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Die Zeitschrift Motorrad hat in Ihrer aktuellen Ausgabe in der Zwischenbilanz des 50.000 km Dauertestes die Empfehlungen für die Bereifung der Aprilia 850 Mana veröffentlicht.
Am besten haben der Metzeler Z6 Interact / Dunlop Roadsmart / Pirelli Diablo mit einem sehr empfehlenswert abgeschitten.
mehr finden Sie >>
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Product Manager for Pirelli, Federico Bodini told MCN: “This is a tread pattern that is not only functional but it also has a design that communicates our new concept. We have the shape of angels and demons as the tread pattern as it translates to how the consumer wants to use their motorcycle.”
The new motorcycle tyre - Angel ST will be a single compound tyre, with more of a focus on the same EPT, or Enhanced Patch Technology, thesis that the Diablo Rosso sport tyre was centralised around last year.
Using a complex method of testing the pressure through the tyre, Pirelli has developed the Angel ST to have a much bigger contact patch for improved grip levels.
Prices are due to be announced closer to the press launch of the tyres in Spring 2009.
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In der diesjährigen Motocross-Weltmeisterschaft (MX-WM) gab es einen entscheidenden Erfolgsfaktor: Scorpion MX-Rennreifen von Pirelli. So gingen nicht nur die Titel in allen drei Rennklassen an Pirelli-Piloten, auch das Gros der besten Fahrer startete auf Pirelli-Reifen.
Erst beim letzten Rennen der Saison fiel die Entscheidung: Nach einem äußerst spannenden Saisonverlauf sollten erst am Finaltag, dem 14. September 2008, die Weltmeistertitel im Motocross vergeben werden. Dabei reichte dem bisherigen WM-Führenden in der MX1-„Königsklasse“, dem Italiener David Philippaerts, ein fünfter Platz im italienischen Faenza, um sich vor seinen belgischen Rivalen Steve Ramon und Ken de Dycker die WM-Krone zu sichern. Alle drei Top-Fahrer gingen mit Scorpion MX-Reifen der Variante MidSoft 32 an den Start. Dies war auch die Reifenwahl Südafrikaners Tyla Rattray in der MX2-Kategorie. Im Rennen ließ dieser seinem Teamkollegen und WM-Rivalen Tommy Searle – der mit Scorpion MX Soft 410 am Vorderrad und MidHard 454 hinten startete – den Vortritt und sammelte als Gesamt-Zweiter in Faenza ausreichend Punkte für den WM-Erfolg.
Beim Finale der MX3-WM im sächsischen Panschwitz wäre dagegen WM- Leader Sven Breugelmans fast entthront worden: Nach einem siebten Rang im ersten Rennen konnte der Belgier im zweiten Lauf wegen technischer Probleme nicht an den Start gehen. Da jedoch auch dem WM-Zweiten Cristian Beggi kein „perfektes Wochenende” gelang, ging der Titel mit nur neun Punkten Vorsprung an Breugelmans auf seiner Pirelli-bereiften KTM. Auch aus deutscher Sicht war das WM-Finale sehr erfolgreich: Max Nagl aus Peißenberg zeigte eine souveräne Vorstellung und sicherte sich mit zwei Laufsiegen in Faenza den Gesamtsieg beim Finalrennen der MX1-WM und damit den sechsten Rang in der WM-Abschlusstabelle. Damit hat sich der deutsche Youngster im KTM-Werksteam wohl endgültig in der Elite der Motocross-Piloten etabliert. Wie insgesamt die ersten acht der MX1-Abschlusstabelle vertraut auch Max Nagl auf Pirelli Scorpion MX-Reifen.
Die diesjährigen WM-Titel sind zwar bereits die Nummern 49, 50 und 51 in der erfolgreichen Cross-Historie des italienischen Sportreifen-Spezialisten Jedoch gelang Pirelli in der Saison 2008 erst zum fünften Mal in den letzten 28 Jahren das Kunststück, die Reifen für die Weltmeister in allen drei Motocross-Kategorien zu stellen.
