17 (73w) tl Power One 190/55zr17 (75w) tl Power One
Power One A/B/C/Rain - NHS - just for race tracks
110/70zr17 (54w) tl Power One A 120/70zr17 58w tl Power One A 120/70zr17 58w tl Power One B 150/60zr17 66w tl Power One A 150/60zr17 66w tl Power One B 160/60zr17 69w tl Power One A 160/60zr17 69w tl Power One B 180/55zr17 73w tl Power One A 180/55zr17 73w tl Power One B 180/55zr17 73w tl Power One C 190/55zr17 75w tl Power One A 190/55zr17 75w tl Power One B 190/55zr17 75w tl Power One C 12/60r420 nhs tl Power One A 12/60r420 nhs tl Power One B 19/69r420 nhs tl Power One A 19/69r420 nhs tl Power One B 19/69r420 nhs tl Power One C 12/60r420 nhs tl Power One Rain 19/69r420 nhs tl Power One Rain
The NEW M12 XC and S12 XC from Michelin, with their new Maximised Contact Patch (MCP) technology and anti-tear rubber to avoid chunking. These tyres grip better and last longer than any of the previous Michelin off road models.
M12 XC - 90/90-21 120/90-18 130/80-18 120/80-19 130/70-19 S12 XC - 90/90-21 140/80-18 120/80-19 130/70-19 120/90-18 130/80-18
The Trial Light from Michelin also utilises MCP technology and combines this with a 6% weight saving. Trial Light - 80/100-21 and 120/100-18
Available in 2009
07/2008 Tyre Test ................. www.motoxmag.de
Bridgestone M602/601 "...Auslaufmodell, da noch in diesem Jahr der Nachfolger M604/M603 auf den Markt komen wird. Aber auch die alten Bridgestone Hartbodenreifen zeigen in diesem Test eine gute Performance und vermitteln viel Sicherheit. Dabei überzeugt besonders der hintere M602- Reifen, der kaum schlechter ist als der beste im Test. Der M601 vorne zeichnet sich ebenfals durch hohe Kontrolierbarkeit und gute Stabilität aus, muss jedoch in Punkto Grip etwas Federn lassen. Sollte sich das neue Reifenpaar M604/M603 gar noch verbessert präsentieren, dürfen wir uns auf eine Spitzenreifen der Extraklasse freuen."
Dunlop D739 "Dass die Beliebtheit der Dunlop Pneus besonders in den USA kein Zufall ist und diese auch auf den europäischen MX_Streckenfunktionieren , stellte diese Mischung unter Beweis: In Sachen Performance hinterlassen Sie einen fast identischen Eindruck wie die Bridgestone Paarung. Dunlops Vorderreifen besitz sogar noch etwas mehr Grip. Dafür ist der Verschleiß am Hinterreifen im Vergleich zu Bridgestone Produkt aber etwas höher. Die Stabilität und der Komfort sind auch bei diesem Reifen gut. Er vermittelt einfach ein Gutes Fahrgefühl und gibt ausreichend Rückmeldung an den Piloten."
Michelin Starcross MH3
"Ein absolutes Spitzenprodukt ist diese duo von Michelin.In allen Testkriterien kann fast die volle Punktzahl erreicht werden. Und dies, obwohl die Stollenanordnung des Reifens nicht unbedingt wie die einse typischen Hartbodenreifens anmutet. Lediglich der Hiterreifen hat etwas schlechteren Grip als sein Pirelli Pedant. Dafür gefiel uns der vordere Reifeneine Winzigkeit besser als das Pirelli Produkt. Insgesamt muss sich Michelin im Kampf um den Gesamtsieg knapp vom Pirelli geschlagen geben, weil sich der Reifen in puncto Kontrolierbarkeitein ganz klein wenig besser präsentierte."
Pirelli Scorpion MX Hard 486
"In allen Kriterien zeigt das Pirelli Reifenpaar eine richtig gute Performance. Mit sehr guter Traktion und Kontrolierbarkeit wusste der Scorpion zu punkten. Eine wirkliche Schwäche war zumindest auf dem harten Boden nicht auszumachen, auch wenn sich der Vorderreifen im Kriterium Grip dem Michelin-Pedant knapp geschlagen geben muss. Dafür zeigt der Pirelli ein wenig mehr Grip als der michelin. Letzendlich gab dies und seine überagende Kontrolierbarkeit den Ausschlag zum Sieg. Kein Wunder, dass Pirelli-Pneus bei den meisteb Top_Teams der MX-WM zum Einsatz kommen!"
Maxxis M-7310 / M-7309 Als echte Alternative zu den seit Jahrzehnten etablierten Marken gilt das Maxxis Reifenpaar. Die Maxxis Pneus dürften bezüglich des Grips zwar noch etwas zuhlegen, dafür kann man mit Ihnen ohne erhötes Risiko schnell und sicher fahren, da sie nicht schwammig wirken und über eine gute Stabilität verfügen. Dies bringt sie in den Punkten Stabilitat und Kontrolierbarkeit fast schon auf die Augenhähe mit den besten. Eine Tatsache die wir non Maxxis in der Vergangenheit nicht immer kanntenund ide zeigt, dass Maxxis einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht haben und langsam aber sicher den Anschluss zur Spitze finden. "
Heidenau K69 Dieses Heidenau Reifenpaar wurde sowohl für Misch- als auch auf Hartboden entwickelt. Leider schlägt sich dieser Kompromiss in der Haltbarkeit nieder: Dieses Produkt wies auf knüpelharten Streckenin Vergleich zu den anderen Testreifenam meisten Verschleiß auf. Beim Reifen aus deutscher Herstellung fühlt sich die Karkasse etwas weich und schwammit an, was ihn auch in punkto Stabilität und Fahrspass nicht in die vordere Gruppe vorstossen lässt. Der Grip ist insbesondere beim Hinterreifen ok. Insgesamt ist dieser Reifen eher eine Atlernative für den Hobbyfahrer."
Kenda Budds Creek K774 "In den USA erfreut sich das Kenda Modell größter Beliebtheit. Dennoch müssen wir auch bei diesem Reifenpaar sagen, das es eher etwas für die Hobbypiloten ist und bezüglich der Performence nicht an die besten Reifen heranreicht. Der Nachteil gegenüber den Top-Reifen ist auch bei ihm haupsächlich in der Stabilität und Kontrolierbarkeit begründet, weil er sich bei scheneller Gangart und beim harten Anbremsen auf Kurven etwas schwammig anfühlt. Das Kenda-Produkt dürfte also vor allem in Sachen Stabilität noch etwas zulegen."
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