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Bei der Master Bike 2008 waren die Reifen ein ausschlaggebender Faktor und ein Politikum,was auch die Abreise der Ducati-Delegation zeigte - wie die "Motorrad" berichtet. Die Organisatoren hatten mit Pirelli gerechnet, doch als der Deal platzte sprang Dunlop mit dem GP-Racer ein. Damit hatten vor allem die leistungsstarken Motorräder vor allem am Hinterrad ihre liebe Not, weil es mehr seitwärts denn vorwärts- ging, während die 600 er damit gut klarkamen. Der Pirelli Supercorsa hätte auf nahezu allen Motorräder besser harmoniert.
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Die Zeitschrift hat in Ihrer aktuellen Ausgabe 29.08.2008 die Ducati 1098 - die Zwischenbilanz des Testes veröffentlicht. Hier die Reifen Empfehlungen zu dem Motorrad. Den gesamten Test finden Sie in der Ausgabe19 www.motorradonline.de
Pirelli Diablo Supercorsa
" Neben dem Metzeler Racetec K3 ist ganz klaar die Pirelli Reifenpaarung die Rennstrecken-Empfehlung, wei sie ebenfals über alle Qualitäten verfügt die das Leben am (persönlichen) Limit leichter machen. Egal ob Haftung oder Stabilität, Handlichkeit oder Rückmeldung - der Supercorsa überzeugt vom ersten Meter an, hält spielerisch die Linie und ist so ein ausgeprägter Wohlfühlfactor."
Metzteler Racetec
"Die Münchner wissen, wie es geht. Das zeigt der Racetec K3 auf der 1098. Absolut stabil und mit sattem Grip gesegnet, segelt die rote Diva um den Kurs, lässt sich weder von Bodenwellen noch von häftigen Bremsmanövern in Schräglage aus der Ruhe bringen und liefert transparenten Feedback über den jeweiligen Haftungszustand. Dazu lassen sich ohne großen Kraftaufwand auch enge Linien mühelos halten."
Continental Race Attack
"Nicht ganz so handlich wie der wieselflinke Bridgestone, überzeugt der Conti in der Beschleunigungsphase mit spürbar mehr Haftung am Hinterrad. Ebenso wie man mit dem BT002 liegt die Ducati mit dem Raceattack bis in tiefste Schräglagen neutral. Dazu stellt sie sich beim bremsen nicht über Gebühr auf, so dass der Conti eine schnelle Alternative zu den etablierten Pneus darstellt"
Michelin Power Race
" Ein Allrounder im besten Sinne, der französische Gummi. Satter Grip, neutrales Fahrverhalten und vor allem ein famoses Händling machen ihn auf der Ducati 1098 zu einer festen Rennstreckengröße. Für den ausschlieslich ziweilen Bereich sind hingegen - wie übrigens bei allen hier genannten Paarungen - die nicht ganz so kompromisslos sportlichen Sportreifen-Varianten der Hersteller Vorzuziehen."
Dunlop 209 GP Racer
" In der "M"- Spezification liefert Dunlops Vorzeige Sportpne mit ordentlichem Grip und guter Handlichkeit auf der 1098 eine gute Vorstellungab. Allerdings ist auf Bodenwellen und beim Bremsen in Schräglage ein spürbares Aufstellmoment vorhanden, weil die Eigendämpfung beim GP Racer nicht zu den besonderen Stärken gehört. Auch die Rückmeldung könnte etwas transparenter ausfallen."
Bridgestone BT002 Racing Street
" Der BT002 ist, frisch aufgezogen mit Vorsicht zu genießen, denn er präsentiert sich auf den ersten Metern sehr rutschig. Einmal warm und angefahren, ist er jedoch auf der 1098 ein Musterbeispiel an Umgangsformen. Der BT002 gibt sich handlich und neutral, stellt sich auch auf der Bremse in Schräglage kaum auf und hat einen wunderbar breiten, fein kontrolierbaren, aber auch früh einsetztenden Grenzbereich."
Für den BT002 hat Bridgestone bereits einen Nachfolger im Angebot den Bridgestone BT003
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Mit einer souveränen Vorstellung auf seiner Pirelli-bereiften Triumph Daytona 675 sicherte sich Arne Tode vorzeitig den Supersport-Titel in der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft (IDM). Sowohl in dieser Klasse als auch in der Superbike-Kategorie dominieren Pirelli-Fahrer aktuell das Feld: Jeweils neun der zehn aktuellen Top-Ten-Piloten in beiden Klassen gehen auf Pirelli-Reifen an den Start.
Beim vorletzten Saison-Event in Oschersleben war es soweit: Mit einem Sieg in Lauf eins und einem sicheren dritten Platz beim verregneten zweiten Rennen sammelte Arne Tode ausreichend Punkte, um nun mit 231 Zählern uneinholbar an der Spitze der diesjährigen Supersport-Tabelle der IDM zu liegen. Bei allen Saisonrennen vertraute der junge Glauchauer, der kommende Saison voraussichtlich in der Supersport-WM um Meisterschaftspunkte fighten wird, auf Pirelli-Reifen der Typen Diablo Supercorsa oder Diablo Rain. Neben dem IDM-Meistertitel gab es bei der „Speedweek“ in Oschersleben noch zwei weitere Pirelli-Erfolge: Beim 8-Stunden-Rennen am Samstag, 9. August 2008, dem vierten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft, landete das Team von Kawasaki France auf Pirelli-Reifen einen hart erkämpften Gesamtsieg. Auch in der „Open Class“ waren Pirelli-Piloten erfolgreich. Die beiden Werks-BMW HP2 Sport liefen über die ganze Distanz problemlos und teilten sich schließlich trotz einem zwischenzeitlichen Sturz die ersten beiden Plätze in ihrer Klasse.
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Sie planen eine größere Motorradtour und stellen fest, das die Profieltiefe Ihrer jetztigen Bereifung nicht mehr für Hin und Rückweg reicht und können die jetztigen Reifen locker noch ein paar km fahren ?
Auch ist es oft der Fall, das man den passenden Reifen bei einer Panne oder abgefahrenen Reifen im Urlaubsland gar nicht bekommn ( deutsche Spezifikationen ) - und wer will schon den Ersatzreifen mitschleppen ;( Zudem wird man als Turist meist auch noch richtig zur Kasse gebeten und zahlt überteuerte Preise.
Suchen Sie sich eine Montagestation wenn Sie nicht selber montieren möchten, und wir schicken Ihnen den Reifen dahin.
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Scorpion Trail heißt das neueste Mitglied von Pirellis erfolgreicher Reifenfamilie für Enduro- und Offroad-Bikes. Der neue Allrounder besitzt ein besonders innovatives Laufflächenprofil, das auf der geschickten Kombination von nur vier Grund-Elementen besteht. Nach dem „4-in-1“-Prinzip verbessern diese sowohl Handling, Stabilität und Grip auf der Straße als auch die Traktion im Offroad-Einsatz. Enduro-Piloten müssen mit dem Scorpion Trail daher keine Kompromisse mehr zwischen der Performance auf der Straße und in leichtem Gelände eingehen.
Der Scorpion Tail soll den MT 90 S/T erstetzen
Die zentrale Aufgabe für das Entwicklungsteam des Scorpion Trail war es, ein sehr hohes Niveau sowohl von Straßen- als auch Offroad-Performance zu verwirklichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombinierten die Ingenieure Profilelemente aus dem Sportreifenbau mit der Formgebung der Profilblöcke der erfolgreichen Gelände- und Motocross-Wettbewerbsreifen von Pirelli. Das Ergebnis ist ein komplett neues Profildesign der Lauffläche: Nach dem „4-in-1“-Prinzip ist dieses aus vier Bausteinen zusammengesetzt, deren Kombination optimale Performance bietet.
Die vier Bausteine des Scorpion Trail-Profils sind:
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durchgehende Profilblöcke, die sich über die gesamte Laufflächenbreite erstrecken – sie sorgen auf der Straße für sehr guten Grip in Schräglage, leichtes Handling und gute Rückmeldung.
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V-förmig angeordnete Blöcke und Querrillen, die in erster Linie für die Traktion im leichten Gelände zuständig sind
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kurze Längsrillen im Schulterbereich für eine einheitliche Druckverteilung in der Aufstandsfläche, dies unterstützt das sicheres Fahrgefühl bei jeder Schräglage und die Stabilität auf High-Speed-Etappen
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lange Profilrillen in unterschiedlicher Breite – diese „water jets“ leiten Wasser besonders gut ab und gewährleisten damit einen sehr guten Nassgrip.
Maßgeschneiderte Strukturen
Für bestmögliche Eigenschaften auf den unterschiedlichen Typen von Enduro-Motorrädern ist der Scorpion Trail sowohl in Radial(Null-Grad-Stahlgürtel)-Versionen für große Enduro-Tourenbikes als auch in Diagonal-Bauweise für Motorräder der mittleren Leistungsklassen und mit einem stärkeren Offroad-Anspruch erhältlich. Bei den radialen Varianten für Motorräder wie etwa die BMW GS-Modelle kommt am Vorder- und Hinterrad die von Pirelli patentierte Null-Grad-Stahlgürtel-Technologie der neuesten Generation zum Einsatz. Mit unterschiedlichen Abständen zwischen den einzelnen Windungen des Stahlgürtels – eng in den Reifenschultern und weiter in der Mitte – bieten diese eine genau definierte Reifenaufstandsfläche bei jedem Beladungszustand. Folge ist eine sehr gute Haftung und Lenkpräzision, Sicherheit in Schräglage sowie erstklassige Stabilität – speziell auch bei Bremsmanövern mit ABS-Motorrädern.
Alle Vorzüge der beiden Reifenbauweisen bleiben ebenso bei gemischtem Einsatz der Scorpion Trail-Varianten erhalten: Auch bei einem Diagonalreifen am Vorderrad und einer Radial-Version am Hinterrad, wie sie viele beliebte Enduros – wie etwa die Honda Transalp – benötigen, bieten die Scorpion Trail die bestmögliche Performance.
Das Entwicklungsteam hat zudem die Laufflächenmischungen der einzelnen Scorpion Trail-Varianten individuell auf die verschiedenen Anforderungen und Einsatzbereiche zugeschnitten: Bei schweren Reiseenduros mit Radialbereifung kommt etwa am Vorderrad eine Mischung zum Einsatz, die maximale Stabilität bei voller Beladung und hohen Geschwindigkeiten bietet.
Die Hinterrad-Mischungen der Radial-Stahlgürtelreifen dagegen besitzen mit einem erhöhten Silica-Anteil nicht nur sehr guten Nassgrip, sondern auch eine kurze Aufwärmzeit. Die Mischung der Diagonal-Versionen des Scorpion Trail ist dagegen für den Allroundeinsatz auf leichten bis mittelschweren Enduros optimiert. In der Kombination aller Eigenschaften verbindet der Scorpion Trail sowohl Offroad-Traktion in leichtem Gelände und Straßen-Grip in allen Fahrsituationen mit sehr gutem Handling und Komfort sowie einer Vertrauen erweckenden Hochgeschwindigkeitsstabilität. Der neue Enduro-Allroundreifen von Pirelli wird schrittweise in den Markt eingeführt. Die ersten Dimensionen aus der untenstehenden Tabelle sind bereits verfügbar. Eine Reihe von Freigaben für wichtige Enduros sind bereits erhältlich und können leicht als PDF-Dokument im Internet unter www.pirellimoto.de heruntergeladen werden.
verfügbare Dimension
100/90-18 M/C 56P TL Scorpion Trail Front
100/90-19 M/C 57S TT Scorpion Trail Front
100/90-19 M/C 57H TL Scorpion Trail Front
110/80 R19 M/C 59V TL Scorpion Trail Front
90/90-21 M/C 54S TT Scorpion Trail Front
90/90-21 M/C 54H TL Scorpion Trail Front
120/90-17 M/C 64S TT Scorpion Trail
130/80-17 M/C 65P TL Scorpion Trail
130/80-17 M/C 65S TT Scorpion Trail
130/80 R17 M/C 65H TL Scorpion Trail
140/80 R17 M/C 69H TL Scorpion Trail
150/70 R17 M/C 69V TL Scorpion Trail
Ob Honda Transalp, Yamaha XT oder BMW GS: Der neue Pirelli Scorpion Trail ist für alle Fahrer von Enduros optimal geeignet, die maximalen, sportlichen Fahrspaß auf der Straße suchen, dabei jedoch jederzeit auch für Abstecher abseits der Straßen gerüstet sein wollen. Im Scorpion Trail vereint die italienische Traditionsmarke ihre jahrzehntelange Erfahrung sowohl im Bereich sportlicher Straßenreifen wie auch bei Offroad-Pneus in einem echten Allroundreifen. Den letzten Schliff erfuhr der Scorpion Trail bei einem ungewöhnlich umfangreichen Testprogramm, in dem sich der neue Reifen unter Extrembedingungen bewähren musste: In diesem Rahmen reichten die Aufgaben von der Teilnahme bei einer Wüstenrallye in Tunesien bis zu einem „long run“ ans Nordkap. Auf denunterschiedlichsten Enduro-Modellen zeigte der Scorpion Trail dabei zudem seine sehr guten Langläuferqualitäten.
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FG-Sport hat sich als Veranstalter der World-Superbike- und World-Superstock-Serie sowie des Superstock 1000 Cups und des Superstock 600 Cups nunmehr entschieden, wer in den Jahren 2010 bis 2012 diese Motorradrennserien mit Einheitsreifen ausrüsten soll.
Demnach wird dabei auch nach 2009 der italienische Motorrad Reifenhersteller Pirelli weiterhin zum Zuge kommen. Ein Vertrag zwischen beiden Seiten soll bereits unterzeichnet worden sein. „Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass Pirelli drei weitere Jahre offizieller Reifenausrüster der FIM Superbike World Championship sein wird – also bis Ende 2012. Pirelli wird – wie derzeit auch schon – ebenso die Reifen für die FIM Supersport World Championship, den Superstock 1000 FIM Cup und die UEM Superstock 600 European Championship liefern", heißt es vonseiten FGSport. „Die Verlängerung dieses Vertrages werten wir als Bestätigung unserer bislang geleisteten Arbeit rund um diese Serien", sagt Guglielmo Fiocchi, Chef der Business Unit Moto bei Pirelli Tyres und zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung von Pirelli Deutschland. „Eine Meisterschaft mit auf Serienmaschinen basierenden Motorrädern passt hervorragend zu der Pirelli-Philosophie, die sich in dem Motto ‚We sell what we race, we race what we sell’ widerspiegelt", so Fiocchi weiter.
Pirelli ist seit diesem Jahr auch in der Britischen Serie alleiniger Reifenaussrüster und auch in der Deutschen IDM sind die meiste Fahrer auf Pirelli Reifen unterwegs.
Es scheint als ob an den italienischen Racing Pneus keine noch so enge Kurve vorbei führt, da auch zuhnehmend die WE Hobbyracer auf den Diablos von Pirelli unterwegs sind.
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